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Perspektiven auf die Wasserstofftransformation in Norddeutschland

VOR ORT

Vortrag und Diskussion

Datum:

24. Juni

Uhrzeit:

17:00 bis 19:00 Uhr

Ort:

Forum am Domshof, Domshof 26, 28199 Bremen

Akteur:in:

Universität Bremen

Perspektiven auf die Wasserstofftransformation in Norddeutschland


Stahl ohne CO₂? Bremen zeigt, wie's geht!

Grüner Wasserstoff soll das Stahlwerk von ArcelorMittal klimafit machen – und das hyBit-Projekt zeigt, wie Technologie und Infrastruktur zusammenspielen. Sei dabei, wenn Zukunft geschmiedet wird – made in Bremen! 

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Die Transformation der Stahlindustrie stellt eine der größten Herausforderungen für die Klimaneutralität der Industrie dar. Das Forschungsprojekt hyBit untersucht unter anderem am Standort Bremen die soziotechnischen Möglichkeiten der Dekarbonisierung der Stahlproduktion durch den Einsatz von grünem Wasserstoff.


Der Vortrag von Dr. Torben Stührmann beleuchtet die spezifischen Herausforderungen des Transformationsprozesses am Stahlstandort Bremen, wo das Stahlwerk von ArcelorMittal jährlich etwa 3,5 Millionen Tonnen Rohstahl produziert.


Dabei werden sowohl die technologischen Aspekte der Umstellung von kokskohlebasierter auf wasserstoffbasierte Direktreduktion als auch erforderliche Infrastrukturanpassungen und regionalen Wertschöpfungseffekte diskutiert. Ein besonderer Fokus liegt auf den komplexen Herausforderungen und Unsicherheiten die sich aktuell im Hochlauf der zukünftigen Wasserstoffwirtschaft ergeben.


Die Erkenntnisse aus dem hyBit-Projekt werden Bestandteil einer Monitoring-Plattform, die wichtige Impulse für die Gestaltung der industriellen Transformation und den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit des Industriestandorts Bremen liefern soll.

 

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und den gemeinsamen Austausch! Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.


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Teilnahme:

Öffentlich

Anmeldung*:

Die Teilnahme ist ohne vorherige Anmeldung möglich.

* Für viele Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, hierfür ist nicht DIE WOCHE DES WASSERSTOFFS zuständig, sondern der Veranstalter selbst.

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Europa denkt Wasserstoff längst grenz-überschreitend. Wenn wir Infrastruktur, Finanzierung und Standards klug verbinden, entsteht ein echter europäischer Markt statt 27 kleiner Inseln.

Silke Frank
Präsidentin des Deutschen Wasserstoff-Verbandes (DWV) und Schirmherrin der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2026

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