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  • Über uns: DB Energie

    Isabella Kößler und Lennart Fink, beide DB Energie. Wir von DB Energie leisten mit der Entwicklung und Bereitstellung von Energie-Infrastruktur einen bedeutenden Beitrag zur Energiewende der Deutschen Bahn. Als Tochterunternehmen der Deutschen Bahn mit Sitz in Frankfurt am Main stellen wir Eisenbahnverkehrsunternehmen in ganz Deutschland eine zuverlässige, wirtschaftliche und nachhaltige Energieversorgung bereit. Unser 16,7-Hertz-Bahnstromnetz erstreckt sich über mehr als 7.900 Kilometer. Hinzu kommen geschlossene 50-Hertz-Verteilernetze und die Gleichstromversorgungsanlagen der S-Bahnen in Berlin und Hamburg. Mehr als 50 über Deutschland verteilte Kraft-, Umformer- und Umrichterwerke liefern die Energie, die über 1.800 Trafostationen auf die richtige Spannung gebracht wird. Bereits heute stammt 68 Prozent unseres DB-Bahnstroms aus erneuerbaren Energien. Seit 2018 reisen unsere Fernverkehrskund:innen mit 100 Prozent Ökostrom. Bis 2038 wird unser gesamter DB-Bahnstrom – das sind zehn Terawattstunden pro Jahr – vollständig grün sein. Auch unsere Werke, Bürogebäude und Bahnhöfe werden wir ab 2025 ausschließlich mit Ökostrom betreiben. Darüber hinaus entwickeln wir innovative Energieversorgungslösungen, um auf Strecken ohne Oberleitung klimaneutralen Schienenverkehr zu ermöglichen. Die Zukunft der klimaneutralen Mobilität auf der Schiene Mit Wasserstoff schaffen wir hohe Reichweiten im Schienenverkehr – eine vielversprechende Alternative für Strecken ohne Oberleitung. Damit das funktioniert, entwickeln und bauen wir die passende Wasserstoff-Betankungsinfrastruktur. Unser Ziel: einen zuverlässigen Betrieb und die Wettbewerbsfähigkeit der Verkehre sicherzustellen. Schlüsselfaktoren für uns sind schnelle Betankungszeiten, maximale Energieautarkie sowie flexible und wirtschaftliche Versorgungskonzepte. Wir entwickeln klimafreundliche Lösungen, die nachhaltig beeindrucken. Rückblick auf die WOCHE DES WASSERSTOFFS 2024 Im Rahmen der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2024 öffneten wir in Tübingen unsere Tore für zwei Tage der offenen Tür. Highlight war die Besichtigung unserer ersten mobilen Wasserstofftankstelle speziell für Züge. Das Event zog branchenübergreifendes Interesse auf sich und zeigte die enormen Möglichkeiten, die Wasserstoff für die Mobilität der Zukunft bietet. Besonders beeindruckend für unsere Gäste war die Kombination zukunftsweisender Technologien mit unserer Betankungsanlage: Die Wasserstoffproduktion vor Ort erfolgt dank integriertem Sektorenkoppler und Batteriespeicher ausschließlich mit Ökostrom aus der angrenzenden Oberleitung. Falls Sie das Event verpasst haben, laden wir Sie herzlich ein, unseren Innovationshub in Tübingen jederzeit virtuell zu besuchen: www.dbenergie.de/vr-erlebnis . Weitere Wasserstoff-Projekte bei uns Die positiven Erfahrungen aus Tübingen setzen wir direkt in die Praxis um: Seit Ende 2024 betreiben wir in Augsburg eine Wasserstoffinfrastruktur bestehend aus einer Tankstelle und einem mobilen Speichertrailer für die Bayerische Regiobahn (BRB). Damit stellen wir die Versorgung mit grünem Wasserstoff sicher und ermöglichen Fahrgästen erste Einblicke in die Zukunft der Wasserstoffzüge. Unser nächster großer Schritt? Ab Ende 2026 nehmen wir eine stationäre Betankungsinfrastruktur in Mühldorf westlich von München in Betrieb, inklusive der vor-Ort-Erzeugung von Wasserstoff. Dieses Projekt baut direkt auf unseren Erfahrungen aus Tübingen auf. Wir sind stolz, den Sprung von der Pilotierung zum Regelbetrieb zu machen. Blick in die Zukunft Auf der InnoTrans 2024 wurden verschiedene neue Wasserstoffzüge vorgestellt, darunter auch Modelle mit Verbrennungsmotor. Wir verfolgen diese Marktentwicklung genau und stehen als Ihr zuverlässiger Partner für die Energieversorgung alternativer Antriebe bereit. Die WOCHE DES WASSERSTOFFS hat uns bestätigt: Wir sind auf dem richtigen Weg, um die klimaneutrale Mobilität auf der Schiene voranzutreiben – heute und in Zukunft Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit DB Energie GmbH, Lennart Fink. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.dbenergie.de

  • Partner:innen der #WDW2023

    100 % Herzblut, 100% Wasserstoff – die motum GmbH Darüber reden, angucken, ausprobieren – damit die Unterstützung bleibt, muss die Energiewende Menschen mehr mitnehmen. Das gilt insbesondere für den unsichtbaren Alleskönner Wasserstoff. Obwohl in jüngerer Zeit verstärkt über Wasserstoff (H2) im Kontext der Energiewende berichtet wurde, zeigt eine Umfrage des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts „Wissenschaftskommunikation Energiewende“, dass das Wasserstoffwissen in der Bevölkerung gering ist. Ein Beispiel: Dass H2 in der Natur nicht unendlich vorhanden ist, wurde nur von 34 % der Befragten richtig beantwortet. 40 % gaben an, dies nicht zu wissen. Obwohl über die Hälfte der Befragten Wasserstoff gegenüber positiv eingestellt waren, zeichnen sich Konflikte ab: Jede/r vierte Befragte sagte, sie/er habe Bedenken, in der Nähe einer unterirdischen Speicherstätte für Wasserstoff zu wohnen. Deshalb: Lassen Sie uns darüber reden. motum* ist maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung der WOCHE DES WASSERSTOFFS beteiligt. Das Angebot zum Reden, Gucken, Ausprobieren entspricht voll und ganz unserem Verständnis: Seit unserer Gründung im Jahr 2000 – und da steckte die Energiewende noch in den Kinderschuhen – haben wir uns mit Überzeugung und Herzblut dafür eingesetzt, zwischen Technologien und Menschen zu vermitteln. Die Zeit ist reif, die Transformation wird sichtbar. In diversen Projekten kann anschaulich demonstriert und vermittelt werden. Nicht von oben herab, sondern auf Augenhöhe. Nur so gelingt die gemeinsame Wende. motum ist eine Hamburger Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt Energiewende und Wasserstofftechnologie, gut vernetzt und voll im Thema. Interesse uns kennenzulernen? Schreiben Sie uns an moin@motum.net . Der Beitrag wurde verfasst von Sybille Riepe, motum GmbH .

