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WOCHE DES
WASSERSTOFFS

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Wasserstoff verbindet: eine Schirmherrschaft geht weiter

links Dr. Bettina Hübschen | rechts Andreas Rimkus
links Dr. Bettina Hübschen | rechts Andreas Rimkus

Dr. Bettina Hübschen, Geschäftsführerin der Saarländischen Wasserstoffagentur GmbH und Andreas Rimkus, MdB und Wasserstoffbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion – beide sind Vorreiter im Wasserstoffbereich.


Andreas Rimkus hat als Schirmherr der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2024 wichtige Impulse gesetzt. Nun übernimmt Dr. Bettina Hübschen die Schirmherrschaft für die #WDW2025.


In diesem Interview, was wir im Dezember mit ihnen geführt haben, teilen sie ihre Gedanken, Erfahrungen und Visionen für die Zukunft von Wasserstoff – als Energieträger, Innovationstreiber und Schlüssel zur Transformation. Es wird deutlich: Wasserstoff ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Energiewende, sondern auch zur internationalen Zusammenarbeit.

 

Was waren eure ersten Berührungspunkte mit Wasserstoff?

Andreas Rimkus: „Als Elektromeister war mir früh klar: Wir müssen grüne Gase nutzen, um Wind- und Sonnenstrom speicherbar zu machen. So wurde ich ein Fan des Wasserstoffs.“

Dr. Bettina Hübschen: „Meine ersten Berührungspunkte hatte ich bei thyssenkrupp Steel, im Bereich Dekarbonisierung. Dort war Wasserstoff von Anfang an eine zentrale Technologie.“


Welche Rolle spielt Wasserstoff in der Energiewende und für die Zukunft Deutschlands?

Andreas Rimkus: „Wasserstoff hat höchste Relevanz für die Energieversorgungssicherheit und die Integration erneuerbarer Energien. Ohne ihn wird die Energiewende nicht gelingen.“

Dr. Bettina Hübschen: „Er ist alternativlos in vielen Anwendungen. Wasserstoff wird unser Energieversorgungssystem nachhaltig gestalten und zur Dekarbonisierung beitragen.“



Was muss im Bereich Wasserstoff jetzt zeitnah erreicht werden?

Andreas Rimkus: „Wir brauchen eine leistungsfähige Infrastruktur und Marktvertrauen, um die dringend benötigten Investitionen in den Hochlauf zu bringen.“

Dr. Bettina Hübschen: „Wir müssen aus dem „Planungsstadium“ heraus und die nächste Phase erreichen: das „Plateau der Produktivität“. Dafür müssen sowohl Vorbehalte abgebaut als auch Kosten gesenkt werden.“



Was sind eure stärksten Gründe FÜR Wasserstoff?

Andreas Rimkus: „Wasserstoff kann:

  1. Stofflich genutzt werden – als Ersatz für Kohle und Erdöl.

  2. Als Energieträger unsere Strom- und Wärmeerzeugung dekarbonisieren.

  3. Als Energiespeicher erneuerbare Energien zuverlässig machen.“

Dr. Bettina Hübschen: „Für mich sind die stärksten Gründe:

  1. Er ist die einzige Alternative zu fossilen Brennstoffen in vielen Anwendungen.

  2. Er ermöglicht Energieimport und -speicherung.

  3. Er steht in großen Mengen zur Verfügung und hilft uns, CO₂ zu mindern.“

Was macht die WOCHE DES WASSERSTOFFS so besonders?

Andreas Rimkus: „Die #WDW macht die Transformation greifbar. Sie zeigt, dass die Energiewende keine abstrakte Diskussion ist, sondern bereits umgesetzt wird.“

Dr. Bettina Hübschen: „Die #WDW ist eine konzertierte, bundesweite Aktion, die Wasserstoff sichtbar macht und ein niederschwelliges Informationsangebot für die Bevölkerung schafft.“



Welche Vision habt ihr für die WOCHE DES WASSERSTOFFS?

Andreas Rimkus: „Die #WDW schafft eine Plattform für die Pioniere der Energiewende und verbreitet Hoffnung. Sie zeigt, dass es sich lohnt, in diese Zukunft zu investieren.“

Dr. Bettina Hübschen: „Ich möchte die #WDW grenzübergreifend gestalten – gemeinsam mit Partnern in Frankreich und Luxemburg, um ein echtes Wasserstoff-Ökosystem zu schaffen.“



Welche Botschaft gebt ihr der Politik mit auf den Weg?

Andreas Rimkus: „Wir brauchen eine Politik, die einfach, schnell und pragmatisch denkt. Eine Regulierung, die ermöglicht, statt zu verhindern.“

Dr. Bettina Hübschen: „Deutschland muss bürokratische Hemmnisse abbauen, Wasserstoff wettbewerbsfähiger machen und Leitmärkte schaffen, damit grüne Produkte verkauft werden können.“


Welche Rolle spielt die Gesellschaft in der Transformation?

Andreas Rimkus: „Von der Gesellschaft wünsche ich mir, dass sie die Chancen der Transformation erkennt. Wir sollten nicht den Blues singen, sondern mehr Rock’n’Roll tanzen!“

Dr. Bettina Hübschen: „Nur mit Akzeptanz und Verständnis der Bürgerinnen und Bürger können wir Wasserstoff-Technologien effektiv implementieren.“

 

 

Fazit:

Wasserstoff ist mehr als nur ein technischer Lösungsansatz – er verbindet Menschen, Branchen und Länder.

Der Dialog zwischen den beiden Schirmherren zeigt: Wasserstoff verbindet Menschen, Ideen und ganze Länder. Andreas Rimkus übergibt die Schirmherrschaft mit Stolz an Dr. Bettina Hübschen, die die WOCHE DES WASSERSTOFFS in die nächste Phase führen wird – mit Weitblick und Tatkraft.

 

Vielen Dank an Dr. Bettina Hübschen, Geschäftsführerin der Saarländischen Wasserstoffagentur GmbH und Andreas Rimkus, MdB und Wasserstoffbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion für dieses offene Interview und die klaren Worte. Die Pressemitteilung vom 18.12.2024 passt thematisch und ist ebenfalls lesenswert. Direkter Download hier.




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