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Blogbeiträge (129)
- H2HUB in Sachsen-Anhalt: Wasserstoff braucht Wissen
Wie die Lernallianz „H2HUB in Sachsen-Anhalt“ den Wasserstoffhochlauf unterstützt Wasserstoff-BHV-7320 ©Jens Lehmkühler U Research Alliance Wasserstoff braucht Infrastruktur – aber auch Menschen, die sie planen, betreiben, erklären und weiterentwickeln. Genau an dieser Schnittstelle zwischen Technologie, Bildung und regionalem Wandel setzt die Lernallianz H₂HUB in Sachsen-Anhalt an. Denn für den Wasserstoffhochlauf braucht es nicht nur Investitionen, sondern auch Fachkräfte, praxisnahes Wissen und Angebote, die neue Technologien verständlich erklären. Die Lernallianz bringt dafür Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Warum Sachsen-Anhalt eine Schlüsselrolle spielt Sachsen-Anhalt und Mitteldeutschland bringen starke Voraussetzungen für den Wasserstoffhochlauf mit: eine etablierte Industrie, konkrete Anwendungen entlang der Wertschöpfungskette – zum Beispiel die chemische Industrie, Raffinerien und das Wasserstoffkernnetz – und eine leistungsfähige Energieinfrastruktur (r2b energy consulting GmbH, 2023). Fachkräftebedarf für den Wasserstoffhochlauf Aktuelle Studien zeigen: Der Bedarf an Fachkräften wächst deutlich. Gleichzeitig wird deutlich, dass Weiterbildungsangebote und Qualifizierungsstrukturen noch besser abgestimmt und für unterschiedliche Zielgruppen zugänglicher gemacht werden müssen (Schur et al., 2026; Fraunhofer IMW, HYPOS e. V., & Revierwende, 2024). Weiterbildung und Wissenstransfer sind damit keine Ergänzung, sondern eine zentrale Voraussetzung für den erfolgreichen Wasserstoffhochlauf. Wie kommt Wasserstoffkompetenz schnell dorthin, wo sie gebraucht wird? Das H₂HUB in Sachsen-Anhalt bündelt Kompetenzen und bringt Wissen durch seine vielfältigen Angebote aktiv in die Anwendung. Die Angebote richten sich an Fach- und Führungskräfte, Studierende, Lehrkräfte, Schülerinnen und Schüler oder die interessierte Öffentlichkeit. Wasserstoff wird in konkreten Lern- und Anwendungssituationen erfahrbar gemacht – zum Beispiel in Weiterbildungen, im Bildungslabor, in Bürgerdialogen oder über digitale Lernwelten. Vernetzungstreffen | ©Michael Palatini Die Angebote des H₂HUB in Sachsen-Anhalt umfassen unter anderem: Aus- und Weiterbildung durch berufsbegleitende Weiterbildungsformate, die Fachkräfte gezielt qualifizieren Bildungspartnerschaften mit Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen, um Wissen direkt in die Praxis zu bringen Summer Schools und hybride Formate, die den Einstieg in die Berufswelt erleichtern Praxisnahe Studienangebote und gemeinsame Module, die Studierende frühzeitig an reale Anwendungsfelder der Wasserstoffwirtschaft heranführen Schulische Angebote, die früh für MINT-Berufe begeistern Bürgerdialoge, Demonstratoren, Bildungslabore und digitale Lernwelten, die Wasserstoff verständlich machen Wasserstoff erleben: Veranstaltungen im Überblick Wie praxisnah dieser Ansatz ist, zeigen die aktuellen Angebote des H₂HUB: 14.10.2026–27.01.2027 | Ringvorlesung „Update Energie“ Ort: Magdeburg Zeit: jeweils 15:15–17:00 Uhr Format: Veranstaltungsreihe im Wintersemester Link: OVGU - Ringvorlesung zum Thema „Update Energie“ → Einblicke in aktuelle Entwicklungen im Wintersemester 05.11.2026 | 4. Netzwerktreffen der Hochschule Anhalt Ort: Köthen Format: Austausch- und Vernetzungsveranstaltung Link: Netzwerktreffen - H2HUB | Hochschule Anhalt → Austausch und Vernetzung Laufendes Sommersemester | Mastermodul „Wasserstoff als Energieträger der Zukunft“ Ort: Hybrid Link: OVGU - Master-Modul „Wasserstoff als Energieträger der Zukunft“ baut Brücken zwischen Hochschulen in Sachsen-Anhalt → Gemeinsames Lehrangebot aller Partner Serious Games | ©Michael Palatini Darüber hinaus ist das H₂HUB 2026 auf weiteren Veranstaltungen präsent, darunter das Macher-Festival, der 1. Ostdeutsche Wasserstoffkongress und das Silbersalzfestival. Die Mitglieder der Lernallianz H₂HUB in Sachsen-Anhalt sind ... das Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES, das Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, die Hochschule Anhalt, die Hochschule Merseburg und die Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Ein Beitrag zur Zukunft der Region Die WOCHE DES WASSERSTOFFS macht jährlich seit 2019 sichtbar, wie vielfältig die Wasserstoffzukunft in Deutschland bereits gestaltet wird. Der erfolgreiche Hochlauf ist dabei nicht nur eine Frage von Technologie und Infrastruktur, sondern auch von Bildung, Kooperation und regionaler Verankerung. Wer Wasserstoff in die Anwendung bringen will, muss Wissen zugänglich machen, Kompetenzen aufbauen und Räume schaffen, in denen Menschen den Wandel mitgestalten können. Genau hier setzt die Lernallianz an, nicht mit abstrakten Versprechen, sondern mit Formaten, die Forschung, Praxis und Gesellschaft miteinander ins Gespräch bringen sollen. _____________________________________________________________________ Dieser Beitrag wurde von Dorothee Wehrmann und Yvonne Peters vom Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES zur Verfügung gestellt. Mehr Infos und Aktuelles gibt es auf den Websites der Mitglieder der Lernallianz H₂HUB in Sachsen-Anhalt (im Text bereits verlinkt) und in den LinkedIn-Profilen: Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS Hochschule Anhalt Hochschule Merseburg und Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg sowie Hochschule Anhalt | Weiterbildungszentrum Quellen r2b energy consulting GmbH, Gutachten Strategische Umsetzung der Landeswasserstoffstrategie des Landes Sachsen-Anhalt Im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Energie, Klimaschutz und Umwelt des Landes Sachsen-Anhalt (MWU), Köln, 2023. Online: Endbericht_Gutachten_Landeswasserstoffstrategie.pdf Schur, Alexander Christian; Mönnig, Anke; Ronsiek, Linus; Schneemann, Christian; Zenk, Johanna; Schroer, Jan Philipp: Arbeitskräftebedarf und Arbeitskräfteangebot entlang der Wertschöpfungskette „Wasserstoff“ - Szenario-v3.0: Abschlussbericht der zweiten Projektphase. Version 1.0 Bonn, 2026. Online: https://res.bibb.de/vet-repository_784356 Fraunhofer IMW, HYPOS e. V., & Revierwende, Bestandsaufnahme zum Qualifizierungsbedarf in der mitteldeutschen Wasserstoffwirtschaft, Berlin, 2024. Online: revierwende.de
- Wo der Wind zur Zukunft wird: H2-Ostfriesland und der Anfang einer Wasserstoff-Reise
Wer schon einmal an der Nordseeküste gestanden hat, kennt das Gefühl. Der Wind ist einfach da: mal sanft, mal kräftig. Mal willkommen, mal etwas nervig. Seit Jahrhunderten prägt er das Leben in Ostfriesland. Heute kann genau dieser Wind dabei helfen, die Energieversorgung von morgen mitzugestalten. Denn während wir Windräder oft nur als Stromlieferanten wahrnehmen, steckt in ihnen noch viel mehr Potenzial. Und genau das ist die Geschichte von H2- Ostfriesland. Oder anders gesagt: Hier beginnt die Reise des Wasserstoffs. Ostfriesland: Energie ist hier zu Hause Ostfriesland gilt seit vielen Jahren als eine der wichtigsten Regionen für erneuerbare Energien in Deutschland. Windenergieanlagen, umgangssprachlich Windräder genannt, gehören hier längst zum Landschaftsbild. Was für Besucherinnen und Besucher manchmal ungewöhnlich aussieht, ist für viele Menschen vor Ort Teil des Alltags. Zwischen Deichen, Küste und weiten Landschaften wird bereits heute ein bedeutender Teil der erneuerbaren Energie erzeugt, die Deutschland für seine Energiewende benötigt. So produziert die Region Ostfriesland schon heute mehr Strom aus Erneuerbaren Energien (EE) als vor Ort verbraucht wird. Doch obwohl - oder gerade weil - der Wind in Ostfriesland deutlich stärker und häufiger weht als im bundesweiten Durchschnitt, stehen Windräder regelmäßig still. Die Stromnetze können diese enormen Mengen an Energie schlichtweg nicht aufnehmen. Was in Ostfriesland fehlt, ist also kein Wind. Was fehlt, ist ein Weg, die Energie aus dem Wind zu speichern und dorthin zu bringen, wo sie gebraucht wird. Eine Lösung könnte Wasserstoff sein. Die WOCHE DES WASSERSTOFFS 2026 ist deshalb ein guter Anlass, den Blick auf Ostfriesland zu richten. Grenzüberschreitend Ideen entwickeln auf der Hydrogen Cross Border Conference | ©Landkreis Aurich Vom Wind zum Wasserstoff Keine Sorge liebe Leser und Leserinnen, es wird jetzt nicht kompliziert oder mega-technisch. Wir probieren es