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  • Ein Terminal für die Zukunft ...

    Was in Braunschweig schon heute mit Wasserstoff passiert Drohnenaufnahme Gelände 5 | @ Enapter Ein Terminal – aber ohne Flugzeuge, ohne Gepäckband und ohne Boarding-Pass. Klingt erstmal ungewöhnlich, oder? Willkommen beim Hydrogen Terminal Braunschweig. Hier startet keine Urlaubsreise, sondern etwas viel Größeres: die Reise in eine Wasserstoff-Zukunft. Und was genau p assiert am Hydrogen Terminal Braunschweig ? Ganz einfach gesagt: Hier wird untersucht, wie Wasserstoff im echten Leben funktioniert – von der Herstellung bis zur Anwendung. Oder etwas genauer: Hier wird die gesamte „Reise“ des Wasserstoffs getestet. Von der Produktion über die Speicherung bis hin zur Nutzung.   AEM Nexus Außenansicht | @ siz energieplus Ein zentraler Baustein ist die sogenannte Elektrolyse. Kurz erklärt: Dabei wird Wasser mithilfe von Strom in Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten. Klingt technisch – ist aber die Grundlage für grünen Wasserstoff. Und jetzt kommt das Besondere: Am Hydrogen Terminal stehen viele dieser Technologien nicht irgendwo verteilt im Land, sondern direkt nebeneinander. Wie in einer gut ausgestatteten Werkstatt der Energiewende . AEM Nexus innen | @ TU Braunschweig   Warum das so wichtig ist? Weil Technik erst dann wirklich funktioniert, wenn alle Teile zusammenspielen. Denn: Was bringt die beste einzelne Lösung, wenn sie sich nicht ins große Ganze einfügt? Genau hier setzt das Terminal an. Ein Beispiel aus der Praxis: Am Standort wird Wasserstoff erzeugt, gespeichert und direkt weiterverwendet – etwa für Tests in der Mobilität oder für industrielle Anwendungen. Forschende können dabei live beobachten, was passiert: Wie stabil läuft die Produktion? Wie gut funktioniert die Speicherung? Und wo hakt es vielleicht noch? Schema H2 Terminal | @ siz energieplus „Das Hydrogen Terminal ist für uns ein Ort, an dem wir Technologien nicht nur denken, sondern im Zusammenspiel erleben können“, erklärt David Sauss, Geschäftsführer der Betriebsgesellschaft Hydrogen Terminal Braunschweig. „Gerade dieses Zusammenspiel ist entscheidend für den Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft.“ Tankstellenperipherie | @ siz energieplus Auch aus wissenschaftlicher Sicht ist der Standort ein echtes Spielfeld: „Wir können hier unter realen Bedingungen testen und lernen – und genau das brauchen wir, um Wasserstofflösungen weiterzuentwickeln“, sagt Julia Gottsmann, wissenschaftliche Mitarbeiterin bei siz energieplus.   Und tatsächlich: Das Hydrogen Terminal ist mehr als nur ein einzelnes Projekt. Es ist ein Ort, an dem Forschung, Wirtschaft und Technologieanbieter zusammenkommen. Unterschiedliche Perspektiven treffen aufeinander – und genau daraus entstehen oft die besten Lösungen. Oder anders gesagt: Hier wird nicht nur geforscht. Hier wird gemacht. Forschungsteam | @ siz energieplus Für die Region Braunschweig bedeutet das: ein sichtbares Zeichen für Innovation und Zukunftsfähigkeit. Für die Wasserstoffwelt insgesamt ist es ein wichtiger Schritt, um aus vielen einzelnen Ideen ein funktionierendes System zu bauen.   Wer sich im Juni 2026 selbst ein Bild machen möchte, hat dazu eine besondere Gelegenheit: Das Hydrogen Terminal war nämlich bereits Teil der #WDW2024 und #WDW2025 – und ist auch 2026 wieder dabei. Zum dritten Mal in Folge öffnet der Standort seine Türen für alle, die Wasserstoff nicht nur verstehen, sondern erleben wollen. Klick auf's Bild für mehr Infos zur Veranstaltung ...   Unser Tipp: Nicht verpassen. Denn die Frage ist längst nicht mehr, ob  Wasserstoff kommt, sondern wie gut wir ihn gemeinsam auf den Weg bringen . _____________________________________________________________________ Dieser Beitrag entstand mit der U nterstützung von Julia Gottsmann , w issenschaftliche Mitarbeiterin beim Steinbeis-Innovationszentrum energieplus. Mehr Infos und Aktuelles gibt es auf den Websites von siz energieplus und Hydrogen Terminal Braunschweig sowie bei LinkedIn von siz energieplus .