  • STARKES TEAM FÜR DEN WASSERSTOFF - Die #WDW bekommt Unterstützung

    Die WOCHE DES WASSERSTOFFS Die WOCHE DES WASSERSTOFFS (#WDW) ist ein einzigartiges Eventformat, das sich der Zukunftstechnologie Wasserstoff widmet. Vom 21. bis 29. Juni 2025 finden bundesweit Veranstaltungen statt, die die gesamte Bandbreite an Anwendungsmöglichkeiten der H2-Technologie aufzeigen: in Mobilität, Erzeugung, Speicherung und Infrastruktur. Ziel ist es, Begeisterung für Wasserstoff zu wecken und zu zeigen, wie diese Technologie unser Leben verändern kann. Neues Team hinter der #WDW Jetzt bekommt das #WDW-Team um Mona M. Kaluza Unterstützung: Mona M. Kaluza, Projektleiterin und Inhaberin der WOCHE DES WASSERSTOFFS, und Nina-Antonia Siebach, Inhaberin und Geschäftsführerin der Agentur be: public relations, bündeln ab sofort ihre Kräfte. Gemeinsam bilden sie ein starkes Team, das die Kommunikationskraft des Projekts auf ein neues Level hebt. Nina Siebach bringt ihre Expertise sowie die Power ihres Teams von be: pr ein, was auch zu weiteren News führt. Denn: Neue Leistungen der #WDW Die #WDW wächst und bietet jetzt maßgeschneiderte Kommunikationspakete an, die #WDW Partner:innen dabei unterstützen, ihr Event während der #WDW optimal zu unterstützen und die neue Zielgruppe zu erreichen. Ein spannender Schritt für die Weiterentwicklung dieser zukunftsweisenden Plattform! Weitere Informationen zu den Leistungspaketen findet ihr hier: https://www.wochedeswasserstoffs.de/wissenswertes Über Mona M. Kaluza – atelier für kommunikation Viele Jahre Praxis in den Bereichen Eventmanagement, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit sind die Grundlage dafür, dass ich die Expertise habe, Unternehmen und Organisationen bei der strategischen Planung und Umsetzung von Projekten und Veranstaltungen zu beraten und zu begleiten. Mein Fokus liegt auf innovativen Konzepten, die Marken stärken, Zielgruppen ansprechen und nachhaltige Wirkung erzielen. Das Thema Energie spielt in meinem (beruflichen) Alltag seit 2006 eine wichtige Rolle; der Wasserstoff kam 2017 dazu.    Die #WDW inspiriert mich, gleichgesinnte Akteur:innen und Unterstützer:innen zu motivieren, Teil der #WDW  zu sein, gemeinsam Wasserstoff erlebbar zu machen und mit Wasserstoff in all seinen Facetten zu begeistern. Ich finde es extrem wichtig, Menschen zu ermöglichen Fragen zu stellen und Antworten zu erhalten, um einen großen Schritt in Richtung Akzeptanz von H2 im Alltag zu gehen.   Mona M. Kaluza (Inhaberin und Projektleiterin der #WDW), Lina F. Kaluza (Projektunterstützerin) Über Nina-Antonia Siebach & be: public relations Kommunikation in all ihren Facetten ist meine Leidenschaft. Ob für große Unternehmen, kleine Start-Ups oder inspirierende Projekte. Immer die Zielgruppen im Blick, um optimale, individuelle Lösungen für Kunden, Projekte und Partner zu finden. be: public relations verantwortet als Agentur PR und Kommunikation von Unternehmen, Projekten und Marken aus verschiedenen Branchen. Themen aus den Bereichen Erneuerbare Energien und innovative Technologien begeistern mein Team und mich - seit 2008 wird hier mit Know-how, Erfahrung und Leidenschaft zu Wasserstoff-Themen kommuniziert.   Die #WDW ist für mich ein Rahmen, um bundesweit in Form von Veranstaltungen, das Potential von Wasserstoff zu zeigen. Denn das brauchen innovative Technologien: Sichtbarkeit der Akteure, Akzeptanz der Zielgruppen und den Austausch zwischen beiden. Alles rund um be:pr gibt es hier: https://bepr.de/   Nina-Antonia Siebach, Inhaberin und Geschäftsführerin der Agentur be: public relations und das Logo der be:pr Das Team der #WDW wächst 2024 und gleichzeitig verabschieden wir uns von einer Akteurin, die die #WDW 2024 unterstützt und begleitet hat: Lina Kaluza.   Über Lina Kaluza Anfang des Jahres bekam ich die tolle Chance, bei der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2024 mitzuwirken – und was für eine großartige Zeit das war! Meine Hauptaufgaben lagen im Bespielen der Social-Media-Kanäle, bei der inhaltlichen Unterstützung der Webseite und im Akquirieren sowie Mitgestalten von Blog-Beiträgen. Dabei durfte ich das ganze Bundesland bereisen, mit dem Mirai, FCEV von Toyota, unterwegs sein, das legendäre #WDW-Sofa auf- und abbauen und an spannenden Veranstaltungen teilnehmen. Einzigartig waren auch die vielen Interviews, die ich aus erster Hand miterleben konnte.   Die Arbeit hat mir nicht nur unglaublich viel Spaß gemacht, sondern mir auch gezeigt, wie vielfältig die Energiewende sein kann und wie inspirierend die Menschen sind, die sich dafür einsetzen. Auch bei der Nachbereitung war ich intensiv dabei, doch da mich mein beruflicher Weg im nächsten Jahr in eine andere Richtung führt, werde ich bei der #WDW 2025 leider nicht mehr so aktiv mitwirken können. Aber ich werde die Vorbereitungen und die Durchführung definitiv verfolgen – und sicher das ein oder andere Mal wieder reinschnuppern!   Wir wünschen Lina für Ihre Zukunft alles Gute und freuen, wenn sie bei uns vorbeischaut! Dieser Beitrag wurde von Mona M. Kaluza, Nina-Antonia Siebach und Lina F. Kaluza verfasst.