ganz vereinfacht: Bei der Elektrolyse wird Wasser mithilfe von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Damit wird aus Windenergie etwas, das transportiert, über einen längeren Zeitraum gespeichert und später genutzt werden kann. Für die Industrie, für die Mobilität und für die Energieversorgung. Aus Wind wird damit also ein Energieträger. Weil das enorm wichtig ist, u.a. für die Energie- und Klimawende, steht Ostfriesland als Energiewenderegion beispielhaft für eine klimaneutrale Zukunft. Landschaft Ihlow | ©Landkreis Aurich Mehr als nur Windräder Wer Wasserstoff sagt, denkt heute oft zuerst an Technik. An Anlagen, Leitungen oder große Industrieprojekte. In Ostfriesland geht es um etwas Größeres. Es geht um die Frage, wie Regionen ihre natürlichen Stärken nutzen können. Der Wind ist bereits da. Die Erfahrung mit erneuerbaren Energien ebenfalls. Hinzu kommen die Unternehmen, Kommunen, Forschungseinrichtungen und Netzwerke, die gemeinsam daran arbeiten, neue Möglichkeiten zu schaffen. H2-Ostfriesland bringt genau diese Akteurinnen und Akteure zusammen. Denn Energiesysteme sind niemals in sich geschlossen, sie stehen immer in Wechselwirkung mit überregionalen Systemen und wiederum deren Akteurinnen und Akteuren. In Ostfriesland ist man deshalb davon überzeugt, dass die Energiewende nur gemeinsam gelingen kann. ©Ludwig Freytag | Blick auf die Baustelle in Emden: Hier entsteht eine 320-Megawatt-Anlage zur Erzeugung von Wasserstoff. Das EWE-Projekt zählt zu den größten Wasserstoffvorhaben Europas. Und wie sieht das konkret aus? Natürlich endet die Geschichte nicht an der Küste. Was in Ostfriesland entsteht, soll auch dort genutzt werden. Nur so kann die Region wirtschaftlich von der Energiewende profitieren. Einen großen ersten Aufschlag hat die EWE AG mit ihrem 320MW-Elektrolyse-Projekt in Emden gemacht. Ab Ende 2027 soll hier grüner Wasserstoff produziert werden. Ein Meilenstein für die ostfriesische Wasserstoffwirtschaft. So soll die 320-Megawatt-Wasserstoff-Erzeugungsanlage von EWE in Emden nach Fertigstellung aussehen. Das Projekt ist Teil des IPCEI-Vorhabens „Clean Hydrogen Coastline“. | ©EWE Und wohin dann mit dem produzierten Wasserstoff? In den unterirdischen Speichern in Friedeburg, Jemgum und Krummhörn kann er zunächst einmal gespeichert werden. Dass das tatsächlich möglich und keine Science Fiction ist, zeigen erfolgreich abgeschlossene Projekte, etwa H2Cast (Storag Etzel GmbH) oder Hydrogen Pilot Cavern Krummhörn (Uniper SE). Große Leitungsprojekte hiesiger und überregionaler Energieversorger bringen den Wasserstoff dafür von A nach B. Beispielsweise wird der von Open Grid Europe GmbH (OGE) geplante Nordsee-Ruhr-Link (NRL) in großen Teilen durch Ostfriesland verlaufen und ist ein Bestandteil des überregionalen H2ercules-Projektes. Regionale Einsatzmöglichkeiten von Wasserstoff ergeben sich vor allem zunächst in der Mobilität: im öffentlichen Personennahverkehr und für schwere Nutzfahrzeuge. Die Emder Score GmbH nimmt 2026 die drei ersten H2-Tankstellen in der Region in Betrieb: In Emden, Nortmoor und Schortens können künftig nicht nur Benzin und Diesel, sondern auch Wasserstoff getankt werden. So wird nicht nur ein überregionales Leitungsnetz zum Transport von Wasserstoff geschaffen, sondern gemeinsam mit weiteren Partnern auch eine durchgängige Tankstelleninfrastruktur durch den gesamten Nordwesten von Lingen bis Cuxhaven aufgebaut. Wissenschaftlich begleitet wird die Energiewende in der Region von der Hochschule Emden-Leer. Die Hochschule bietet unter anderem mit ihrem HyLab eine Laborinfrastruktur im Bereich Polymerelektrolyt-Brennstoffzellen und -Elektrolyse. Hier wird zum Beispiel daran geforscht, wie begrenzt verfügbare Materialien (zum Beispiel Platin) verringert oder substituiert werden können. Man sieht deutlich: Erst zusammen entsteht ein System. Und genau deshalb ist die Zusammenarbeit der drei Regionen so wichtig. Kooperationsbündnis im Nordwesten fokussiert Wasserstoffantriebe | @Scheer Fotografie „Die Energiewende hat eine Adresse: Ostfriesland".