  • Mehr als Worte: Verantwortung in Bewegung

    Wenn Verantwortung ins Handeln kommt Verantwortung. Ein großes Wort. Fast schon zu groß für den Alltag, oder? Und doch begegnet es uns überall: in Unternehmen, in Entscheidungen, in der Frage, wie wir morgen wirtschaften wollen. Aber wer zeigt eigentlich, wie Verantwortung konkret aussehen kann? Wer bringt Menschen zusammen, die nicht nur darüber reden, sondern ins Handeln kommen? Genau hier setzt die Initiative Verantwortung an.   Die Initiative Verantwortung  ist eine Plattform, die Unternehmen, Organisationen und Entscheider:innen zusammenbringt, die eines gemeinsam haben: Sie wollen Verantwortung nicht nur benennen, sondern aktiv gestalten. Getragen vom F.A.Z.-Institut , bewegt sich die Initiative an der Schnittstelle von Wirtschaft, Gesellschaft und Zukunftsthemen. Hier geht es nicht um schnelle Schlagworte – sondern um echten Austausch, um Perspektiven und um die Frage: Wie kann verantwortungsvolles Handeln konkret aussehen? Prof. Dr. René Schmidpeter zur Initiative Verantwortung Dabei versteht sich die Initiative als Netzwerk und Impulsgeberin zugleich. Sie schafft Räume für Dialog, macht gute Beispiele sichtbar und gibt Denkanstöße für die Transformation unserer Wirtschaft. Dabei wird schnell klar: Es geht nicht um perfekte Antworten – sondern um den offenen Austausch darüber, was funktioniert, was scheitert und was wir daraus lernen können.   „Wir denken Nachhaltigkeit ganzheitlich: ökologisch, ökonomisch und sozial – und sehen sie als wesentlichen Faktor für wirtschaftlichen Erfolg.“ Stefanie Wolf, Leiterin der Initiative Verantwortung Publikum beim 5. Corporate Diversity Summit Ein besonderer Fokus liegt auf Themen wie Nachhaltigkeit, Innovation und gesellschaftlicher Wandel. Also genau die Felder, in denen auch Wasserstoff als Baustein der Zukunft immer wieder eine Rolle spielt, wenn auch oft indirekt. Denn klar ist: Technologien allein verändern noch nichts. Entscheidend ist, wie wir sie einsetzen und welche Haltung dahintersteht. „Gerade, wenn die Zeiten härter und Regeln zunehmend gebrochen werden, wünsche ich mir von Unternehmen, dass sie Wertschätzung als Haltung zeigen und nicht wegrechnen. Das ist wichtiger als je zuvor.“ Prof. Dr. René Schmidpeter, Professor für Nachhaltiges Management, BFH Bern, Scientific Researcher, Parmenides Stiftung und Vorsitzender der Initiative Verantwortung. Dass dieser Ansatz funktioniert, zeigt sich auch in den Partnerschaften der Initiative. Seit mehreren Jahren ist sie Medienpartnerin der WOCHE DES WASSERSTOFFS (#WDW) und begleitet damit ein Format, das Wissen, Praxis und Menschen rund um Wasserstoff zusammenbringt. Eine Verbindung, die gut passt: Hier die technologische Perspektive, dort der Blick auf Verantwortung und Wirkung. Zusammen entsteht ein größeres Bild, von einer Zukunft, die nicht nur möglich, sondern auch sinnvoll gestaltet ist. Und genau wie bei der #WDW gilt auch hier: Die besten Ideen entstehen oft dort, wo unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen. Panel auf dem 5. Corporate Diversity Summit zum Thema „Künstliche Intelligenz trifft Vielfalt: Wie Algorithmen Diversität fördern“ mit (v.l.) Rebecca Schalber, Senior Manager GenAI, Cosnova und Zoe Seitz, Senior Expert, myAbility Social Enterprise, moderiert von Alexander Wulfers, Redakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung   Doch wie sieht Verantwortung eigentlich konkret aus, wenn Menschen zusammenkommen und genau darüber sprechen? Die Initiative Verantwortung liefert darauf nicht nur theoretische Antworten, sondern schafft gezielt Räume, in denen genau diese Fragen diskutiert werden. Räume für Austausch, für neue Perspektiven und manchmal auch für unbequeme Erkenntnisse. Erst kürzlich hat die Initiative wieder gezeigt, wie lebendig dieses Netzwerk ist: Mit einer eigenen Veranstaltung, die Akteur:innen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zusammengebracht hat: Dem 5. CorporateDiversity Summit am 18. und 19. März 2026 im F.A.Z. Tower in Frankfurt am Main, Mit einem Klick auf das Bild können Sie die F.A.Z. Sonderbeilage herunterladen. Der Titel der Veranstaltung war ZUSAMMEN WACHSEN: Vielfalt als Chance, Wertschätzung als Haltung ; im Mittelpunkt standen genau die Themen, die unsere Zeit prägen: Transformation, Verantwortung und die Frage, wie beides zusammen gedacht werden kann. Es ging um Mut. Um Strukturen statt Symbolik. Und um die unbequeme Erkenntnis, dass Veränderung selten von allein passiert. Oder, wie es auf der Veranstaltung sinngemäß formuliert wurde: „Mut bedeutet, Angst zu haben – und es trotzdem zu tun.“ Auch Themen wie künstliche Intelligenz wurden kritisch beleuchtet: Was passiert, wenn Systeme bestehende Muster einfach fortschreiben? Wenn aus vielen Versuchen immer wieder das gleiche Bild entsteht? Und immer wieder ging es um eine zentrale Frage: Wie wird aus Haltung tatsächlich gelebte Praxis? Wer Verantwortung nicht nur als Begriff versteht, sondern als Aufgabe, sollte sich die Initiative Verantwortung genauer ansehen – und die Menschen, die dort Zukunft gemeinsam gestalten. Hier finden Sie den direkten Kontakt zum Mitmachen . „Verantwortung“ ist eine Initiative der F.A.Z.-Gruppe und ein Netzwerk mit diversen Plattformen. _____________________________________________________________________ Dieser Beitrag entstand mit der Unterstützung von Stefanie Wolf , Leiterin der Initiative „Verantwortung" beim F.A.Z. Institut. Mehr Aktuelles gibt es auch in den LinkedIn- Profilen der Initiative Verantwortung und des F.A.Z. Instituts .