  • Hinter jeder erfolgreichen Veranstaltungsreihe steht eine großartige Initiator:in!

    Wir wissen, hinter jeder erfolgreichen Veranstaltungsreihe steht eine großartige Initiator:in! – Und die Initiatorin der WDW stellen wir heute vor: Die H2 MOBILITY Deutschland GmbH & Co. KG Mit ihrer Gründung im Jahr 2015 hat sich die H2 MOBILITY Deutschland GmbH & Co. KG auf die Fahnen geschrieben, eine flächendeckende Wasserstofftankstelleninfrastruktur in Deutschland aufzubauen und zu betreiben. Inzwischen ist die H2 MOBILITY Deutschland die größte Wasserstofftankstellenbetreiberin europaweit und weltweit auf Platz 2. Während dieser Entwicklung ist und war es immer auch ein großes Ziel des Unternehmens, in der breiten Öffentlichkeit Aufmerksamkeit und Begeisterung für die großen Vorteile und das breite Einsatzspektrum von Wasserstoffanwendungen, nicht nur in der Mobilität, zu schaffen. Die WOCHE DES WASSERSTOFFS macht Wasserstoff sichtbar 2019 fielen in der Planung bei der H2 MOBILITY Deutschland drei Tankstelleneröffnungen in eine Woche und dann füllte sich diese Woche mit immer mehr spannenden H2-Projekten in Nordrhein-Westfalen. So entstand der Arbeitstitel „WOCHE DES WASSERSTOFFS“ (WDW) und die erste WOCHE DES WASSERSTOFFS, 2019 in NRW, war geboren. Mit dieser Veranstaltungsreihe ist es gelungen, eine Vielzahl spannender und anschaulicher H2-Events in einem bestimmten Veranstaltungszeitraum zu bündeln und so ein breites Angebot für die interessierte Öffentlichkeit, für Wirtschaft und Politik und natürlich für die Presse zu schaffen. Ziel der WDW ist, glaubhaft und anschaulich das umfangreiche Thema Wasserstoff zu vermitteln. H2 MOBILITY Deutschland unterstützt von der motum GmbH übernimmt dabei die übergeordnete Kommunikation und Pressearbeit, u. a. mit der Veranstaltungsseite www.woche-des-wasserstoffs.de als gemeinsame Plattform sowie über die Einbindung in den Social Media-Kanälen der H2 MOBILITY Deutschland. Seit Oktober 2021 hat die WOCHE DES WASSERSTOFFS auch eigene Kanäle bei Facebook und Twitter – klicken Sie gerne mal rein! ;-) H2 MOBILITY Deutschland begleitet außerdem die WDW filmisch. Ein wesentliches wiederkehrendes Motiv ist unser „Wasserstoff-Sofa“, das jeden Tag in einer anderen Stadt oder Region steht und für Interviews und Aktivitäten mit Wiedererkennungswert genutzt wird. Die H2-Events in der jeweiligen Veranstaltungsregion, in diesem Jahr der Süden Deutschlands, werden von den teilnehmenden Unternehmen, Hochschulen, Netzwerken, Initiativen, Kreisen und Städten in Eigenverantwortung finanziert und veranstaltet. Starke Partner an der Seite der WOCHE DES WASSERSTOFFS Neben der H2 MOBILITY Deutschland als Initiatorin wird die WDW durch weitere starke Partner unterstützt. In diesem Jahr u. a. durch e-mobil BW, die Plattform H2BW, das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B), das Wasserstoffbündnis Bayern, die Energieagentur Rheinland-Pfalz und Lotsenstelle für alternative Antriebe, die Metropolregion Rhein-Neckar, die HyExpert-Modellregion Saarland, den Deutschen Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband (DWV) e. V., die NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sowie die Medienpartner electrive.net, h2connect.eco, Hydrogeit Verlag, die Mission Hydrogen GmbH und die motum GmbH Außerdem stehen das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg, das Bayrische Staatsministerium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, das Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz sowie das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Saarland an der Seite der WDW. An dieser Stelle erneut herzlichen Dank für die großartige Unterstützung, ohne die eine WOCHE DES WASSERSTOFFS nicht möglich wäre! Vielleicht möchten Sie mehr über unsere Initiatorin erfahren, dann schauen Sie auf die H2 MOBILITY Website oder stimmen Sie sich jetzt schon auf die WDWS2022 ein und klicken in unsere WDWN2021 Playlist auf YouTube mit allen spannenden Filmbeiträgen der WOCHE DES WASSERSTOFFS NORD 2021.

  • 1 neues Jahr und 4 gute Gründe Gastautor:in im WDW-Blog zu werden

    2022 ist da, die WDWS2022 fühlt sich schon ganz nah an und was wir uns vorgenommen haben. Es ist Anfang 2022 und die WOCHE DES WASSERSTOFFS, die Ende Juni/Anfang Juli stattfinden wird, fühlt sich schon ganz nah an. Warum? Weil es jetzt endlich so richtig losgeht! Natürlich wollen wir uns jedes Veranstaltungsjahr verbessern und die WDW noch attraktiver und effizienter gestalten. Eines unserer Anliegen für die WDWS2022 ist, kontinuierliche Präsenz in unseren verschiedenen digitalen Kanälen zu zeigen. Mit der Einrichtung des WDW-Blogs und der WDW-Social Media-Kanäle sind wir 2021 schon ein gutes Stück vorangekommen. Speziell in den sozialen Medien setzen wir auf Sie als Multiplikatoren, die unsere Posts kommentieren und mit Ihren Followern teilen. Sie als Gastautor:in im WDW-Blog: 4 gute Gründe Unser Veranstaltungsprogramm füllt sich immer weiter mit Events rund um H2. Jedes dieser H2-Events stellen wir in unserem Blog vor. Besonders authentisch ist es, wenn nicht wir, sondern Sie selbst Ihre Veranstaltung präsentieren – als Gastautor:in. Auch wenn die Veranstaltungsorganisation sehr viel Arbeit bedeutet, lohnt es sich etwas Zeit in einen Gastartikel zu investieren, da… … Sie mehr Sichtbarkeit für Ihr Thema im Allgemeinen und Ihre Veranstaltung im Speziellen erlangen. … Sie neue Leser:innen für Ihr Thema generieren können. Denn vielleicht kennen wir jemanden, der Sie noch nicht kennt. … Sie sich als Experte auf Ihrem Gebiet positionieren. … Sie sich als Unternehmen, Hochschule, Netzwerk, Initiative oder Stadt etc. mit einem Gastbeitrag zugehörig zum Netzwerk der WDW zeigen und uns aktiv dabei unterstützen, mit der WDW Wasserstoffanwendungen in ganz Deutschland sichtbar zu machen. Keine Einbahnstraße: Gemeinsam bringen wir die WDW nach vorne! Wir, das Team der WOCHE DES WASSERSTOFFS, freuen uns über jeden Gastbeitrag. Denn die WDW profitiert natürlich auch von der Reichweite Ihrer Kanäle, wenn Sie auf Facebook, Twitter und Co. auf Ihren Gastartikel im Blog hinweisen. Wir haben Ihnen jetzt einen Gastbeitrag so richtig schmackhaft gemacht und Ihnen juckt es in den Fingern mit dem Schreiben loszulegen? 😉 Der Weg dahin ist ganz einfach: Nehmen Sie kurzfristig Kontakt mit Mona Kaluza unter event@h2-mobility.de auf und dann kann es losgehen!