“ Die Voraussetzungen stimmen: Erneuerbare Energien im Überfluss, Infrastruktur mit Leitungen, Speichern und Hafenanbindung sowie die richtigen Partner. Unsere Aufgabe ist es nun, die Puzzleteile zusammenzubringen und Ostfriesland als leistungsstarken Wasserstoffstandort im Nordwesten zu etablieren. Birte Ricklefs, Landkreis Aurich, Geschäftsstellenleiterin "H2-Ostfriesland" Weiter geht’s – nur wie? Die kurze Antwort lautet: Mit (hoffentlich viel) Rückenwind. Viele Ideen befinden sich noch in der Entwicklung. Andere werden bereits konkret geplant oder umgesetzt. Manche Projekte stehen noch ganz am Anfang, andere zeigen schon heute, welches Potenzial in der Region steckt. Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Schlagzeilen zu produzieren. Es geht darum, Schritt für Schritt eine Infrastruktur aufzubauen, die auch in zehn oder zwanzig Jahren noch trägt. Ostfriesland bringt dafür etwas mit, das sich nicht planen oder bauen lässt: Eine natürliche Stärke, die seit Jahrhunderten vorhanden ist – den Wind. Und vielleicht wird genau daraus einer der wichtigsten Bausteine der Energieversorgung von morgen. Drei Regionen. Eine gemeinsame Idee. Mit diesem Beitrag endet unsere kleine Reise durch den Nordwesten. Die Metropolregion Nordwest zeigt, wie Vernetzung gelingt. Das Emsland zeigt, wie Wasserstoff praktisch umgesetzt werden kann. Und Ostfriesland zeigt, wo vieles seinen Anfang nimmt. Gemeinsam erzählen die drei Regionen eine Geschichte, die gerade erst beginnt. Eine Geschichte über Zusammenarbeit, Innovation und die Frage, wie wir Energie künftig denken wollen. Die drei Blogbeiträge finden Sie hier: Warum der Nordwesten beim Wasserstoff vorne ist Das Emsland und die Wasserstoff-Zukunft zum Anfassen: Hier wird aus Idee Realität Wo der Wind zur Zukunft wird: H2-Ostfriesland und der Anfang einer Wasserstoff-Reise Neugierig geworden? Die #WOCHE DES WASSERSTOFFS zeigt auch dieses Jahr, wie vielfältig Wasserstoff gedacht und umgesetzt wird – inbesondere im Nordwesten Deutschlands. Eine der Veranstaltungen ist: WiRe goes Berlin! am 22. und 23. Juni in Berlin. _____________________________________________________________________ Dieser Beitrag entstand mit der Unterstützung von Birte Ricklefs (H2-Region Ostfriesland). von Melanie Büld, Esther Gebert und Dr. Tim Husmann (alle H2-Region Emsland) sowie Nicola Illing und Dr. Janka Wagner (beide Metropolregion Nordwest). Mehr Infos und Aktuelles gibt es auf den Websites der drei Regionen (im Text bereits verlinkt) und bei LinkedIn: Metropolregion Nordwest, H2-Region Emsland, Landkreis Aurich.
- Warum der Nordwesten beim Wasserstoff vorne ist
Stell dir vor, Energie entsteht genau dort, wo sie gebraucht wird. Und sie ist speicherbar, transportierbar und vielseitig einsetzbar. Das klingt für dich nach Science Fiction oder weit entfernter Zukunft? Im Nordwesten Deutschlands ist das längst mehr als nur eine Idee. Der Nordwesten – mehr als nur eine Region Zwischen Küste, Industrie und innovativen Köpfen entsteht gerade etwas, das größer ist als einzelne Projekte. Der Nordwesten Deutschlands entwickelt sich Schritt für Schritt zu einem echten Wasserstoff-Hotspot. Hier trifft viel Wind auf viel Erfahrung. Hier gibt es Platz für neue Ideen und gleichzeitig die Infrastruktur, um sie umzusetzen. Genau diese Mischung macht den Unterschied aus: Aus dieser Mischung entstehen echte Projekte und Maßnahmen. Eine Akteurin in dieser national bedeutsamen Wasserstoffregion ist die Metropolregion Nordwest. © Metropolregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten e.V. Sie steht für die Unterstützung und Förderung regionaler Aktivitäten zur Erhöhung der regionalen Sichtbarkeit, der Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit sowie der Lebensqualität, für die länderübergreifende regionale Zusammenarbeit und für Vernetzung. Knapp 2,8 Millionen Menschen leben in der Metropolregion Nordwest auf einer Fläche von knapp 14.000 km² zwischen der Nordsee und dem Teutoburger Wald. Elf Landkreise, fünf kreisfreie Städte, drei Industrie- und Handelskammern sowie die beiden Bundesländer Bremen und Niedersachsen haben sich im Verein Metropolregion Nordwest zusammengeschlossen, um die Region gemeinsam zukunftsfest zu gestalten. Um die Wasserstoffwirtschaft gemeinsam mit den regionalen Akteurinnen und