  • Vom Prüfstand in die Energiewende

    Wasserstoffforschung am WTZ Roßlau Bevor Wasserstoff Zukunft wird: Das WTZ Roßlau testet die Energiewelt von morgen. Ein Motor läuft auf dem Prüfstand. Sensoren messen Temperatur, Druck und Abgase. Ingenieurinnen und Ingenieure beobachten aufmerksam jede Veränderung. Klingt nach klassischer Motorenforschung? Stimmt – und doch geht es heute um etwas anderes: Wasserstoff. Denn bevor neue Energietechnologien in der Industrie, in Fahrzeugen oder in Kraftwerken eingesetzt werden können, müssen sie sich erst beweisen. Stunden, Tage, manchmal Wochen lang laufen Tests, werden Daten ausgewertet, Systeme optimiert.   Genau dafür gibt es Orte wie das WTZ Roßlau  – das Wissenschaftlich-Technische Zentrum für Motoren- und Maschinenforschung in Dessau-Roßlau. Hier arbeiten Forschende und Ingenieur:innen daran, neue Antriebssysteme und Energietechnologien zu testen und weiterzuentwickeln. Auch Wasserstoff spielt dabei eine immer wichtigere Rolle.   „Neue Energietechnologien müssen nicht nur funktionieren – sie müssen auch zuverlässig, sicher und effizient sein. Genau das prüfen wir hier unter realistischen Bedingungen“, erklärt Geschäftsführer Dr.-Ing. Christian Reiser .   Am WTZ werden unter anderem Motoren, Anlagen und Energiesysteme auf Prüfständen untersucht. Dabei geht es nicht nur um einzelne Bauteile, sondern um das Zusammenspiel ganzer Systeme. Gerade beim Einsatz von Wasserstoff ist das entscheidend: Der Energieträger hat andere Eigenschaften als klassische Kraftstoffe und stellt Technik und Materialien vor neue Herausforderungen.   Projektleiter Martin Steiner beschreibt es so:„Wasserstoff eröffnet große Chancen für eine klimafreundliche Energie. Gleichzeitig braucht es viel Entwicklungsarbeit, um die Technologien wirtschaftlich und praxistauglich zu machen.“   Ein wichtiger Schritt dabei ist der Austausch zwischen Forschung, Industrie und Öffentlichkeit. Genau hier setzt auch die WOCHE DES WASSERSTOFFS (#WDW)  an. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe lädt das   WTZ Roßlau zur Veranstaltung „Innovative Wasserstoffsysteme – Energy-Station live erleben“ ein. Interessierte erhalten dort Einblicke in aktuelle Entwicklungen, lernen Projekte kennen und können mit Expertinnen und Experten ins Gespräch kommen. Link zur Veranstaltung   „Wir möchten zeigen, wie aus Forschung konkrete Lösungen entstehen – und warum Testzentren eine Schlüsselrolle für die Energiewende spielen“, sagt Geschäftsführer Dr.-Ing. Christian Reiser .   Denn eines ist klar: Ideen für neue Technologien gibt es viele. Doch erst durch sorgfältige Forschung, umfangreiche Tests und Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Akteur:innen werden daraus Lösungen, die im Alltag funktionieren. Oder anders gesagt: Bevor Wasserstoff die Energiewelt verändert, muss er erst auf den Prüfstand. __________________________________________________________________________________ Dieser Beitrag entstand mit der Unterstützung von Anja Losansky vom WTZ Roßlau . Danke! Mehr Wissens- und Lesenswertes über das Wissenschaftlich-Technische Zentrum für Motoren- und Maschinenforschung Roßlau gibt es auf der Website sowie bei LinkedIn .