  • Nach der WOCHE DES WASSERSTOFFS ist vor der WOCHE DES WASSERSTOFFS

    Die WOCHE DES WASSERSTOFFS hat jetzt einen Blog, die Vorbereitungen für die WOCHE DES WASSERSTOFFS SÜD laufen auf Hochtouren und eigene soziale Kanäle gibt es auch. Nach der WOCHE DES WASSERSTOFFS ist definitiv vor der WOCHE DES WASSERSTOFFS! Wir* stecken derzeit in den Vorbereitungen für die WOCHE DES WASSERSTOFFS SÜD (WDWS2022), die vom 25. Juni bis zum 3. Juli 2022 stattfinden wird. Und wir haben Großes vor: Die Länder Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland zeigen gemeinsam, was sie im Bereich Wasserstoff zu bieten haben. Mit unserem neuen Blog begleiten wir die WOCHE DES WASSERSTOFFS von Anfang bis Ende und darüber hinaus: Wir berichten über die Vorbereitungen, über tolle Eventpartner:innen, die wir sukzessive gewinnen, über spannende Wasserstoffprojekte, über die WDW-Events, über informative H2-Links rund um das Thema Wasserstoff etc. Parallel dazu hat die WOCHE DES WASSERSTOFFS eigene soziale Kanäle auf Facebook, YouTube und Twitter bekommen, auf denen wir ebenfalls regelmäßig neue H2-Infos posten. *Wir decken in den nächsten Wochen dieses „wir“ auf und stellen das WOCHE DES WASSERSTOFFS-Team hinter den Kulissen vor.

  • Das Geheimnis unserer WDW-Videos

    Wir stellen vor: Unsere Partner-in-crime für unsere großartigen WOCHE DES WASSERSTOFFS Videos Zwei Wochen on Tour! So lange war unser WDW -Filmteam dieses Jahr im Mai unterwegs. Diesmal rauf und runter in Süddeutschland und das unter teilweise recht widrigen Wetterbedingungen. Dafür gab es für uns den daheim gebliebenen des WDW -Teams in Norddeutschland endlich mal ein paar sonnige und warme Tage. Unser Daumendrücken für besseres Wetter im Süden Deutschlands hat aber schlussendlich doch geholfen, denn es ist viel Material mit großartigen Aufnahmen und Interviews entstanden, die jetzt nach und nach gesichtet und geschnitten werden und bald auf unseren Social-Media-Kanälen, auf YouTube und natürlich auf unserer Website bestaunt werden können. Der aller wichtigste Teil unseres WDW -Filmteams ist und bleibt das großartige Duo von JACKZ Productions aus Berlin; Max Jackwerth und Zoé Wekwerth. Ohne diese beiden tollen Menschen, gäbe es gar keine großartigen Wasserstoff-Videos. Während Max jahrelange Erfahrung in kreativer Videoproduktion und Fotografie mitbringt, verfügt Zoé über Expertise in Beratung, Online-Marketing und Projektmanagement. Mit Zoé und Max verbindet uns seit den ersten Videoproduktionen für H2 MOBILITY Deutschland, die Initiatorin der WDW , eine tolle Partnerschaft. Bereits bei der ersten WOCHE DES WASSERSTOFFS in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2019 war Max dabei und schon die allerersten WDW -Filme stammen von ihm. Über die Jahre sind wirklich viele tolle Wasserstoff-Videos entstanden. Wenn Sie jetzt gespannt sind und sich selbst ein Bild machen wollen, schauen Sie doch einmal auf unserem YouTube Kanal vorbei: https://www.youtube.com/channel/UChBCJzt0Vsvmf8GCtIMl7Rw/videos Mehr Infos zu Max und Zoés Arbeit findet ihr unter: https://www.jackzproductions.com/

