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Zukunft gestalten? Lern Wasserstoff!

  • Autorenbild: Gastautor:in
    Gastautor:in
  • 10. Juni 2025
  • 2 Min. Lesezeit

Neuer Studiengang an der FHM - Fachhochschule des Mittelstands: Wirtschaftsingenieurwesen mit Wasserstoff-Schwerpunkt


© FHM/Frederic Hafner
© FHM/Frederic Hafner

Die Energiewende ist in vollem Gange – aber damit sie gelingt, braucht es Menschen, die Technik, Wirtschaft und Nachhaltigkeit zusammenbringen.Genau hier setzt ein neuer Studiengang der Fachhochschule des Mittelstands (FHM) an: Der Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.) bietet ab sofort einen brandaktuellen Wahlpflichtbereich – „Energiemanagement mit Schwerpunkt Wasserstoff“.


Technik, Wirtschaft, Verantwortung – alles in einem Studium

Das duale, praxisintegrierte Studium richtet sich an alle, die sich für technische und wirtschaftliche Zusammenhänge interessieren und mindestens eine Fachhochschulreife mitbringen. Die Idee dahinter: Die Fachkräfte von morgen schon heute mit dem richtigen Know-how ausstatten – für mittelständische Unternehmen, die nach innovativen, zukunftsorientierten Köpfen suchen.


© FHM/Frederic Hafner
© FHM/Frederic Hafner

Wasserstoff im Fokus: Warum das Thema jetzt wichtig ist

Wasserstoff ist mehr als ein Buzzword – er gilt als einer der zentralen Bausteine für eine klimafreundliche Energiezukunft. Ob in der Industrie, im Verkehr oder in Gebäuden: Die Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig – und der Bedarf an gut ausgebildeten Fachkräften wächst.

Im neuen Wahlpflichtbereich lernen die Studierenden alles rund um das Thema:

  • Wie wird Wasserstoff hergestellt, gespeichert und transportiert?

  • Welche internationalen Märkte entwickeln sich gerade?

  • Welche regulatorischen Bedingungen gelten – und wie lassen sich daraus neue Geschäftsmodelle ableiten?


Prof. Dr. Stephan Schmitz, Studiengangsleiter an der FHM, bringt es auf den Punkt:

„Der Studiengang trifft den Nerv der Zeit. Unsere Absolvent:innen sind bereit, die Energiewende aktiv mitzugestalten – mit technischem Know-how, wirtschaftlichem Denken und Verantwortung für die Gesellschaft.“


© FHM/Frederic Hafner
© FHM/Frederic Hafner

Lernen, was zählt – direkt in der Praxis

Das Studium dauert drei Jahre und verbindet Theorie und Praxis von Anfang an. Im Modul „Studium in der Praxis (SiP)“ arbeiten die Studierenden bereits ab dem ersten Trimester kontinuierlich in Unternehmen mit – das heißt: Erfahrungen sammeln, Netzwerke knüpfen, durchstarten.

Neben klassischen Fächern wie Mathematik, Werkstoffkunde oder BWL stehen auch Smart Technologies und überfachliche Kompetenzen auf dem Lehrplan – ideal, um später in ganz unterschiedlichen Bereichen durchzustarten: von Projektleitung über Energiemanagement bis hin zur technischen Entwicklung.


Perspektiven mit Zukunft

Der Studiengang ist mehr als nur ein Abschluss – er ist ein Sprungbrett in ein Berufsfeld, das aktuell stark wächst und sich ständig weiterentwickelt. Die Kombination aus technischem Fachwissen, ökonomischem Verständnis und praktischer Erfahrung macht die Absolvent:innen zu echten Allrounder:innen – und zu gesuchten Fachkräften in einem dynamischen Arbeitsmarkt.

👉 Weitere Infos zum Studiengang gibt’s hier.


© Fachhochschule des Mittelstands
© Fachhochschule des Mittelstands

FHM und WOCHE DES WASSERSTOFFS

Im Rahmen der #WDW2025 lädt die FHM am 24. Juni von 10 bis 13 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

Das Motto lautet: „Wasserstoff erleben – Die Energie von morgen entdecken!“

Das Institut für Dekarbonisierung mit Schwerpunkt Wasserstoff am Multi-University-Campus Düren bietet Interessierten die Möglichkeit, innovative Technologien kennenzulernen, an interaktiven Workshops teilzunehmen und spannende Besichtigungen zu erleben.

Link zur Veranstaltungsseite hier.



© Fachhochschule des Mittelstands
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Über die FHM

Die Fachhochschule des Mittelstands (FHM) gehört mit rund 5.700 Studierenden, neun Standorten und ihrer eigenen Online-University zu den führenden privaten Hochschulen Deutschlands – und wurde mehrfach als beste Business School ausgezeichnet.Seit ihrer Gründung im Jahr 2000 steht sie für praxisnahe Lehre, starke Forschung und eine enge Verbindung zur Wirtschaft. Trägerin der Hochschule ist die Stiftung Bildung & Handwerk.


Dieser Beitrag entstand in enger Zusammenarbeit mit Inga Hörttrich und Sarah Louise Atrott.

 


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Jetzt braucht sie verlässliche Nachfrage und klare Leitmärkte.

Dr. Bernd Pitschak
Vorsitzender des Deutschen Wasserstoff-Verbandes (DWV)

und Schirmherr der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2026

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