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- Herzliches Hallöle aus dem Schwabenland: Grüner Wasserstoff rockt die Energiewende!
Ja, inzwischen sind auch wir im Süden für grünen Wasserstoff Feuer und Flamme ( – natürlich unter strengen Sicherheitsauflagen 😉 ). Weil ohne grünen H2 wird’s mit der Energiewende schwierig. Also kümmern wir uns in Baden-Württemberg darum, dass die Sache ins Rollen kommt, der Funke überspringt. Wir, die „H2-Wandel Modellregion Grüner Wasserstoff Baden-Württemberg “, mischen als Verein voller Energie mit. Wir haben spannende Themen, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen! Doch der Reihe nach: Wer sind wir? H2-Wandel ist nicht einfach nur ein Verein – wir sind eine Bewegung, eine Mission! Alle 29 Partner, die sich inzwischen unter dem Dach von H2-Wandel tummeln, setzen sich mit viel Einfallsreichtum, Leidenschaft und Ausdauer für Projekte rund um grünen Wasserstoff in der Modellregion Mittlere Alb – Donau – Ostwürttemberg ein. Genauer gesagt: Unser Gebiet erstreckt sich über den Ostalbkreis, den Alb-Donau-Kreis, die Landkreise Heidenheim, Reutlingen, Tübingen sowie die Städte Ulm und Schwäbisch Gmünd. Im Grunde sieht unsere Modellregion aus wie ein Croissant. 😊 Ein H2-Croissant. Unsere 29 engagierten Mitglieder - darunter Landkreise, Städte, Wirtschaftsvertreter, Forschungseinrichtungen und Lehranstalten - arbeiten Hand in Hand. Das Ziel? Wir wollen vor Ort die gesamte Wertschöpfungskette von der Erzeugung über die Verteilung bis hin zur Nutzung von grünem Wasserstoff aufbauen. Dank der Förderung durch das Land Baden-Württemberg und die EU fließen über den europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 33 Millionen Euro in unsere Modellregion. Was machen wir konkret? Unsere Geschäftsstelle in Ulm ist das organisatorische Herzstück von H2-Wandel. Von hier aus koordinieren wir sämtliche Aktivitäten in der Region, bündeln wertvolles Know-how, bauen ein starkes Netzwerk zu anderen Akteuren im Bereich grüner Wasserstoff auf und sorgen für eine breite Öffentlichkeitsarbeit. Interessierte können sich bei uns kostenlos beraten lassen – wir sind nur eine E-Mail oder einen Anruf entfernt! Welche spannenden Projekte haben wir in der Pipeline? H2-Factory Unser Projekt der Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm zielt darauf ab, dezentrale Elektrolyseure im Versorgungsgebiet Ulm aufzubauen. Konkret entsteht eine 3 MW-Anlage am Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoffforschung. H2-Grid Zusammen mit acht Partnern bauen wir eine dezentrale Wasserstoffinfrastruktur, die Erzeugungs- und Verbrauchseinheiten in der Region Reutlingen-Tübingen miteinander vernetzt. H2-Aspen In Schwäbisch Gmünd entsteht ein 10 MW-Elektrolyseur sowie eine H2-Tankstelle. Hier wird ein Technologie- und Industriepark errichtet, der die gesamte H2-Wertschöpfungskette abbildet. H2-ToGo Dieses Projekt testet den Einsatz von grünem Wasserstoff in Nutzfahrzeugen. Zudem entsteht im Ulmer Donautal eine H2-Tankstelle. H2-ToKnow Unter diesem Titel bündeln wir alle – inzwischen sehr umfangreichen – Angebote unserer Partner in den Bereichen Aus- und Weiterbildung sowie Information. Die Angebote richten sich an Marktakteure, Studierende, Schüler und Schüler:innen sowie an interessierte Bürger und Bürger:innen. Aber auch abseits unserer Leuchttürme tut sich einiges. So hat sich unser Mitglied e.systeme21 inzwischen zu einem regelrechten Ausflugsziel für alldiejenigen entwickelt, die sich mal anschauen wollen, wie auch kleine Unternehmen den Weg in die Energieautarkie schaffen können. Die ganze Story gibt es unter: https://h2-wandel.de/zu-gast-beim-ulmer-pionier-der-energieautarkie/ Na, neugierig geworden? Kontaktiert uns gerne oder schaut auf unserer Website unter www.h2-wandel.de . Wir freuen uns natürlich auch über jeden direkten Draht zu uns in der Geschäftsstelle in Ulm: - E-Mail: info@h2-wandel.de - Telefon: 0731 / 96 33 88 21 In diesem Sinne: Neugierig bleiben – und energiegeladen 😉! Dann klappt’s auch mit dem grünen Wasserstoff und der Energiewende! Es grüßt das H2-Wandel Team! Ach übrigens: Wir haben in der WOCHE DES WASSERSTOFFS viele spannende Veranstaltungen zu bieten. Einfach mal in den Kalender schauen. Vielleicht springt ja der Funke über? Dieser Beitrag entstand in Zusammmenarbeit mit H2-Wandel. Vielen Dank!
- Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens: Ein Mittagessen mit der Zukunft des Wasserstoffs
Stellen Sie sich vor, Sie kombinieren Ihre Mittagspause mit einem tiefgehenden Einblick in die Zukunftstechnologie Wasserstoff: Im Rahmen der WOCHE DES WASSERSTOFFS bieten fünf Fraunhofer-Institute in täglichen Learning Lunches vom 17. - 21. Juni allen Interessierten zwischen 12 und 12:45 Uhr die Gelegenheit, während des Mittagessens nicht nur den Hunger, sondern auch den Wissensdurst zu stillen, indem sie von führenden Expert*innen lernen. Die »Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens« widmet sich der umfassenden Erkundung der Wasserstoffwirtschaft, von Import und Erzeugung bis hin zu Mobilität und Systemintegration. Machen Sie mit und erweitern Sie Ihr Wissen in entspannter Atmosphäre! Tag 1: H2-Import Am ersten Tag der Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens steht der Import von Wasserstoff im Mittelpunkt. Fraunhofer-Forschende zeigen internationale Lieferketten und die notwendigen Infrastrukturen auf, um Grünen Wasserstoff nach Deutschland zu bringen. Teilnehmende erhalten Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die mit dem Import von Wasserstoff verbunden sind, und lernen die Bedeutung von internationalen Kooperationen kennen. Tag 2: H2-Systeme Der zweite Tag widmet sich den Wasserstoffsystemen. Es werden innovative Speicher- und Verteilungstechnologien vorgestellt, die entscheidend für eine nachhaltige Wasserstoffwirtschaft sind. Die Teilnehmenden können sich über die neuesten Entwicklungen in der Technologie informieren und die vielfältigen Anwendungen von Wasserstoff in verschiedenen Industriezweigen entdecken. Tag 3: H2-Erzeugung Am dritten Tag gehen wir der Frage auf den Grund: Woher stammt der grüne Strom für unseren grünen Wasserstoff ? Windenergie spielt hierbei eine zentrale Rolle. Die Bundesregierung hat bis 2030 das Ausbauziel von 115 GW an installierter Leistung durch Windenergieanlagen gesetzt (Quelle: Bundesregierung ). In dem Beitrag werden der Einfluss der Windenergie auf die Wasserstofferzeugung beleuchtet und die Herausforderungen erörtert, die bei der Nutzung einer variablen Energiequelle wie dieser zur Wasserstofferzeugung auftreten. Tag 4: Mobilität Der vierte Tag beleuchtet den Einsatz von Wasserstoff in der Mobilität . Experten vom Fraunhofer IFAM erklären die komplexen Anforderungen an die funktionale Sicherheit von Brennstoffzellenfahrzeugen und die damit verbundenen rechtlichen Rahmenbedingungen. Es wird aufgezeigt, dass für den erfolgreichen Einsatz von Wasserstoff in der Mobilität nicht nur technische, sondern auch regulatorische Herausforderungen gemeistert werden müssen. Tag 5: H2: Zwischen Potenzial und Konflikt Am letzten Tag wird die Wassernutzung in der Wasserstoffwirtschaft thematisiert. Die Diskussionen drehen sich um die ökologischen und ökonomischen Potenziale sowie die Konflikte, die bei der Umsetzung einer Wasserstoffwirtschaft auftreten können. Teilnehmerinnen und Teilnehmer erfahren mehr über das Spannungsfeld Wasser-Energiewende und erhalten wertvolle Einblicke in die Ansätze für mögliche Lösungsstrategien. Die » Fraunhofer Woche des WasserstoffWissens « 2024 ist die Gelegenheit, sich in dem dynamischen Wasserstoffsektor einen Überblick zu verschaffen, sich über die vielfältigen Facetten des Wasserstoffs zu informieren und sich mit Expert*innen auszutauschen. Ob erfahrene Fachleute oder Neueinsteiger*innen – das Event bietet wertvolle Einblicke und aktuelles Forschungswissen gepaart mit praktischem Wissen, um die Zukunft der Wasserstofftechnologien erfolgreich zu gestalten. Für weitere Informationen und zur Anmeldung besuchen Sie die Website der Fraunhofer Academy. Gestalten Sie mit uns die Zukunft der nachhaltigen Energie mit Wasserstoff! Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit der Fraunhofer Academy.
- Toyota - Die Pioniere beim Thema Wasserstoff Mobilität
Heute stellt sich Toyota vor, langjährige Unterstützerin der WOCHE DES WASSERSTOFFS: Hallo! Wir sind die Toyota Deutschland GmbH, verantwortlich für Marketing und Vertrieb der Marke Toyota in Deutschland. Unser Hauptsitz befindet sich ganz im Westen von Köln, im Stadtteil Marsdorf. Zum Thema Wasserstoff haben wir eine bedeutende Innovation vorzuweisen: Mit dem Mirai haben wir schon die zweite Generation eines serienproduzierten Brennstoffzellenfahrzeugs auf den Markt gebracht. Der erste Mirai wurde bereits 2015 der Weltöffentlichkeit vorgestellt. Unser Wirkungsbereich umfasst die gesamte Bandbreite der Mobilität. Wir setzen dabei auf die sogenannte Multipath-Technologie , die es uns ermöglicht, jeweils die optimale Antriebslösung für individuelle Anforderungen anzubieten. Unser Motto „Mobility for all!“ steht dabei im Vordergrund. Wir möchten alle Menschen an der Mobilität teilhaben lassen, unabhängig davon, wo auf der Welt sie wohnen. Diesen Ansatz verfolgen wir konsequent und unterstützen dabei Inklusion und Teilhabe für alle. Was uns besonders macht, ist unser vielfältiger Ansatz zur Dekarbonisierung der Mobilität. Wir sind überzeugt, dass es nicht nur einen Lösungsweg gibt, sondern dass Vielfalt der Schlüssel ist. Bei Toyota steht der Mensch im Vordergrund , und wir legen großen Wert darauf, dass jeder Zugang zu den besten Mobilitätslösungen hat. Mehr Informationen über uns findet ihr auf unserer Website unter „ http://toyota.de/ ". Ihr könnt uns auch auf Instagram und Facebook folgen, um stets auf dem Laufenden zu bleiben. Falls ihr noch weitere Fragen habt, zögert nicht, uns zu kontaktieren! Aktuelle Informationen zu unseren Wasserstoffmodellen findet ihr unter: https://www.toyota.de/elektromobilitaet/wasserstoff/wasserstoff-modell Dieser Beitrag entstand in enger Abstimmung mit Mareike Schmitz-Temming und Ralph Müller von Toyota . Wir bedanken uns für die Unterstützung.