  • Wasserstoff verbindet: eine Schirmherrschaft geht weiter

    links Dr. Bettina Hübschen | rechts Andreas Rimkus Dr. Bettina Hübschen, Geschäftsführerin der Saarländischen Wasserstoffagentur GmbH und Andreas Rimkus, MdB und Wasserstoffbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion – beide sind Vorreiter im Wasserstoffbereich. Andreas Rimkus hat als Schirmherr der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2024 wichtige Impulse gesetzt. Nun übernimmt Dr. Bettina Hübschen die Schirmherrschaft für die #WDW2025 . In diesem Interview, was wir im Dezember mit ihnen geführt haben, teilen sie ihre Gedanken, Erfahrungen und Visionen für die Zukunft von Wasserstoff – als Energieträger, Innovationstreiber und Schlüssel zur Transformation. Es wird deutlich: Wasserstoff ist nicht nur ein wichtiger Bestandteil der Energiewende, sondern auch zur internationalen Zusammenarbeit. Was waren eure ersten Berührungspunkte mit Wasserstoff? Andreas Rimkus: „Als Elektromeister war mir früh klar: Wir müssen grüne Gase  nutzen, um Wind- und Sonnenstrom speicherbar zu machen. So wurde ich ein Fan des Wasserstoffs.“ Dr. Bettina Hübschen: „Meine ersten Berührungspunkte hatte ich bei thyssenkrupp Steel , im Bereich Dekarbonisierung. Dort war Wasserstoff von Anfang an eine zentrale Technologie.“ Welche Rolle spielt Wasserstoff in der Energiewende und für die Zukunft Deutschlands? Andreas Rimkus: „Wasserstoff hat höchste Relevanz für die Energieversorgungssicherheit und die Integration erneuerbarer Energien. Ohne ihn wird die Energiewende nicht gelingen.“ Dr. Bettina Hübschen:  „Er ist alternativlos  in vielen Anwendungen. Wasserstoff wird unser Energieversorgungssystem nachhaltig gestalten und zur Dekarbonisierung beitragen.“ Was muss im Bereich Wasserstoff jetzt zeitnah erreicht werden? Andreas Rimkus: „Wir brauchen eine leistungsfähige Infrastruktur  und Marktvertrauen, um die dringend benötigten Investitionen in den Hochlauf zu bringen.“ Dr. Bettina Hübschen: „Wir müssen aus dem „Planungsstadium“ heraus und die nächste Phase erreichen: das „Plateau der Produktivität“. Dafür müssen sowohl Vorbehalte abgebaut als auch Kosten gesenkt werden.“ Was sind eure stärksten Gründe FÜR Wasserstoff? Andreas Rimkus: „Wasserstoff kann: Stofflich genutzt werden – als Ersatz für Kohle und Erdöl. Als Energieträger unsere Strom- und Wärmeerzeugung dekarbonisieren. Als Energiespeicher  erneuerbare Energien zuverlässig machen.“ Dr. Bettina Hübschen: „Für mich sind die stärksten Gründe: Er ist die einzige Alternative  zu fossilen Brennstoffen in vielen Anwendungen. Er ermöglicht Energieimport und -speicherung. Er steht in großen Mengen zur Verfügung und hilft uns, CO₂ zu mindern.“ Was macht die WOCHE DES WASSERSTOFFS so besonders? Andreas Rimkus: „Die #WDW macht die Transformation greifbar . Sie zeigt, dass die Energiewende keine abstrakte Diskussion ist, sondern bereits umgesetzt wird.“ Dr. Bettina Hübschen: „Die #WDW ist eine konzertierte, bundesweite Aktion , die Wasserstoff sichtbar macht und ein niederschwelliges Informationsangebot für die Bevölkerung schafft.“ Welche Vision habt ihr für die WOCHE DES WASSERSTOFFS? Andreas Rimkus: „Die #WDW schafft eine Plattform für die Pioniere der Energiewende  und verbreitet Hoffnung. Sie zeigt, dass es sich lohnt, in diese Zukunft zu investieren.“ Dr. Bettina Hübschen: „Ich möchte die #WDW grenzübergreifend  gestalten – gemeinsam mit Partnern in Frankreich und Luxemburg, um ein echtes Wasserstoff-Ökosystem zu schaffen.“ Welche Botschaft gebt ihr der Politik mit auf den Weg? Andreas Rimkus: „Wir brauchen eine Politik, die einfach, schnell und pragmatisch  denkt. Eine Regulierung, die ermöglicht, statt zu verhindern.“ Dr. Bettina Hübschen: „Deutschland muss bürokratische Hemmnisse abbauen, Wasserstoff wettbewerbsfähiger machen und Leitmärkte schaffen, damit grüne Produkte verkauft werden können.“ Welche Rolle spielt die Gesellschaft in der Transformation? Andreas Rimkus: „Von der Gesellschaft wünsche ich mir, dass sie die Chancen der Transformation  erkennt. Wir sollten nicht den Blues singen, sondern mehr Rock’n’Roll tanzen!“ Dr. Bettina Hübschen: „Nur mit Akzeptanz und Verständnis  der Bürgerinnen und Bürger können wir Wasserstoff-Technologien effektiv implementieren.“   Fazit: Wasserstoff ist mehr als nur ein technischer Lösungsansatz – er verbindet Menschen, Branchen und Länder. Der Dialog zwischen den beiden Schirmherren zeigt: Wasserstoff verbindet Menschen, Ideen und ganze Länder. Andreas Rimkus  übergibt die Schirmherrschaft mit Stolz an Dr. Bettina Hübschen , die die WOCHE DES WASSERSTOFFS in die nächste Phase führen wird – mit Weitblick und Tatkraft.   Vielen Dank an  Dr. Bettina Hübschen , Geschäftsführerin der Saarländischen Wasserstoffagentur GmbH und Andreas Rimkus , MdB und Wasserstoffbeauftragter der SPD-Bundestagsfraktion für dieses offene Interview und die klaren Worte. Die Pressemitteilung vom 18.12.2024 passt thematisch und ist ebenfalls lesenswert. Direkter Download hier .