Akteuren voranzubringen und die dafür erforderlichen fachlichen sowie kooperativen Strukturen aufzubauen, sind die gewachsenen, vertrauensbasierten Netzwerke innerhalb der Metropolregion von entscheidender Bedeutung. Sie bilden das Fundament für das gemeinsame Ziel: den Nordwesten Deutschlands als europaweit und international führende Wasserstoffregion zu etablieren. Drei Regionen, drei Stärken Was den Nordwesten so besonders macht? Es ist der Schulterschluss dreier Kooperationsstrukturen auf Augenhöhe: der Metropolregion Nordwest gemeinsam mit der H2-Region Emsland und der H2-Region Ostfriesland. Das liest sich, als ob das selbstverständlich wäre, ist es allerdings nicht. Und genau deshalb ist es so spannend. Was bedeutet das konkret mit Blick auf Wasserstoff? Wasserstoff ist kein Selbstzweck. Es geht nicht einfach darum, etwas „Neues“ zu bauen oder neue Technologien anzuwenden; es geht darum, Lösungen zu schaffen. Im Nordwesten bedeutet das zum Beispiel: Energie aus Wind sinnvoll zu speichern Industrie klimafreundlicher zu machen neue Wertschöpfung in der Region zu halten Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen Aber es bedeutet auch, Akteurinnen und Akteure zusammenzubringen. Und das tut die Metropolregion Nordwest unter anderem durch die Unterstützung regionaler Transferformate oder die Förderung kooperativer Projektansätze, wie beispielsweise das Projekt BDSALgreenH2 zur Erzeugung von salzarmem Meerwasser für die grüne Wasserstoffindustrie oder mit der Vorstudie zur Definition der Prozessparameter eines neuartigen emissionsfreien H2-O2-Kraftwerks in der Metropolregion Nordwest. Im Alltag sind solche Ansätze noch gänzlich unsichtbar, aber sie bilden eine Basis für eine zukunftsfähige Wasserstoffwirtschaft und die Transformation der Energiesysteme. Es ist die Zusammenarbeit, die den Unterschied macht! Was hier passiert, funktioniert nur, weil es gemeinsam geschaffen wird. Keine Region allein könnte diese Entwicklung tragen. Gemeinsame Ideen und der Schulterschluss sind ein wesentlicher Faktor bei der Entwicklung und Umsetzung zum Beispiel von Projekten. „Im Nordwesten entsteht Wasserstoffwirtschaft nicht im Alleingang, sondern durch Zusammenarbeit. Genau diese Verbindung aus Innovation, Infrastruktur und regionalem Schulterschluss macht unsere Region zu einem starken Zukunftsstandort“, betont Nicola Illing, Geschäftsführerin der Metropolregion Nordwest. Und wie geht es weiter? Die Reise hat gerade erst begonnen. Es gibt Projekte, die in der Planung sind, andere werden bereits umgesetzt. Und dann gibt es da noch die ganz „verrückten“ Ansätze, die noch in den Köpfen kreisen. Was dabei klar wird: Der Nordwesten denkt Wasserstoff nicht in einzelnen Ideen, sondern als System. Wie das konkret aussieht? Im nächsten Beitrag schauen wir ins Emsland. Dorthin, wo ein anerkanntes Hydrogen Valley die gesamte Wasserstoff-Wertschöpfungskette im Blick behält. Die drei Blogbeiträge finden Sie hier: Warum der Nordwesten beim Wasserstoff vorne ist Das Emsland und die Wasserstoff-Zukunft zum Anfassen: Hier wird aus Idee Realität Wo der Wind zur Zukunft wird: H2-Ostfriesland und der Anfang einer Wasserstoff-Reise Neugierig geworden? Wenn du tiefer einsteigen möchtest: Die #WOCHE DES WASSERSTOFFS zeigt jedes Jahr, wie vielfältig das Thema Wasserstoff ist – auch im Norden. Eine der Veranstaltungen ist: WiRe goes Berlin! am 22. und 23. Juni in Berlin. _____________________________________________________________________ Dieser Beitrag entstand mit der Unterstützung von Nicola Illing und Dr. Janka Wagner (beide Metropolregion Nordwest), Dr. Tim Husmann und Esther Gebert (beide H2-Region Emsland) sowie Birte Ricklefs (H2-Region Ostfriesland). Mehr Infos und Aktuelles gibt es auf den Websites der drei Regionen (im Text bereits verlinkt) und bei LinkedIn: Metropolregion Nordwest, H2-Region Emsland, Landkreis Aurich.
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- Die WOCHE DES WASSERSTOFFS 2026