- Der Kongress der Wasserstoffantriebe stellt sich vor!
Die Fachkonferenz mit Technikausstellung zum Anfassen und Ausprobieren! Organisiert vom nationalen Transformations-Hub cH2ance für die Automobil- und Zulieferindustrie bieten wir auch 2024 wieder spannende Fachvorträge aus dem Bereich der Wasserstofftechnologien und Einblicke in Vorreiterprojekte und –unternehmen. Ein weiteres Highlight ist unsere Technikausstellung und sie ist kostenlos und offen für alle : für Bürger, Insider, Experten und für alle, die es werden wollen. Die Veranstaltung findet am 12. Juni 2024 von 10:00 bis 19:00 Uhr im Kraftverkehr Chemnitz, Fraunhoferstraße 60, 09120 Chemnitz statt. Wir freuen uns auf alle interessierten Besucher:innen. FACHKONFERENZ Vorträge zur Strategie der OEM, Einblicke für Automobil- und Zulieferindustrie in Vorreiterprojekte, Technologiefachvorträge Toyota Deutschland GmbH ENGINIUS GmbH FAUN GROUP Robert Bosch GmbH AVL Deutschland GmbH WätaS FuelCell Saxony GmbH Paul Nutzfahrzeuge GmbH move technology GmbH H2 MOBILITY Deutschland GmbH & Co. KG NETWORKING-AREA Vernetzung und Fachaustausch mit der Wasserstoff-Community Speeddating B2B – 15 neue Kontakte in 30 Minuten! (nur nach Anmeldung bei Ticketbuchung) Fördermittelberatung Fachbesucher bitte anmelden TECHNIKAUSSTELLUNG ZUM ANFASSEN Ride & Drive, Technologieplattformen, H2-Fahrzeuge, Komponentenausstellung und vieles mehr Toyota Autohaus Chemnitz: Ride and Drive möglich! Fahren Sie selbst ein Wasserstoff-Fahrzeug! Die ENGINIUS GmbH FAUN GROUP: Wasserstoff-Truck in unserer Ausstellung Evangelische Schulgemeinschaft Erzgebirge: Die Modell-Rennfahrzeuge der „ EGE–Hydrofoxes “ liefern sich wieder ein spannendes Rennen! Technische Universität Chemnitz: Open Source zum Anfassen, der Forschungs-Brennstoffzellenstack der Professur Alternative Fahrzeugantriebe ICM – Institut Chemnitzer Maschinen- und Anlagenbau e.V.: OScar, die Entwicklungsplattform für mobiles Fahren mit Wasserstoff. Zum Einsteigen, Anfassen, Kennenlernen. cH2anceTransformationshub: Lernen Sie unser Projekt kennen! Vitesco Technologies: Wasserstoffmobilität auf zwei Rädern. Auch Fahrräder können H2! WätaS Fuel Cell Saxony Gmbh: Die selbstentwickelte Brennstoffzelle aus dem Erzgebirge SCHÜLER Gern geben wir Ihrer Schulklasse eine kleine Einführung in die Welt des Wasserstoffs! Bitte melden Sie sich bei Interesse klassenweise unter event@hzwo.eu an. Aktuelle Infos finden Sie unter: https://hzwo.eu/veranstaltungen/kdw2024/ Dieser Beitrag entstand in enger Zusammenarbeit m it Kristin Lötsch vom Team des " Kongress der Wasserstoffantriebe". Wir bedanken uns für den Beitrag.
- Hallo und moin! Wir sind die Norddeutsche Wasserstoffstrategie, kurz NDWS!