  • Toyotas Wasserstoff-Offensive: Eine Reise in Richtung nachhaltige Zukunft

    Toyota ist ein Pionier, wenn es um die Mobilität der Zukunft geht. Mit einer klaren Vision und jahrzehntelanger Erfahrung setzt das Unternehmen auf Wasserstoff als zentrale Technologie zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Doch Toyotas Wasserstoffstrategie geht weit über Autos hinaus: Von innovativen Brennstoffzellen-Pkws über Schwerlast-Lkws, Busse und Boote bis hin zu kreativen Lösungen wie tragbaren Wasserstoffkartuschen – Toyota zeigt, wie vielseitig und alltagstauglich Wasserstoff bereits heute ist. Im Folgenden werfen wir einen genaueren Blick auf die Meilensteine, die das Unternehmen in den letzten Jahren gesetzt hat. H2 Moves Berlin - Toyota Mirai Diese Timeline zeigt: Eine emissionsfreie Mobilität ist längst keine Zukunftsvision mehr, sondern bereits Teil der Gegenwart. 2023: Ein Wasserstoff-Pick-up wird geboren Toyota präsentierte den Hilux mit Brennstoffzellenantrieb  – ein Pick-up, der zeigt, wie leistungsstark Wasserstoff in der Praxis ist. Das robuste Fahrzeug wandelt Wasserstoff in elektrische Energie um und treibt damit einen Elektromotor an. Das Ergebnis: Eine beeindruckende Reichweite von bis zu 600 Kilometern , kombiniert mit der typischen Zuverlässigkeit und Langlebigkeit, für die der Hilux bekannt ist. Die ersten zehn Prototypen wurden im britischen Werk Burnaston gefertigt und durchlaufen aktuell intensive Feldtests. Diese Tests liefern wichtige Daten zur Leistung, Sicherheit und Alltagstauglichkeit des Wasserstoff-Pick-ups, der vor allem im gewerblichen Bereich große Potenziale bietet. Der Hilux mit Brennstoffzellenantrieb kombiniert das Beste aus zwei Welten: eine hohe Nutzlast und Anhängelast mit einem sauberen, emissionsfreien Antrieb. Damit zeigt Toyota eindrucksvoll, dass Wasserstoff auch für anspruchsvolle Einsatzgebiete wie den Schwerlasttransport oder den Bau ideal geeignet ist. Toyota Hilux bei der Betankung an einer Wasserstoff Zapfsäule Frühjahr 2024: Wasserstoff im Motorsport Toyota bringt seine Wasserstofftechnologie auf die Rennstrecke – und das mit beeindruckenden Ergebnissen. Beim legendären 24-Stunden-Rennen von Fuji trat das Unternehmen erneut mit dem GR Corolla H2 Concept  an. Dieses innovative Fahrzeug wird nicht wie klassische Elektroautos mit Batterien betrieben, sondern nutzt flüssigen Wasserstoff als Treibstoff. Toyota’s Ingenieure optimierten das Fahrzeug in mehreren Bereichen: Ein neues Tankdesign ermöglichte eine 1,5-mal höhere Reichweite , und die Lebensdauer der Pumpe, die den Wasserstoff an den Motor weiterleitet, wurde deutlich verbessert. Das Ergebnis? Eine überragende Performance unter extremen Rennbedingungen – ein Beweis dafür, dass Wasserstoffantriebe nicht nur umweltfreundlich, sondern auch extrem leistungsstark sein können. Dieses Motorsportprojekt zeigt Toyotas Innovationskraft und dient als Testlabor für die Weiterentwicklung der Wasserstofftechnologie. Der GR Corolla H2 Concept Juni 2024: Der Toyota Mirai rollt voran Der Toyota Mirai ist das Aushängeschild der Wasserstoffmobilität. Im Juni 2024 unterstrich Toyota seine Vorreiterrolle erneut, indem es den Mirai  an den Interessensverband HyCologne  übergab. HyCologne, ein Netzwerk von mehr als 50 Akteuren aus Politik, Industrie und Forschung, setzt sich für die Verbreitung von Wasserstoffprojekten ein. Der Mirai, der mit einer Reichweite von bis zu 650 Kilometern  und einer Tankzeit von nur wenigen Minuten beeindruckt, ist das perfekte Symbol für die Alltagstauglichkeit von Wasserstofffahrzeugen. Bereits seit 2015 ist der Mirai auf den Straßen unterwegs. In seiner zweiten Generation kombiniert er hohe Effizienz, null Emissionen und die innovative Technologie einer Brennstoffzelle. Mit Projekten wie diesem beweist Toyota, dass Wasserstoff nicht nur ein Teil der Zukunft, sondern bereits ein integraler Bestandteil der Gegenwart ist. Juli 2024: Testfahrten für Lkw Der Straßengütertransport verursacht weltweit enorme CO2-Emissionen. Toyota arbeitet aktiv daran, das zu ändern: Gemeinsam mit Coca-Cola  und Air Liquide  startete das Unternehmen ein neues Pilotprojekt für wasserstoffbetriebene Lkw. Diese Lkw sind speziell für den Langstreckenverkehr ausgelegt und bieten eine ideale Alternative zu Diesel-Lastern. Dank des hohen Energiegehalts von Wasserstoff können sie weite Strecken zurücklegen und dabei große Lasten transportieren – ganz ohne CO2-Emissionen. Die Bedeutung dieses Projekts reicht weit über die einzelnen Fahrzeuge hinaus: Es zeigt, wie wichtig die gleichzeitige Entwicklung von Fahrzeugen und Infrastruktur ist. Mit Partnern wie Air Liquide, einem der weltweit führenden Anbieter von Wasserstofflösungen, treibt Toyota den Aufbau eines Wasserstoff-Ökosystems voran und ebnet den Weg für eine grünere Logistik. Ein Wasserstoff-LKW aus dem Projekt von Toyota mit Air Liquide August 2024: Wasserstoff erobert Paris Die Olympischen und Paralympischen Spiele in Paris boten Toyota eine spektakuläre Bühne, um die Vielfältigkeit von Wasserstoff zu demonstrieren. 500 Toyota Mirai  waren als Teil der offiziellen Fahrzeugflotte im Einsatz und sorgten für saubere Mobilität. Umgerüstete Reisebusse und Stadtbusse  transportierten Athleten und Gäste sicher und emissionsfrei durch die Stadt. Gabelstapler, Lkw, Fahrräder und Boote  zeigten eindrucksvoll, dass Wasserstoff in nahezu allen Bereichen der Mobilität eine nachhaltige Lösung darstellt. Ein besonderes Highlight waren die tragbaren Wasserstoffkartuschen, die Toyota vorstellte. Diese handlichen Energiequellen bieten vielseitige Anwendungsmöglichkeiten – von der Energieversorgung im Haushalt bis hin zur Mobilität. Die Spiele in Paris bewiesen: Wasserstoff ist bereit, Teil unseres Alltags zu werden. Ein Ausschnitt aus dem Mitwirken von Toyota bei der Olympiade 2024 in Paris H2 Moves Berlin: Ein voller Erfolg Das Projekt "H2 Moves Berlin" , das 2022 gestartet wurde, hat alle Erwartungen übertroffen. Die wachsende Flotte von Toyota Mirai Fahrzeugen hat seit Projektstart fast 7 Millionen Kilometer  zurückgelegt und dabei 550.000 Fahrten  ermöglicht. Ob Berlinale, GreenTech Festival oder der Alltag der Berlinerinnen und Berliner – die Toyota Mirai Flotte zeigt, dass Wasserstofffahrzeuge eine echte Alternative für die Mobilität in Städten sind. Mit kurzen Tankzeiten und beeindruckender Reichweite sorgt der Mirai für maximale Flexibilität bei null Emissionen. Dieses Projekt ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigen, sauberen Mobilität. Zwei Toyota Mirai aus der "H2 Moves Berlin" Flotte Ausblick: Brennstoffzellen der nächsten Generation Toyota ruht sich nicht auf seinen Erfolgen aus: Bis 2026  plant das Unternehmen die Markteinführung von Brennstoffzellen der nächsten Generation. Diese sollen 20 Prozent mehr Reichweite  bieten und dabei deutlich kostengünstiger sein. Dank kontinuierlicher Weiterentwicklung und enger Zusammenarbeit mit Partnern weltweit wird Toyota auch in Zukunft eine Schlüsselrolle in der Wasserstofftechnologie spielen. Auch mit BMW arbeitet Toyota gemeinsam an der Mobilität der Zukunft Fazit: Toyota ist nicht nur ein Vorreiter in der Entwicklung von Wasserstofffahrzeugen, sondern beweist auch, dass Wasserstoff als Energieträger das Potenzial hat, viele Lebensbereiche nachhaltig zu revolutionieren. Ob im Alltag, im Motorsport, in der Logistik oder bei internationalen Großevents – Toyota zeigt uns eine Zukunft, die emissionsfrei, innovativ und greifbar nah ist. Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Toyota Deutschland GmbH, namentlich Ralph Müller. Weitere Informationen gibt es bei Toyota: https://www.toyota.de/