  • Eine Region denkt voraus

    Auf dem Panorama-Wein-Wanderweg Was haben Weinberge, Industrie und Wasserstoff gemeinsam? Auf den ersten Blick vielleicht nicht viel. Doch in der Region Heilbronn zeigt sich gerade, wie gut diese Dinge zusammenpassen können. Denn hier arbeiten Wirtschaft, Forschung und öffentliche Institutionen gemeinsam daran, die Energiezukunft aktiv zu gestalten. Der Wirtschaftsraum Heilbronn verbindet Tradition und Zukunft auf einzigartige Weise. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH . Ihre Aufgabe ist es, Unternehmen zu vernetzen, Innovationen anzustoßen und neue Themen in die Region zu bringen. Eines dieser Themen heißt Wasserstoff. Wasserstoff – genauer gesagt grüner Wasserstoff  – gilt als wichtiger Baustein der Energiewende. Er kann Energie speichern, Industrieprozesse klimafreundlicher machen und neue wirtschaftliche Chancen eröffnen. In Heilbronn-Franken entsteht rund um dieses Thema ein wachsendes Netzwerk aus Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Kommunen.   Website der Initiative H2 IMPULS Ein Beispiel dafür ist die Initiative H2 IMPULS . Sie bringt Akteur:innen aus der Region zusammen, um Wissen zu teilen, Projekte zu entwickeln und den Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft voranzubringen. Auch strategische Projekte zur Planung zukünftiger Infrastruktur und Forschungseinrichtungen gehören dazu. Für alle Fans von Podcasts : Der Pilot "Episode #1 " ist bereits online. Episode #1: Hinter den Kulissen von H2 IMPULS mit Laura Walter Ein besonders spannender Ort für Wasserstoffforschung in der Region: der DLR-Standort Lampoldshausen. Hier entsteht mit dem Projekt HYDROGENIUM  ein Test- und Entwicklungszentrum für Wasserstofftechnologien. Forschung, Industrie und Region arbeiten dabei eng zusammen – ein gutes Beispiel dafür, wie Innovation entstehen kann. Und wo treffen sich all diese Akteur:innen? Beim Wasserstofftag 2026 , der im Rahmen der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2026  am 24. Juni stattfindet. Dort kommen Unternehmen, Forschende, politische Vertreter:innen und Interessierte zusammen. Es geht um neue Ideen, um Austausch – und manchmal auch einfach um das Gespräch in der Kaffeepause, aus dem plötzlich ein gemeinsames Projekt entsteht. Link zur Veranstaltung ©WiFö Heilbronn - Bilder von früheren Veranstaltungen. __________________________________________________________________________________ Dieser Beitrag entstand mit der Unterstützung von Alina Dittmann von der Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn GmbH . Danke! Mehr Wissens- und Lesenswertes über die Wirtschaftsförderung Raum Heilbronn gibt es auf der Website , bei YouTube sowie bei LinkedIn .

  • #WDWS2020-Partner Plattform H2BW