Norddeutschland ist aufgrund seiner einzigartigen Standortvorteile bestens geeignet für den Aufbau einer sich selbst tragenden Wasserstoffwirtschaft. Bereits 2019 gründeten die norddeutschen Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein die Norddeutsche Wasserstoffstrategie . Unsere wichtigsten Ziele sind identifiziert: - Der Aufbau einer selbsttragenden grünen Wasserstoffwirtschaft bis 2035. - Die Versorgung aller an grünem Wasserstoff interessierten Abnehmer bei der Sektorenkopplung, im Bereich Industrie, im Verkehr und beim Thema Wärme. - Der Ausbau der Vorreiterrolle Norddeutschlands im Bereich Wasserstoffwirtschaft. Unsere Aufgabenfelder haben wir in fünf Handlungsfelder gegliedert. Jedes Bundesland ist zu einem spezifischen Themenbereich im ständigen Austausch mit norddeutschen Akteuren aus Wirtschaft, Wissenschaft und Industrie: Handlungsfeld 1: Infrastruktur – Niedersachsen - NI „Wo, wann und wie werden Wasserstoff und seine Derivate importiert, erzeugt, gespeichert und transportiert, um zu wirtschaftlichen Konditionen zu den Abnehmern zu gelangen? „Erfolgreiche Wasserstoffwirtschaft benötigt die passende Infrastruktur. Der Aufbau einer funktionierenden, großskaligen Wasserstoffinfrastruktur ist für Norddeutschland und Deutschland ein entscheidender Faktor auf dem Weg hin zu einer klimaneutralen Energieversorgung. Unter der Federführung des Landes Niedersachsen bearbeiten wir Fragestellungen zu erforderlichen infrastrukturellen Anpassungen der Wasserstofflieferkette.“ Handlungsfeld 2: Wertschöpfung und Wasserstoff-Projekte und Kooperationen – Schleswig-Holstein - SH „Im Handlungsfeld 2 werden Potenziale und Entwicklungen für Wertschöpfung durch grünen Wasserstoff in Norddeutschland analysiert. Neben einer Metaanalyse für Wasserstoffbedarfe und eines Monitorings der zugebauten und geplanten Elektrolysekapazitäten, werden Wasserstoff-Projekte begleitet und vernetzt. Ziel ist es, Wertschöpfungspotenziale zu identifizieren und sichtbar zu machen“ Handlungsfeld 3: Richtlinien, Genehmigungspraxis und (Förder-) Programme – Mecklenburg-Vorpommern - MV „Das Handlungsfeld 3 beschäftigt sich mit Richtlinien, Genehmigungspraxis und Förderprogrammen. In vier Arbeitspaketen werden u.a. Fragen zu rechtlichen Rahmenbedingungen, Genehmigungspraxis und technischen Standards bearbeitet sowie eine Übersicht von Förderprogrammen erarbeitet.“ Handlungsfeld 4: Akzeptanz und Bildung – Bremen - HB „Das Handlungsfeld 4 beschäftigt sich federführend mit Wasserstoffakzeptanz und -bildung in Norddeutschland. Durch die Vernetzung norddeutscher Akteure und die Erstellung einer Roadmap für die berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung sollen wichtige Maßnahmen initiiert werden. Die Verstärkung akzeptanzfördernder Öffentlichkeitsarbeit in Form von Kampagnen oder Veranstaltungen zu Potentialen, Projekten und Aktivitäten in Norddeutschland ist ein weiteres Ziel des Handlungsfeldes.“ Handlungsfeld 5: Markthochlauf – Hamburg - HH „Das Handlungsfeld 5 beschäftigt sich hauptsächlich mit dem steigenden Wasserstoffbedarf in Norddeutschland. Aufgeteilt in drei Arbeitspakete werden die Themen Projekte (Erzeugung), Mobilität und Absatz (Industrie) im Detail betrachtet.“ Schwerpunktthema 2024: Infrastruktur und Speicher Norddeutschland hat einen Standortvorteil, wenn es um die Erzeugung von grünem Wasserstoff geht sowie mit Blick auf die Anlieferung von H2-Importen aus Skandinavien und Übersee. Hinzu kommen die großen Potenziale für Hohlraumspeicher. Die Wasserstoffinfrastruktur wird in den kommenden Jahrzehnten die Energieinfrastruktur stark beeinflussen und verändern. Die H2-Infrastruktur ist dabei immer länderübergreifend zu betrachten. Daher setzen die fünf norddeutschen Länder „Infrastruktur und Speicher“ als politischen Schwerpunkt für 2024. Hintergrund dieser Schwerpunktthemen und Arbeitsgruppen ist Folgender: Auftrag aus der Küstenwirtschaftsministerkonferenz von 2018, verabschiedet wurde dieser Auftrag 2019. Damit war die erste Wasserstoffstrategie Deutschlands und eine der ersten grünen Wasserstoffstrategien der Welt in Kraft gesetzt. Die Rahmenbedingungen für Wasserstoff in Norddeutschland sind: Ideale Erzeugungskapazitäten für Windstrom, einschließlich Offshore Seehäfen als Import, Logistik- und Wertschöpfungszentren Große und sektorenübergreifende Nachfrage Geeignete Formationen zur Speicherung Eine Fortschreib u ng der ersten Wasserstoffstrategie wurde beschlossen. Die Ziele wurden auf der Küstenwirtschaftsministerkonferenz im November 2022 neu definiert. Ziele der Fortschreibung der NDWS sind u.a: • Wasserstoffinfrastruktur: Bis 2030 soll ein kontinuierlicher Aufbau einer H2-Infrastruktur in Norddeutschland zum ausreichenden Import und Transport von H2 und seinen Derivaten stattfinden. • Rahmenbedingungen: Alle norddeutschen Länder setzen sich für die erforderlichen Rahmenbedingungen zur Errichtung einer selbsttragenden Wasserstoffwirtschaft in Norddeutschland bis 2035 ein. • Erstellung eines Projektplans: für die berufliche und akademische Aus- und Weiterbildung durch die Vernetzung der Akteure und Initiierung von vorrangigen Maßnahmen • Öffentlichkeitsarbeit: über Potentiale, Projekte und Aktivitäten in Norddeutschland Natürlich ist das nur ein Auszug aus der Themenvielfalt und natürlich wird sich das Thema Wasserstoff immer weiterentwickeln. Bleiben Sie also informiert und folgen Sie uns über unsere Websites. https://www.h2-hh.de/de/ https://www.bremen-innovativ.de/green-economy/wasserstoff/ https://www.wasserstoffenergiecluster-mv.de/ https://www.mw.niedersachsen.de/ https://wasserstoffwirtschaft.sh/de/home Wenn Sie auf eine Frage gar keine Antwort finden, schreiben Sie uns gerne an: info@norddeutschewasserstoffstrategie.de https://norddeutschewasserstoffstrategie.de/ Dieser Beitrag entstand in enger Zusammenarbeit mit den Beauftragten der Norddeutschen Wasserstoffstrategie.