  • Wasserstoff bewegt: Pioniere der Logistik setzen am Flughafen Frankfurt auf emissionsfreie Zukunft

    Am 20. Juni 2024 verwandelte sich die Cargo City Süd am Flughafen Frankfurt in ein Zentrum für Austausch und Innovation.  Im Rahmen der bundesweiten WOCHE DES WASSERSTOFFS trafen sich Branchenexperten und Vorreiter der Wasserstoffmobilität, um gemeinsam die Chancen einer nachhaltigen Logistik in der Praxis zu beleuchten. ENGINIUS, der Spezialist für brennstoffzellenelektrische Lkw, hatte zusammen mit H2 Delivery, CHI Cargo, dem Deutschen Wasserstoff Verband und weiteren Partnern zu diesem Event eingeladen. Probefahrten und Blick in die Zukunft Im Fokus der Veranstaltung standen brennstoffzellenelektrische LKWs, die auch für Probefahrten bereitstanden, beispielsweise der H2-Müllwagen ENGINIUS BLUEPOWER. Die Gäste konnten erleben, wie sich emissionsfreie Nutzfahrzeuge im Logistikalltag bewähren werden. So erhält die CHI Trucking Services GmbH Anfang 2025 einen BLUEPOWER 6x2/4 – ein 27-Tonnen-LKW mit Kofferaufbau, der künftig die Logistik am Flughafen Frankfurt emissionsfrei unterstützt. Mit einer Reichweite von bis zu 250 Kilometern und einer Betankungszeit von nur 15 Minuten bei einem Tankvolumen von 16,4 kg Wasserstoff (700 bar) setzt der BLUEPOWER neue Maßstäbe in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit. Das Fahrzeug wird im Rahmen eines innovativen pay-per-use Modells über H2 Delivery betrieben und profitiert von der Förderung des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) für klimafreundliche Nutzfahrzeuge. Frankfurt etabliert sich als Wasserstoff-HUB Mit bereits sechs Wasserstofftankstellen in Frankfurt und Umgebung – darunter in Wiesbaden, Bad Homburg, Weiterstadt und einer im Bau befindlichen Station in Aschaffenburg – ist die Region bestens aufgestellt. ENGINIUS betreibt zudem ein Kunden-Center in Mainz mit spezialisierten Service-Teams für die BLUEPOWER-Fahrzeuge. Frankfurt entwickelt sich somit zu einem zentralen Drehkreuz für emissionsfreie Logistik. Dank an alle Beteiligten – ihr seid die Wegbereiter! Ohne das Engagement und die Innovationskraft aller Partner wäre dieses Event nicht möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön an ENGINIUS, H2 GreenPowerLog, CHI, den Deutschen Wasserstoff Verband, H2 Mobility, GP Joule und das H2-Cluster "Hessenflotte". Ihr seid die Pioniere, die zeigen, dass emissionsfreie Logistik keine Zukunftsmusik mehr, sondern bereits heute Realität ist. Gemeinsam die Mobilitätswende vorantreiben Der intensive Austausch und die inspirierenden Gespräche haben gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. ENGINIUS ist stolz darauf, mit starken Partnern an der Seite den Markthochlauf der Wasserstoffmobilität aktiv zu gestalten. Gemeinsam setzen wir uns dafür ein, dass nachhaltige Logistik zum neuen Standard wird. Saubere Aussichten: Die nächste Veranstaltung der Reihe „Wasserstoff bewegt“ findet Anfang Dezember in Bremerhaven statt. Weitere Informationen gibt es hier:  https://www.faun.com/ https://www.enginius.de/ https://chi-cargo.com/ Dieser Beitrag entstand in enger Zusammenarbeit mit Claudia Schaue, Leiterin Marketing & Kommunikation bei der FAUN GmbH.

  • ABO Energy: Mit voller Energie für eine lebenswerte Zukunft

    Wir bei ABO Energy haben eine klare Mission: Wir wollen eine lebenswerte Zukunft für nachfolgende Generationen sichern – und das durch den konsequenten Einsatz erneuerbarer Energien. Seit über 25 Jahren planen und bauen wir weltweit Wind- und Solarparks sowie Batterie- und Wasserstoffprojekte. Unsere Fachabteilungen bieten alles aus einer Hand, von der ersten Standortbegutachtung über die Finanzierung und Genehmigung bis hin zur Betriebsführung, denn Erneuerbare sind unsere DNA. Von ABO Wind zu ABO Energy: Eine Veränderung mit Weitblick Am 1. Juli 2024 war es offiziell: Wir haben uns von ABO Wind in ABO Energy umbenannt und sind von einer Aktiengesellschaft (AG) in eine Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA) übergegangen. Diesen Schritt haben unsere Aktionärinnen und Aktionäre mit großer Mehrheit bei einer außerordentlichen Hauptversammlung unterstützt. Die Entscheidung für den Formwechsel fiel, um den prägenden Einfluss unserer Gründer, Dr. Jochen Ahn und Matthias Bockholt, auf die Unternehmensführung zu bewahren – auch in Zukunft. Der neue Name ABO Energy unterstreicht unsere internationale Ausrichtung und unser Engagement in allen vier Schlüsseltechnologien der Energiewende: Wind, Solar, Speicher und Wasserstoff. Denn wir sind längst nicht mehr nur auf Windkraft spezialisiert – unser Fokus ist viel breiter gefasst. Unser Weg im Kampf gegen die Klimakrise: Ganzheitliche Ansätze und grüner Wasserstoff Unser Ansatz im Kampf gegen die Klimakrise ist ganzheitlich. Neben Wind- und Solarenergie setzen wir zunehmend auf grünen Wasserstoff, der aus erneuerbaren Energien gewonnen wird. Dieser spielt eine wichtige Rolle in Bereichen, die schwer zu dekarbonisieren sind – wie der Industrie, dem Verkehrssektor und bei Spitzenlastkraftwerken. Derzeit entwickeln wir integrierte Projekte mit Wind, Photovoltaik und Wasserstoff in Ländern wie Kanada, Argentinien, Tunesien, Südafrika, Spanien und Deutschland. Auch in Finnland und den Niederlanden verfolgen wir ähnliche Konzepte. Dabei fokussieren wir uns auf verschiedene Geschäftsmodelle, wie die groß angelegte Produktion von Wasserstoffderivaten (z.B. Ammoniak oder Methanol), die Einspeisung in Pipelines, Wasserstofflösungen für die Industrie und schlüsselfertige, integrierte Wasserstofflösungen. Unser Ziel: Wasserstoff als Schlüssel zur Energiewende Wasserstoff ist für uns ein wesentlicher Bestandteil der Energiewende. Wir arbeiten kontinuierlich an der Entwicklung von Wasserstoffprojekten in unseren Märkten, sei es allein oder in Zusammenarbeit mit Partnern und wichtigen Interessengruppen. Denn wir sind überzeugt: Nur durch innovative und nachhaltige Lösungen können wir die Klimakrise erfolgreich bewältigen. Weitere Informationen gibt es hier:  https://www.aboenergy.com/de/entwicklung-errichtung/gruener-wasserstoff.html Dieser Beitrag entstand in enger Zusammenarbeit mit Dr. Thomas Nietsch, Head of Future Energies bei ABO Energy.