    Wir, H2 MOBILITY Deutschland, die Initiatorin der WDW , stellen unsere Partner und Unterstützer der #WDWS2022 vor. Ein großes Dankeschön geht an die Länder, ohne die die WOCHE DES WASSERSTOFFS SÜD 2022 nicht möglich wäre: das Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Maßgeblich unterstützt wird die #WDWS2022 u.a. auch durch die Landesagentur e-mobil BW , die Lotsenstelle für alternative Antriebe der Energieagentur Rheinland-Pfalz, die ENERGIEregion Nürnberg e. V., das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B), die Wasserstoff-Metropolregion Nürnberg hy+, die HyExpert-Modellregion Saarland, die LEA LandesEnergieAgentur Hessen GmbH, die Metropolregion Rhein-Neckar, die Plattform H2BW und das Wasserstoffbündnis Bayern. Wir danken auch dem DWV Deutscher Wasserstoff- und Brennstoffzellen-Verband, der NOW GmbH Nationale Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie sowie unseren Medienpartnern electrive.net, h2connect.eco Bodensee, HZwei/HYDROGEIT Verlag, H2NEWS und MISSION: HYDROGEN. Hallo, wer bist denn Du? Ich bin die Plattform H2BW, angesiedelt bei der Landesagentur e-mobil BW . Gegründet wurde ich, um in Baden-Württemberg eine nachhaltige und resiliente Wasserstoffwirtschaft aufzubauen und zu begleiten. Möglich wird das durch die Umsetzung der Maßnahmen der Wasserstoff-Roadmap der Landesregierung. Und was machst Du so? Ich bin die Anlaufstelle für interessierte und engagierte Akteure in Baden-Württemberg zum Thema Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologien. Meine Aufgabe ist es, durch Studien, Workshops und Newsletter Informationen bereitzustellen und die Landesregierung dabei zu unterstützen, eine zukunftsfähige Wasserstoffwirtschaft im Land aufzubauen. Zentral ist dabei auch die Vernetzung der Akteure im Land. Wo steckst Du? Man findet mich in der Landeshauptstadt Stuttgart – im Herzen des Stuttgarter Westens in der Leuschnerstraße 45. Warum bist Du besonders? Ich bin das Dach der Wasserstoff-Aktivitäten im Land Baden-Württemberg. Gleichzeitig biete ich aber auch einen Runden Tisch für alle Akteure im Bereich Wasserstoff: Aus der Industrie, der Forschung und der Politik. Möglich macht das auch der Cluster Brennstoffzelle BW, der ebenfalls von der Landesagentur e-mobil BW gemanagt wird. Mit über 200 Partnern aus der Mobilitäts-, Energie- und Industriebranche stoßen wir Projekte an und diskutieren aktuelle Trends rund um Wasserstoff-Themen. Cluster Brennstoffzelle BW , der ebenfalls von der Landesagentur e-mobil BW gemanagt wird. Mit über 200 Partnern aus der Mobilitäts-, Energie- und Industriebranche stoßen wir Projekte an und diskutieren aktuelle Trends rund um Wasserstoff-Themen. Du in einem Wort! The Wasserstoffländ. Motto: Baden-Württemberg wird Wasserstoffland! Was willst Du uns mit auf den Weg geben? Du willst Teil der Wasserstoff-Community in Baden-Württemberg werden? Vernetze dich jetzt mit mir und bleib mit dem Newsletter stets auf dem Laufenden! Wo finde ich mehr Infos? https://www.plattform-h2bw.de/