- Auf geht's zum Renewable Energy Summit !
Liebe Leserinnen und Leser, sind Sie bereit, die Zukunft der Energieversorgung zu gestalten? Der Renewable Energy Summit bietet die perfekte Gelegenheit dazu! Am 6. Juni 2024 findet dieser wegweisende Gipfel in der CD-Kaserne in Celle statt und Sie sind herzlich eingeladen dabei zu sein. Der Renewable Energy Summit steht in diesem Jahr unter dem Motto "Energie im Wandel: Innovationen für die zuverlässige Energieversorgung von morgen" . Diese Veranstaltung bringt Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik zusammen, um die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich erneuerbarer Energien zu diskutieren. Tauchen Sie ein in informative Vorträge zu den Themen Wasserstoff und Geothermie, moderiert von renommierten Fachleuten. Erfahren Sie mehr über wegweisende Projekte, aktuelle Forschungsergebnisse und zukünftige Trends. Um Ihnen die Teilnahme an diesem inspirierenden Ereignis zu ermöglichen, bieten wir exklusiv drei Tickets für den Renewable Energy Summit an. Seien Sie dabei, wenn führende Köpfe der Branche zusammenkommen, um über die Zukunft der Energie zu debattieren. So geht's: Interessierte melden sich bitte bis zum 21.05. 18 Uhr mit dem Stichwort WDW per E-Mail an renewable-energy-summit@hartmann-valves.com . Die ersten drei Personen erhalten ein kostenloses Ticket und werden innerhalb einer Woche nach Ende des Zeitraums benachrichtigt. Nutzen Sie diese einmalige Chance, Ihre Leidenschaft für erneuerbare Energien zu entdecken und zu vertiefen. Wir freuen uns darauf, Sie beim Renewable Energy Summit begrüßen zu dürfen! Mit sonnigen Grüßen, Ihre Vorreiter für erneuerbare Energien – Niedersachsen Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit der Hartmann Valves GmbH & dem Land Niedersachsen.
- electrive – „Wasserstoff ist Teil der Elektromobilität“
electrive begleitet seit 2011 die Entwicklung der Elektromobilität mit journalistischer Leidenschaft und Kompetenz. Wir bieten umfassende Berichterstattung in höchster Qualität. Mit News, Hintergründen, Interviews, Fahrberichten, Videos, Podcasts sowie einem Jobmarkt sind wir die zentrale Plattform für den rasanten Hochlauf dieser Technologie. Wir verstehen Wasserstoff als Teil der Elektromobilität und berichten regelmäßig über Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb, H2-Speichersysteme oder auch den Tankstellen-Ausbau. Besonders ein Bereich erfährt aktuell große Aufmerksamkeit: die schweren Nutzfahrzeuge. Auch Busse und Trucks müssen europäische Abgasnormen erfüllen und befinden sich mitten in der Antriebswende. Hier bewegt sich gerade viel und aus diesem Grund widmen wir den XXL-Fahrzeugen mit electrive COMMERCIAL einen wöchentlichen Newsletter. • Immer donnerstags um 14 Uhr • Spannende Projekte, wichtige Hintergründe und praktisches Expertenwissen • Kurz, kompakt und kostenlos electrive COMMERCIAL können Sie bei Interesse hier abonnieren. So wie die Elektromobilität mit den Jahren immer professioneller geworden ist, so hat sich electrive auch vom Morgen-Newsletter hin zum Leitmedium der Branche entwickelt. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, erscheint electrive seit Herbst 2023 im neuen, frischen Look. Mit dem neuen Markendesign und dem dazugehörigen technischen Relaunch haben wir den Grundstein gelegt, um das dynamische Wachstum der Elektromobilität und das zunehmende Nachrichtenaufkommen auch in Zukunft hochwertig journalistisch begleiten zu können. Schauen Sie doch mal auf unserer Website vorbei . Vielen Dank für diesen Beitrag an electrive, in Person Juliane Below.
- Niedersachsen präsentiert die WOCHE DES WASSERSTOFFS 2024
Die WOCHE DES WASSERSTOFFS wird 2024 vom Land Niedersachsen präsentiert! Dank unserer florierenden Industrie, der Fülle an erneuerbarem Strom und unserer strategischen Seehafenlage als Importtstandort sind wir bereits heute führendes Bundesland auf dem Gebiet der Wasserstoffwirtschaft. Während das für viele andere noch Zukunftsmusik ist, ist sie für uns bereits gelebte Realität. Wasserstoff – Hoffnungsträger für eine nachhaltige Zukunft Niedersachsen beherbergt eine Vielzahl von Industrieunternehmen, insbesondere in den Bereichen Chemie, Stahl und Mobilität. Wasserstoff bietet die Möglichkeit, diese Industriezweige zu dekarbonisieren. Darüber hinaus verfügt das Land über eine beträchtliche Menge an erneuerbaren Energiequellen, insbesondere Windenergie in und an der Nordseeküste. Mithilfe von Wasserstoff kann die überschüssige Energie gespeichert und genutzt werden, was zur Stabilisierung des Stromnetzes beiträgt und gleichzeitig die Wirtschaftlichkeit von Windenergieanlagen verbessert. Die Seehäfen in Niedersachsen, wie beispielsweise der Hafen in Wilhelmshaven, bieten zudem eine ideale Infrastruktur für den Import, Export und den nationalen sowie internationalen Vertrieb der grünen Energie. Wasserstoff ist in der Lage, die Wirtschaft zu modernisieren, die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu verringern und eine nachhaltige Energiezukunft zu gestalten. Durch die Nutzung kann Niedersachsen zudem seine Position als führender Standort für grüne Technologien und nachhaltige Entwicklung stärken. Jetzt mitmachen! Um bundesweit zu präsentieren, welche Transformation in Niedersachsen derzeit passiert, sind niedersächsische Unternehmen herzlich eingeladen, sich während der WOCHE DES WASSERSTOFFS mit einer eigenen Veranstaltung zu präsentieren. Das Land Niedersachsen unterstützt die Unternehmungen unter anderem mit der Übernahme der Aufwandspauschale sowie bei der Bewerbung der Veranstaltung. Für weitere Informationen oder die Anmeldung einer Veranstaltung schreiben Sie eine E-Mail an das WDW-Team in Niedersachsen unter wdw2024@nds.de . Weitere Informationen zu den Wasserstoffaktivitäten in Niedersachsen finden Sie hier . Vielen Dank für diesen Beitrag an das MW Niedersachsen, Niedersachsen.next und in Person Ferula Unger.