Alle Veranstaltungen der WOCHE DES WASSERSTOFFS vom 20. - 28. Juni 2026 auf einen Blick. WOCHE DES WASSERSTOFFS #WDW2026 nach oben #WDW2026 – VERANSTALTUNGSKALENDER Die WOCHE DES WASSERSTOFFS 2026 hat vom 20. bis 28. Juni bundesweit stattgefunden. Im untenstehenden Veranstaltungskalender finden Sie weiterhin alle Events der #WDW2026 – live, digital, hybrid oder Video – auf einen Blick und mit der Möglichkeit auch nach Updates zu filtern. Wir freuen uns, dass die #WDW2026 wieder sehr abwechslungsreiche Programmpunkte präsentiert hat. UPDATE | VOR ORT | DIGITAL | HYBRID | VIDEO STADT DATUM BUNDESLAND JETZT FILTERN FILTER ZURÜCKSETZEN Fahrradtour für alle zu den H2-Highlights in Bremerhaven VOR ORT 20. Juni | Bremerhaven Fahrradtour zu H2-Highlights Mehr Infos BIS Bremerhaven + H2BX e.V. MEHR INFOS Wasserstoff.Wandel.SH – Sei dabei! - Tag 2 VOR ORT 21. Juni | Kiel Infotag 2 im Rahmen der Kieler Woche Mehr Infos Christian-Albrechts-Universität zu Kiel MEHR INFOS HyDN: Grüner Wasserstoff aus der Region Düren VOR ORT 22. Juni | Jülich Nachmittag der offenen Tür Mehr Infos HyDN GmbH MEHR INFOS Keine Angst vor Wasserstoff VOR ORT 23. Juni | Bremen Vortrag und Diskussion Mehr Infos Fraunhofer IFAM Bremen MEHR INFOS Grüner Wasserstoff – Die Zukunft der Energiewende? HYBRID 23. Juni | Gladbeck Unternehmenspräsentation | Vorträge Mehr Infos SL NaturEnergie GmbH MEHR INFOS H2 live erleben: Zu Besuch an der Wasserstofftankstelle Nienburg VOR ORT 23. Juni | Nienburg (Weser) Besichtigung | Bürgerdialog Mehr Infos Wasserstoffnetzwerk Leine-Weser | Stadtwerke Nienburg/Weser MEHR INFOS Wasserstoff - Sauber in die Zukunft VOR ORT 24. Juni | Westre Tag der offenen Tür | Presse-Event Mehr Infos Grenzland Bürgerenergie eG MEHR INFOS Sprit der Zukunft: Wasserstoff - unabhängig und gerecht?! HYBRID 24. Juni | Rüsselsheim Vorlesung | Schüler:innen ab Jg 10 Mehr Infos Hochschule RheinMain | Leistungszentrum-Wasserstoff Hessen MEHR INFOS 17. Wasserstoff-Stammtisch Rhein-Main + Ausstellung VOR ORT 24. Juni | Rüsselsheim Stammtisch und Ausstellung Mehr Infos Leistungszentrum-Wasserstoff Hessen | Hochschule RheinMain MEHR INFOS Wasserstofftag 2026 VOR ORT 24. Juni | Hardthausen am Kocher Fachtagung und Ausstellung Mehr Infos Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH MEHR INFOS Der DWV lädt ein: Freitickets für The smarter E sichern VOR ORT ab 23. Juni | München Energiezukunft erleben Mehr Infos Deutscher Wasserstoff-Verband (DWV) e.V. MEHR INFOS Bergedorfer Zukunftstag: Energie von morgen VOR ORT 25. Juni | Hamburg Tag der offenen Tür Mehr Infos Competence Center for Energy Transition (CC4E) MEHR INFOS 2. Bürger-Energie-Tag: Wasserstoff verstehen VOR ORT 25. Juni | Köthen Bürgerfest | Bürgerdialog Mehr Infos Hochschule Anhalt | Partner der Lernallianz H2HUB in ST MEHR INFOS Vernetzungstreffen Wasserstoff Nordhessen 2026 VOR ORT 25. Juni | Kassel Treffen der Wasserstoff-Community Mehr Infos IHK Kassel-Marburg | HTAI | Regionalmanagement Nordhessen MEHR INFOS DWV-Vorstandstalk mit Alexander Peters DIGITAL 26. Juni | Berlin Online-Talk Mehr Infos Deutscher Wasserstoff-Verband (DWV) e.V. MEHR INFOS MINT-Vormittag für Schulklassen VOR ORT 29. Juni | Salzgitter Schüler:innen MINT Vormittag Mehr Infos Wasserstoff Campus Salzgitter e.V. MEHR INFOS Hydrogen Terminal Braunschweig - Tag der offenen Tür UPDATE 20. Juni | Braunschweig Tag der offenen Tür | Besichtigung Mehr Infos Hydrogen Terminal Braunschweig MEHR INFOS Wasserstoff Hub Rhein-Kreis Neuss/Rheinland e.V. visits Bremerhaven VOR ORT 22. Juni | Bremerhaven Einblicke in Projekte und Anwendungen Mehr Infos BIS Bremerhaven + H2BX e.V. MEHR INFOS Neubau und Umstellung von Transportleitungen DIGITAL 22. Juni | Stuttgart Vortrag Mehr Infos terranets bw GmbH MEHR INFOS Wasserstoff in Aktion: Tankstelle & Fahrzeuge VOR ORT 23. Juni | Bernau bei Berlin Besichtigung | Führung Mehr Infos Kreiswerke Barnim, Wasserstoffregion Uckermark-Barnim, PROOH2V e.V. MEHR INFOS Zwei Welten. Eine Schnittstelle. WEH als H2-Referenz - 1 DIGITAL 23. Juni | Illertissen Webinar Mehr Infos WEH GmbH Verbindungstechnik MEHR INFOS Wasserstoff aus Stuttgart UPDATE 23. Juni | Stuttgart Infoveranstaltung Mehr Infos Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH MEHR INFOS WASSERSTOFF BEWEGT | 5. Ausgabe "Speicher" DIGITAL 24. Juni | Düsseldorf Webinar Mehr Infos H2.NRW | NRW.Energy4Climate MEHR INFOS Bürgerdialog: Das Ende der Erneuerbaren, zurück zur Atomkraft? DIGITAL 24. Juni | Rüsselsheim Bürgerdialog online Mehr Infos Hochschule RheinMain | Leistungszentrum-Wasserstoff Hessen MEHR INFOS hyBit Abschlussevent VOR ORT 24. Juni | Bremen Abschlussevent Mehr Infos Universität Bremen MEHR INFOS Einblicke in die Duisburger Wasserstoffforschung VOR ORT 24. Juni | Duisburg Tag der offenen Tür | Ausstellung Mehr Infos ZBT - Zentrum für BrennstoffzellenTechnik MEHR INFOS Drei Tage Wasserstoff. Ein Ticket. Unzählige Gespräche. VOR ORT ab 23. Juni | München Energiezukunft erleben Mehr Infos Hydrogen Moves GmbH MEHR INFOS H2-Marktplatz 2026: Forschung & Industrie im Austausch VOR ORT 25. Juni | Stuttgart H2-Marktplatz: Infos + mehr Mehr Infos Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt MEHR INFOS Technologische Ursprünge der Wasserstoffwirtschaft VOR ORT 25. Juni | Bremen Vortrag Mehr Infos Hochschule Bremen MEHR INFOS Führung in Zeiten der Transformation: Ein berufsbegleitender MBA DIGITAL 25. Juni | Bremen Online-Info-Event Mehr Infos International Graduate Center (IGC) der Hochschule Bremen MEHR INFOS The Missing Link: HYDROGEN-AS-A-SERVICE. Zero Capex. Zero Risk. DIGITAL 26. Juni | Berlin Webinar Mehr Infos Hydropulse GmbH MEHR INFOS Bremerhavens Protagonisten ins Rampenlicht gerückt | 20.-28.06. DIGITAL ab 20. Juni | Bremerhaven Social Media-Inhalte aus Bremerhaven Mehr Infos BIS Bremerhaven + H2BX e.V. MEHR INFOS Wasserstoff.Wandel.SH – Sei dabei! - Tag 1 VOR ORT 20. Juni | Kiel Infotag 1 im Rahmen der Kieler Woche Mehr Infos Christian-Albrechts-Universität zu Kiel MEHR INFOS THG-Quote & H2-Zertifizierung: So läuft die Praxis DIGITAL 22. Juni | Berlin Webinar Mehr Infos FuelCert MEHR INFOS WiRe goes Berlin! VOR ORT ab 22. Juni | Berlin Delegationsreise Mehr Infos Metropolregion Nordwest | H2-Region Emsland | H2-Ostfriesland MEHR INFOS Wofür brauchen wir H2? Innovationsimpulse aus der MRH DIGITAL 23. Juni | Hamburg Webinar Mehr Infos Projektbüro Metropolregion Hamburg e.V. MEHR INFOS 8. Netzwerktreffen Wasserstoffallianz Kreis Soest VOR ORT 23. Juni | Soest Netzwerktreffen Mehr Infos Wasserstoffallianz Kreis Soest MEHR INFOS Hydrogen Lab Leuna – Führung durch die H2-Testinfrastruktur VOR ORT 24. Juni | Leuna Unternehmensführung Mehr Infos Fraunhofer IWES | Partner der Lernallianz H2HUB in ST MEHR INFOS HH-WIN-Hafentour VOR ORT 24. Juni | Hamburg Bus-Tour Mehr Infos Hamburger Energienetze GmbH MEHR INFOS Wasserstoff hautnah: Innovationen live erleben! VOR ORT 24. Juni | Oyten Tag der offenen Tür | Live-Programm Mehr Infos Hy-Lok D Vertriebs GmbH MEHR INFOS Innovative Wasserstoffsysteme – Energy-Station live erleben VOR ORT 24. Juni | Dessau-Roßlau Tag der offenen Tür | Besichtigung Mehr Infos WTZ Roßlau gGmbH MEHR INFOS Intelligent gesteuert: So ist Wasserstoff wirtschaftlich VOR ORT 24. Juni | Essen (Oldenburg) Unternehmensbesichtigung/-fest Mehr Infos schrand.energy GmbH & Co. KG MEHR INFOS EcoShipCup 2026 DIGITAL 25. Juni | Bremerhaven Überblick: EcoShipCup vom 11.06.2025 Mehr Infos BIS Bremerhaven + H2BX e.V. MEHR INFOS HYDROGEN MINT: Entdecke die Welt des Wasserstoffs VOR ORT 25. Juni | Stade Schüler:innen-Info-Event (Kl. 9-11) Mehr Infos Hansestadt Stade MEHR INFOS h2well Hydrogen Career Day VOR ORT 25. Juni | Sonneberg Berufsorientierung/Karrieremesse Mehr Infos HySON - Institut für Angewandte Wasserstoffforschung Sonneberg MEHR INFOS Zwei Welten. Eine Schnittstelle. WEH als H2-Referenz - 2 DIGITAL 25. Juni | Illertissen Webinar Mehr Infos WEH GmbH Verbindungstechnik MEHR INFOS Warum müssen wir H2 speichern? Wie geht das in der MRH? DIGITAL 26. Juni | Hamburg Webinar Mehr Infos Projektbüro Metropolregion Hamburg e.V. MEHR INFOS Kartenansicht Up
- Wasserstoff aus Stuttgart | WDW