  • Wasserstoff hautnah erleben

    Gemeinsame Wasserstofftage der Metropolregionen Nordwest und Hamburg Die Voraussetzungen für die Erzeugung von Wasserstoff sind in Norddeutschland günstig. Hier liefert Wind die Energie zur Produktion, hier ermöglicht eine leistungsfähige Infrastruktur die Produktion und Weiterleitung in die Märkte. Der derzeit notwendige Import von Wasserstoff kann über die vorhandene Hafeninfrastruktur abgewickelt werden. Unter dem Motto „Wasserstoff erleben“ machen die Metropolregion Nordwest und die Metropolregion Hamburg nun im Rahmen der Wasserstofftage Nordwest 2022 vom 25. Juni bis zum 3. Juli gemeinsam ihre Expertise und Kompetenz einem breiten Publikum zugänglich. Das Erreichen der Klimaneutralität bis 2045 als nationales Ziel ist nur möglich, wenn fossile Energieträger durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden. Dabei kommt grünem Wasserstoff eine wesentliche Rolle zu. Er ist CO2-neutral und seine Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig: vom Energiespeicher über den alternativen Antrieb im Mobilitätssektor bis hin zum Erdgas-Ersatz und Energieträger in der Industrie. Die von der Metropolregion Nordwest vorigen Herbst veröffentlichte Wasserstoffstrategie wurde gemeinsam mit regionalen Akteurinnen und Akteure aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft erarbeitet und zeigt eine regionale Perspektive für den Auf und Ausbau der Metropolregion Nordwest zur Wasserstoffregion auf. Zudem dient sie als Grundlage für die Initiierung künftiger Projekte, Transferformate und Veranstaltungen. Auch die Metropolregion Hamburg erarbeitet aktuell eine gemeinsame Erklärung zur Profilierung der Metropolregion Hamburg als Zukunftsregion für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff. Ihre Verabschiedung ist für Mai geplant. Wasserstofftage bieten bunten Mix an Veranstaltungen und Anwendungsbeispielen „Die Erstellung der Wasserstoffstrategie war erst der Anfang“, betont Nicola Illing, Geschäftsführerin der Metropolregion Nordwest. „Jetzt geht es darum, die vielfältigen Aktivitäten rund um das Thema Wasserstoff in der Region zu zeigen und damit die energetische Transformation in Norddeutschland zu unterstützen.“ Den Anfang machen die Wasserstofftage Nordwest 2022 (25.06. bis 03.07.2022), in deren Rahmen regionale Institutionen, Unternehmen, Netzwerke und akademische Einrichtungen unterschiedliche Wasserstoffanwendungen in der Praxis präsentieren. Geplant ist ein bunter Mix aus diversen Veranstaltungsformaten, Exkursionen sowie eine Roadshow mit Wasserstofffahrzeugen. Dabei richten sich die Wasserstofftage an Interessierte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung ebenso wie an die breite Bevölkerung. Kooperation der Metropolregionen: Der Norden geht gemeinsam in die Zukunft Mit an Bord ist auch die Metropolregion Hamburg, denn es ist gemeinsames Ziel beider Regionen, den Norden als Zukunftsregion für erneuerbare Energien und grünen Wasserstoff auszubauen. „Vor dem Hintergrund der Weltlage und des fortschreitenden Klimawandels ist ein „urgent shift“ das Gebot der Stunde. Die Herausforderungen können wir nur gemeinsam mit vielen verschiedenen Playern effektiv und zügig meistern. Die Wasserstofftage machen das Thema Wasserstoff als Energieträger in der Öffentlichkeit greifbarer und vernetzen darüber hinaus die Wissenschaft mit Verwaltungen und Unternehmen“, erläutert Jakob Richter, Leiter der Geschäftsstelle der Metropolregion Hamburg. „Die Metropolregionen Hamburg und Nordwest unterstützen und ergänzen die Aktivitäten der Norddeutschen Wasserstoffstrategie“, machen Richter und Illing deutlich. „Insofern liegt es auf der Hand, dass die beiden benachbarten Metropolregionen kooperieren, um Erfolge und Aktivitäten im Bereich Wasserstoff sichtbar zu machen.“ Akteurinnen und Akteure, die für die Wasserstofftage Veranstaltungen planen, können diese ab sofort in den Geschäftsstellen der beiden Metropolregionen melden. Die Ansprechpartnerinnen sind: Friederike Hackmann für die Metropolregion Nordwest Mail: info@metropolregion-nordwest.de und Dr. Yvonne Brodda für die Metropolregion Hamburg Mail: info@metropolregion.hamburg.de Die Metropolregion Nordwest hat die Wasserstofftage Nordwest 2022 gemeinsam mit den regionalen Akteurinnen und Akteuren ins Leben gerufen. Die Umsetzung erfolgt in Kooperation mit der Metropolregion Hamburg. Die beiden Metropolregionen koordinieren und bündeln die lokalen Aktivitäten, um ihre Expertise und Kompetenz unter dem Motto „Wasserstoff erleben“ sichtbar zu machen. Die Wasserstofftage Nordwest 2022 finden vom 25.06. bis zum 03.07.2022 parallel zur Woche des Wasserstoff Süd 2022 statt. Mehr Infos: www.wasserstofftage-nordwest.de Bildquelle: Metropolregion Nordwest