- H₂News – Das Wasserstoff-Portal!
Heute wollen wir mal wieder einen unserer Partner vorstellen: H₂News – Das Wasserstoff-Portal! Durch das folgende Frage-Antwort-Spiel möchten wir Ihnen diesen Partner näher bringen. Mit wem haben wir das Vergnügen? Mit dem Wasserstoff-Portal H₂News. Was verbirgt sich hinter H₂News? Wir veröffentlichen Nachrichten aus der Wasserstoffwelt und berichten über aktuelle Projekte und neueste Entwicklungen. Leser:innen können sich auf viele spannende Interviews mit Start-ups und bekannten Personen aus der Branche freuen. Wo ist der Hauptsitz? In der Energiehauptstadt Europas: Essen. Was will H₂News erreichen? Unser Ziel ist, über das Wasserstoffgeschehen in allen Industriezweigen sowie in der Mobilität, Infrastruktur und Forschung zu informieren. So wollen wir das Wissen über den neuen Energieträger Wasserstoff verbreiten und den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft unterstützen. Was ist das Besondere an H₂News? Wie sind das derzeit größte deutschsprachige Wasserstoff-Portal und der führende Wasserstoffnachrichtenkanal auf LinkedIn. Gibt es einen Leitsatz? Ja, er lautet: „H₂News: Brennstoff für dein Wissensfeuer!“ Was will uns das Team von H₂News mit auf den Weg geben? Um Themen zu verstehen und darüber diskutieren zu können, ist es wichtig, gut informiert zu sein. Grundlage dafür ist eine tagesaktuelle 360 Grad-Berichterstattung aus der Wasserstoffwelt, wie man sie auf H₂News findet. Wo gibt es noch mehr Infos? Natürlich auf der Website: https://h2-news.eu/ . Nutzer von LinkedIn und Xing können zudem auf diesen Kanälen alles mitverfolgen: https://www.linkedin.com/company/h2-news/ oder https://www.xing.com/news/pages/h2news-das-wasserstoff-portal-1858 Dieser Beitrag wurde in Zusammenarbeit mit Sophia Jenke von H₂News verfasst.
- Die #WDW2024 in Bremerhaven
Ein Interview von und mit Dr. Saskia Greiner, BIS Bremerhaven und Claas Schott, H2BX e.V. Wasserstoff ist nicht nur ein einfaches Gas. Nur mit ihm wird grüne Energie in ausreichender Menge lager- und transportierbar; nur mit ihm kann Industrie und Chemie dekarbonisiert und die Verkehrswende im Transportsektor, auf der Schiene und in der Luft gelingen. Er ist der Schlüssel zu einem Zeitalter der Erneuerbarkeit und Umweltverträglichkeit. Als bunte Informationsveranstaltung über neun Tage bietet die "WOCHE DES WASSERSTOFFS“ die perfekte Plattform, um sich über die Potenziale und Herausforderungen von Wasserstoff als Energieträger zu informieren, innovative Technologien zu erfahren und mit Fachleuten in den Austausch zu kommen. Auch die Seestadt Bremerhaven beteiligt sich in diesem Jahr bereits zum fünften Mal mit einem vielfältigen Programm unter der organisatorischen Leitung von Dr. Saskia Greiner und Dr. Michael Murck, Innovationsmanager der BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven sowie Claas Schott, Vorsitzender von H2BX e.V. Saskia und Claas haben uns in einem kleinen Interview verraten, was sie an dem Thema Wasserstoff so fasziniert und was die WOCHE DES WASSERSTOFFS für sie bedeutet. Danke für eure Zeit und die offenen Antworten. Liebe Saskia, lieber Claas, wie seid ihr dazu gekommen, euch mit dem Thema Wasserstoff im beruflichen Kontext zu beschäftigen? Was fasziniert euch so an dem Thema? Saskia: Meine ehemalige Chefin und Freundin hat mich in die Richtung gestupst und ein Gespräch mit Claas hat mich dann vollends überzeugt. Da kam die Stelle bei der BIS Wirtschaftsförderung als Innovationsmanagerin Wasserstoff genau richtig. Als Chemieingenieurin und mit der langjährigen wissenschaftlichen Tätigkeit in den erneuerbaren Energien kann ich mein Wissen und meine Erfahrungen hier wunderbar einbringen und mich gleichzeitig aktiv für die Energiewende und die Transformation engagieren. In Bremerhaven ist die Wertschöpfungskette abgebildet. Wasserstoff und Methanol werden als Energieträgers produziert und diese in