  • Die Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens #fraunhoferWWW 2024: Rückblick auf eine spannende Woche

    Die Fraunhofer Woche des WasseststoffWissens  (#fraunhoferWWW) fand im Rahmen der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2024  statt und bot eine Woche voller wertvoller Einblicke in die Zukunftstechnologie Wasserstoff. Die Fraunhofer Academy richtete gemeinsam mit fünf Fraunhofer-Instituten eine Reihe von fünf Online-Learning-Lunches aus, um aktuelle Forschungsergebnisse aus dem Bereich Wasserstofftechnologien für Fachleute aus Industrie und Wirtschaft sowie für weitere interessierte Personen zugänglich zu machen. Tag 1: Rolle des Wasserstoffs in der Energiewende und Import Am ersten Tag wurde die Rolle des Wasserstoffs in der Energiewende vorgestellt. Florian Scheffler vom Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik IST  erklärte, wie Wasserstoff international produziert wird und welche Rolle der Import für die Versorgung der deutschen Industrie spielt. Teilnehmende erhielten eine Einführung in die Herausforderungen und Potenziale rund um die Wasserstoff-Versorgung am Beispiel der Stahlindustrie. Tag 2: Industrieanwendungen Am zweiten Tag lag der Fokus auf technischen Innovationen zur Produktion von grünem Wasserstoff. Die Veranstaltung bot detaillierte Einblicke in neue Verfahren, die es ermöglichen, Wasserstoff effizient und klimafreundlich zu speichern und zu verteilen. Mary Esther Ascheri und Mark Richter vom Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU  stellten Methoden vor, die den Produktionsprozess zukunftsfähig gestalten und zeigten die vielfältigen Anwendungen von Wasserstoff in verschiedenen Industriezweigen. Tag 3: Erzeugung von grünem Wasserstoff Am dritten Tag ging unser Experte Tobias Meyer vom Fraunhofer-Institut für Windenergiesysteme IWES  der Frage auf den Grund: Woher stammt der grüne Strom für unseren grünen Wasserstoff? Windenergie spielt hierbei eine zentrale Rolle. Herausforderungen in der Erzeugung und beim Transport von Wasserstoff wurden diskutiert, und es wurden Lösungen für die praktische Umsetzung vorgestellt. Tag 4: Wasserstoff in der Mobilität An Tag vier ging es um die Mobilität der Zukunft. Stefan Sündermann und Martin Nowakowski vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM  stellten Anforderungen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu wasserstoffbetriebenen Fahrzeuge vor, die eine klimafreundliche Alternative zu herkömmlichen Transportmitteln bieten. Die vorgestellten Technologien zeigten auf, dass für den erfolgreichen Einsatz von Wasserstoff in der Mobilität nicht nur technische, sondern auch regulatorische Herausforderungen gemeistert werden müssen. Tag 5: Wasserstoff zwischen Potenzial und Konflikt Zum Abschluss der Woche ging es um die Frage, ob genug Wasser für die industrielle Herstellung und Nutzung von Wasserstoff vorhanden ist. Unsere Expertinnen Ilka Gehrke vom Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT  und Julia Reinermann von der FernUniversität in Hagen  sprachen über die Potenziale, aber auch die Konflikte, die bei einer Wasserstoffwirtschaft auftreten können. H2-Forschungswissen zum Streamen Die Vorträge aus den Learning Lunches der #fraunhoferWWW wurden aufgezeichnet und sind als YouTube-Videos verfügbar . Diese Videos sind eine tolle Ergänzung für alle, die nicht an den Live-Events teilnehmen konnten oder ihr Wissen vertiefen möchten. Die Kommentare auf YouTube und auch das Feedback während der Learning Lunches zeigen, wie begeistert die Teilnehmenden und Zuschauerinnen und Zuschauer von der klaren und verständlichen Darstellung und besonders den praxisnahen Beispiele sind : „Viele neue Informationen mit einprägsamen übersichtlichen Graphiken. Eine komplexe Energiewirtschaft verständlich und sehr angenehm erklärt.“ Fazit: Ein voller Erfolg Die Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens hat als Veranstaltungsreihe live über 500 Teilnehmende erreicht, die Videoaufzeichnungen wurden bisher von 14.000 Menschen angesehen. Die Learning Lunches dienten als Plattform, um sich einen Überblick über den aktuellen Forschungsstand zu Wasserstoff zu verschaffen und Diskussionen mit Expert*innen anzustoßen. Die Teilnehmenden nahmen nicht nur wertvolle Einblicke mit, sondern auch konkrete Anregungen für ihre eigenen Projekte. Wer sein Wissen zu Wasserstoff weiter vertiefen möchte, findet auf der Webseite der Fraunhofer Academy  ein umfangreiches Weiterbildungsangebot. Alle Updates und Links zu den Learning Lunches finden Sie hier: https://www.wochedeswasserstoffs.de/event/fraunhofer-woche-des-wasserstoffwissens-tag-1 Dieser Beitrag entstand in enger Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Academy, namentlich Jutta Haubenreich.

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„Der Wasserstoffhochlauf entscheidet sich vor Ort. In der praktischen Umsetzung. In der WOCHE DES WASSERSTOFFS stehen diese Orte des Gelingens im Fokus. Begegnungen mit dem, was wir alle für die Zukunft des Landes dringend benötigen. Allen Beteiligten gute Gespräche und wertvolle Einblicke!“

Silke Frank, Präsidentin & Andreas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender des DWV

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