Wasserstoff aus Stuttgart ZURÜCK UPDATE Infoveranstaltung Datum: 23. Juni Uhrzeit: 15:00 bis 18:00 Uhr Ort: EnergiePlaza der Stadtwerke Stuttgart, Kesselstraße 21–23, 70327 Stuttgart Akteur:in: Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH Veranstaltungstermin direkt abspeichern ;-)) UPDATE Update von der Infoveranstaltung "Wasserstoff aus Stuttgart" vom 23. Juni 2026. Dr. Taj Kanga, Projektleiter Standortentwicklung bei der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH berichtet: "Unsere Veranstaltung war sehr erfolgreich. Bei bestem Wetter und trotz der sehr hohen Temperaturen besuchten uns knapp über 100 Personen. Unser Programm konnten wir wie geplant durchführen. Begrüßung Peter Drausnigg, Technischer Geschäftsführer Stadtwerke Stuttgart GmbH Grußwort Wirtschaftsförderung der EU in Deutschland und Baden-Württemberg – Europäischer Regionalentwicklungsfonds Anna-Lena Zademach-Schwierz, Deputy Head of Unit European Commission Directorate-General for Regional and Urban Policy Unit F2 – Austria, Germany and the Netherlands Grußwort Anna-Lena Zademach-Schwierz, Deputy Head of Unit European Commission | ©Stadtwerke Stuttgart GmbH Vortrag Gesamtvorhaben H2 GeNeSiS - Präsentation zum Download siehe unten Dr. Taj Kanga, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH Vortrag H2 Hub im Hafen Stuttgart - Präsentation zum Download siehe unten Dr. Daniel Lust, Stadtwerke Stuttgart GmbH Shuttlebus zur Baustelle im Hafen Stuttgart Besichtigungstour zum Baugrund | ©Stadtwerke Stuttgart GmbH Bei Interesse können Sie hier die Präsentationen, die im Rahmen der Infoveranstaltung des Förderprojekts H2 GeNeSiS gehalten wurden, runterladen. Präsentationen_Wasserstoff aus Stuttgart_ 23.06.2026 .pdf PDF herunterladen • 10.46MB Weitere Details zur Veranstaltung erfahren hier im Nachberic ht: wrs.region-stuttgart.de Wasserstoff in der Region Stuttgart: Projekt, Pipeline, Preis Die WRS und die Stadtwerke Stuttgart haben beim Netzwerktreffen „Wasserstoff aus Stuttgart“ über Baufortschritte des Projekts „H2 GeNeSiS“ gesprochen Wasserstoff aus Stuttgart Der Bau der ersten großen Erzeugungsanlage für grünen Wasserstoff im Stuttgarter Hafen hat begonnen. Mit diesem Wasserstoffprojekt für die Region Stuttgart wird ein großer Schritt für den Hochlauf der Wasserstoff-technologie und -Infrastruktur getan. Mit einem symbolischen Spatenstich wurde bereits im April 2025 der Baubeginn für die geplanten Elektrolyseanlagen eingeläutet. Im Projekt am Stuttgarter Hafen sollen insgesamt drei Elektrolyseure entstehen und ab Ende 2026 in Betrieb gehen . Jährlich sollen damit bis zu 1.000 Tonnen grüner Wasserstoff erzeugt werden. Der benötigte Strom soll aus Solar- und Windkraftanlagen bezogen werden. Der vor Ort erzeugte Wasserstoff kann anschließend über T railer oder per Pipeline zu regionalen Abnehmern in transportiert . Dabei kommt er vor allem in der Industrie, insbesondere bei der Fahrzeugentwicklung, als Kraftstoff für Brennstoffzellen-Busse, -Lastkraftwagen oder -Schiffe zum Einsatz. Zudem ist es ein weiterer wichtiger Baustein für eine effiziente CO2-freie Energieversorgung zum Erreichen der Stuttgarter Klimaziele und die des Landes Baden-Württemberg. Bild Hub ©SWS Wie weit ist das Vorhaben mittlerweile vorangeschritten? Wie lange wird der Bau noch dauern? Wie wird das Ganze einmal aussehen und funktionieren? Antworten auf diese und weitere Fragen bekommen Sie bei der Infoveranstaltung „Wasserstoff aus Stuttgart“, zu welcher wir, die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH , Sie hiermit herzlich einladen! Wir bitten um Ihre Anmeldung über diesen Link . Sie sind ungeduldig und wollen schon heute mehr wissen? Auf unserer Website erläutern wir, was wir unter nachhaltiger Nutzung von Ressourcen verstehen und wie wir sie vorantreiben Die Website der Stadtwerke Stuttgart bietet zusätzliche Infos zum Projekt. Das Projekt H2-GeNeSiS soll den Nachweis führen, dass eine Wasserstoffwirtschaft in Baden-Württemberg wirtschaftlich tragfähig, gesellschaftlich akzeptiert und ökologisch sinnvoll konzipiert und betrieben werden kann. Kernstück des Vorhabens ist die Errichtung eines ersten Abschnittes einer Wasserstoffpipeline zwischen dem Hafen Stuttgart und Esslingen. Teilnahme: Die Veranstaltung ist öffentlich; eine Anmeldung ist erforderlich. Anmeldung*: Anmeldung über folgenden Link: https://pretix.eu/wrs/h2/ * Für viele Veranstaltungen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich, hierfür ist nicht DIE WOCHE DES WASSERSTOFFS zuständig, sondern der Veranstalter selbst.
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