der Industrie, im Verkehr und in der Gesellschaft angewendet. Das ist toll. Claas: Tja, es ist schon eine Weile her, gut 20 Jahre, da war ich in der noch jungen Offshore Windbranche tätig. Da gab es die ersten Planungen von Offshore Wind Parks weit draußen in der Nordsee. Und da das Thema der Netzanschlüsse schon damals eine Herausforderung war, gab es Ideen, die produzierte Energie des Offshore Windparks in Wasserstoff zu speichern und diesen per Schiff oder Pipeline an Land zu transportieren. Aus Ideen wurden erste Konzepte, Machbarkeitsstudien, Wirtschaftlichkeitsberechnungen etc. und noch ein paar neue Frage kamen auf. Und wenn man in einem Unternehmen beschäftigt ist, ist es schwer bzw. natürlich nicht gewünscht mit seinen Erkenntnissen in die Öffentlichkeit zu gehen. Das änderte sich bei mir, seitdem ich an der Hochschule Bremerhaven beschäftigt bin. Mit Freuden, ehemaligen Kolleg:innen und Projektpartner:innen gründeten wir 2016 den Verein H2BX, um das Thema und die Möglichkeiten der Wasserstofftechnologie in die Gesellschaft zu transportieren und Akzeptanz zu schaffen. Außerdem, erste Projektideen zu streuen und bei der Umsetzung zu unterstützen, um so ein breites Netzwerk zum Thema und dessen Anwendungsmöglichkeiten aufzubauen. Und damit immer mehr Menschen zu informieren und zu begeistern. Ihr plant das Programm für Bremerhaven ja bereits zum fünften Mal. Warum engagiert ihr euch so stark für die WOCHE DES WASSERSTOFFS hier in der Seestadt? Was macht diese Veranstaltung besonders? Saskia: Wasserstoff ist noch nicht in der Gesellschaft greifbar und präsent und wird diese doch wesentlich beeinflussen. Es ist also unbedingt erforderlich über den Stoff „Wasserstoff“ zu informieren und Ängste abzubauen. Außerdem haben wir tolle Projekte und Institutionen in Bremerhaven über die es sich einfach lohnt zu berichten. Wir machen den Wasserstoff damit nahbar. Mit dieser inzwischen deutschlandweiten Veranstaltung erhalten wir nicht nur in Bremerhaven, sondern überregional in ganz Deutschland viel Aufmerksamkeit. Der Wasserstoff ist eine Woche lang in ganz Deutschland in (fast) aller Munde. Claas: Wie Saskia schon sagt, Wasserstoff ist schwer greifbar. Wir nutzen jede Möglichkeit über die Fortschritte in unserer Region zu berichten und den Menschen es dadurch im wahrsten Sinne des Wortes vor Augen zu führen bzw. teilweise sogar echt „begreifbar“ zu machen. Und da ist die WOCHE DES WASSERSTOFFS ein toller Rahmen mit großer Aufmachung, um neben unseren anderen regionalen Veranstaltungen die Menschen zu informieren und die Akzeptanz zu steigern. Was bedeutet diese Woche für eure Arbeit? Saskia: Erstmal bedeutet es für das gesamte Orga-Team ganz schön viel Arbeit, die aber auch richtig viel Spaß macht. Insgesamt sind wir dadurch als Unternehmen, Verein und Personen sehr präsent in der Öffentlichkeit. Das hilft uns die Anwendung von Wasserstoff in Bremerhaven weiter voran zu bringen. Die beteiligten Unternehmen und Einrichtungen unterstützen wir, ihre Projekte und Perspektiven vorzustellen und damit ebenfalls mehr in die Öffentlichkeit zu treten. Claas: „Zwei halbe Veranstaltungen“, mehr machen wir bei der nächsten Woche des Wasserstoffs nicht, ist immer unser Ergebnis nach den letzten Jahren gewesen. Aber auch in diesem Jahr sind es wieder mehr. Es steckt eben immer viel Arbeit drin und dann ist die Woche immer so schnell vorbei. Aber es macht auch immer viel Spaß mit dem Team der BIS Wirtschaftsförderung und anderen Unterstützer:innen das alles zu organisieren. Und wenn man dann sieht, wie begeistert die Teilnehmenden sind, entlohnt das für die Arbeit. Also im nächsten Jahr „zwei halbe Veranstaltungen“. Ihr habt es gehört: Vom 15. – 23. Juni 2024 erwarten euch abwechslungsreiche Programmpunkte in Bremerhaven und die Chance, das sonst so farblose und geruchlose Gas in seinen Anwendungsmöglichkeiten zu erleben. Wir freuen uns auf euch!
