Keine Angst vor Wasserstoff
VOR ORT

Vortrag und Diskussion
Datum:
23. Juni
Uhrzeit:
16:30 bis ca. 18:00 Uhr
Ort:
Haus der Wissenschaft, Sandstraße 4/5, 28195 Bremen
Akteur:in:
Fraunhofer IFAM Bremen
Keine Angst vor Wasserstoff
Der sichere Umgang mit Wasserstoff stellt uns vor einige Herausforderungen. Was zu berücksichtigen ist und wie man das technisch beherrschen kann, darum geht es in diesem Vortrag.
Wir räumen mit Vorurteilen auf und erklären leicht verständlich, worauf es beim Umgang mit Wasserstoff ankommt. Sie brauchen kein technisches Vorwissen – nur Interesse und ein bisschen Neugier.
Gemeinsam werfen wir einen Blick auf die Grundlagen: Was passiert, wenn Wasserstoff auf bestimmte Materialien trifft? Warum kann das manchmal zum Problem werden – und wie wird es gelöst?

Peter Plagemann vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM gibt spannende Einblicke in aktuelle Forschung und zeigt, wie man Wasserstoff heute schon sicher nutzt – z. B. in Fahrzeugen, Leitungen und Tanks.
Informativ, anschaulich und ohne Fachchinesisch. Der Vortrag wird so anschaulich gehalten, dass man auch ohne (Ingenieurs-) Studium verstehen kann, worum es geht und ein gutes Gefühl für den Umgang mit Wasserstoff bekommt.
Denn: Wer versteht, wie Wasserstoff funktioniert, hat keine Bedenken mehr – sondern Lust auf die Zukunft!
Kommen Sie vorbei, bringen Sie Ihre Fragen, Freunde und Bekannte mit – und entdecken Sie, warum Wasserstoff eine echte Chance für uns ist.
Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich.
Hinweise zur (nachhaltigen) Anreise
Anreise mit dem ÖPNV:
Vom Hauptbahnhof mit den Linien 4, 5, 6, 8, 24 und 25 zur Haltestelle Schüsselkorb.
Anreise mit dem Fahrrad:
bis zum Fahrradparkhaus Am Dom, Wilhadistraße 1, 28195 Bremen
Anreise mit dem Auto:
bis zum BREPARKhaus Am Dom, Wilhadistraße 1, 28195 Bremen

Teilnahme:
Die Veranstaltung ist öffentlich.
Anmeldung*:
Einfach kommen und dabei sein; eine Anmeldung ist nicht notwendig.
* Für viele Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, hierfür ist nicht DIE WOCHE DES WASSERSTOFFS zuständig, sondern der Veranstalter selbst.