- #WDW-Blog: Gastautor:in werden
Ein kleiner Leitfaden, von uns, für Sie Unser Blog begleitet nicht nur die WOCHE DES WASSERSTOFFS (WDW) von Anfang bis Ende, sondern auch darüber hinaus. Wir berichten über die Vorbereitungen, stellen unsere Unterstützer:innen und Akteur:innen vor und halten alle Wasserstoff-Interessierten auf dem Laufenden über spannende Wasserstoffprojekte, über unsere #WDW-Events, über informative H2-Links rund um das Zukunftsthema Wasserstoff u.v.m. Wir freuen uns sehr darüber, dass Sie sich in unserem Blog vorstellen möchten. Wenn Sie bisher keine Erfahrung mit Blog-Beiträgen haben, haben wir hier einen kleinen Leitfaden für Sie, um Ihren Gastbetrag erfolgreich zu erstellen. Grundsätzliches zu Gastbeiträgen Ihr gewähltes Beitragsthema sollte aktuell sein oder sich mit einem zeitlosen Thema beschäftigen. Versuchen Sie mit Ihrer Schreibweise bei den Leser:innen die Begeisterung hervorzurufen, die Sie für das Thema haben. Um Wiederholungen zu vermeiden möchten wir keinen Text veröffentlichen, der so bereits auf einer anderen Plattform erschienen ist. Sie können natürlich gerne Ihre Kreativität nutzen, um einen bereits von Ihnen erstellen Text nochmal für unseren Blog in eine neue Form zu bringen. Unsere Website soll nicht zu einer Dauerwerbesendung mutieren, weshalb wir darum bitten, dass Sie von Eigenwerbung für Ihr Unternehmen, Ihre Initiative, Ihre Region, Ihren Verband o.ä. absehen. Gerne bewerben wir die Veröffentlichung Ihres Beitrags auf all unseren Social Media-Kanälen mit entsprechender Verlinkung. Sollten Sie das nicht wünschen, genügt ein kurzer Hinweis. Wichtig: Bitte beachten Sie stets den Pressekodex ( www.presserat.de/pressekodex.html ) Kleine Hilfen beim Schreiben Ihres Gastbeitrags Um direkt die Aufmerksamkeit der Leser:innen einzufangen, eigenen sich kurze aussagekräftige Überschriften. Dazu macht eine Gliederung in kurze Absätze oder durch Zwischenüberschriften den Beitrag übersichtlicher und besser lesbar. Gerne können Sie hierzu auch Aufzählungen nutzen oder einzelne Textzeilen hervorheben durch „fette Schrift“. Ihrer Kreativität sind (fast) keine Grenzen gesetzt ;-). Da es sich um einen Blog mit kurzen Inhalten handelt und nicht um einen Roman sollte sich die Länge Ihres Textes zwischen 1.000 und 3.000 Zeichen bewegen. Bei Zitaten, Statistiken, Grafiken, Bildern o.ä. denken Sie bitte stets an eine Quellenangabe und beachten Sie das Urheberrecht. Ein zusammenfassender Abschlusssatz, quasi ein Fazit, rundet Ihren Beitrag ab. Allgemeines zur Veröffentlichung Unter Gastbeiträgen erscheint ein 40 bis 50 Wörter langes Kurzprofil (Angaben zu Gastautor:in, zum Unternehmen, zur Initiative/Region etc., gerne auch mit Link zu Ihrer Website). Bitte liefern Sie uns dafür ebenfalls einen sympathischen Text und gerne auch ein Bild von Ihnen als Gastautor:in oder ein Logo, das wir veröffentlichen dürfen. Unser Team prüft den eingereichten Gastbeitrag vor der Veröffentlichung inhaltlich und orthografisch und die Veröffentlichung Ihres Beitrags stimmen wir natürlich im Voraus mit Ihnen ab. Ihre Ansprechpartnerinnen für den Blog: Mona Kaluza – hallo@woche-des-wasserstoffs.de Lina Kaluza – social+media@woche-des-wasserstoffs.de
- Erste Vorbereitungen in Bremerhaven gestartet!
Wir haben auch 2024 ganz wunderbare Unterstützer:innen an unserer Seite. Diese stellen wir sukzessive vor oder, wie in diesem Fall, sie stellen sich selbst vor: Vorhang auf für die BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven und H2BX e.V. von links nach rechts: Dr. Michael Murck, Dr. Hans Joachim Schmeck-Lindenau (ADFC), Dr. Saskia Greiner In der Zeit vom 15. Juni bis zum 23. Juni 2024 dreht sich im Kontext der bundesweiten WOCHE DES WASSERSTOFFS auch in der Seestadt Bremerhaven wieder alles rund um das vielfältig einsetzbare Gas unserer Zukunft. In Bremerhaven wird intensiv an den Zukunftsfragen der Energiewende gearbeitet. Klimawandel, Energieversorgung, Logistik, Mobilität: Diese Themen sind globale Herausforderungen. Für Bremerhaven liegen in der zukünftigen Weiterentwicklung der Energiebranche große Chancen, es geht mit Rücken- „Wind“ und Weitblick voran! Wir, die BIS Wirtschaftsförderung Bremerhaven und H2BX e.V., sind zusammen mit dem ADFC bereits mitten in den Planungen, um Ihnen auch in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches Programm mit vielen Impressionen und eindrucksvollem Wissen zu bieten. Dabei darf natürlich unsere Fahrradtour nicht fehlen! Am 22. Juni 2024 zeigen wir Ihnen ganz neue Wasserstoff-Hotspots sowie die Entwicklung von dem ein oder anderen bekannten Projekt. Mit viel Humor, Expertise und frischer Luft treten wir gemeinsam in die Pedale. Seien Sie gespannt! Wir freuen uns auf Sie! Wir halten Sie über die Planungen selbstverständlich auf dem Laufenden. Bis dahin können Sie sich hier gerne einen Eindruck aus dem letzten Jahr verschaffen. von links nach rechts: Dr. Michael Murck, Karina Kieck, Dr. Saskia Greiner, Dr. Hans Joachim Schmeck-Lindenau (ADFC) Bis ganz bald, Ihr Team aus Bremerhaven!