  • „Was geH2t? – Wasserstofftechnologien in der Anwendung.“

    IHK Wasserstoff-Forum am 29. Juni 2022 Experten sind sich einig: um tatsächlich die Energiewende zu erreichen und somit auch eine klimaneutrale Wirtschaft zu erzielen, muss auch eine Systemintegration vor allem von grünem Wasserstoff erfolgen. Aber wie soll diese Transformation funktionieren? Welche Hürden im Genehmigungsdschungel bestehen eigentlich? Ist der Einsatz wirtschaftlich? Es gibt schon viele gute Beispiele aus dem Mobilitätssektor, aber wie sieht es in anderen Produktionsbereichen aus? Welche Pilotprojekte sind gerade in der Region Hochrhein-Bodensee „am Start“, was gibt es Neues? Einmal im Jahr veranstaltet die IHK Hochrhein-Bodensee ein Wasserstoff-Forum und lässt unterschiedliche Experten zu Wort kommen. Es geht darum, realistische Antworten auf die dringende Frage zu erhalten, ob der Einsatz von Wasserstofftechnologien die alternative Lösung ist, um der Abhängigkeit von Primärenergie effizient entgegenzuwirken. Die Veranstaltung, die am 29. Juni 2022 ab 14 Uhr in Konstanz stattfindet, ist ein Baustein der „ WOCHE DES WASSERSTOFFS SÜD “. In Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, dem Saarland und der Pfalz finden vom 25. Juni bis zum 3. Juli unterschiedliche Veranstaltungen statt. Das Wasserstoff-Forum der IHK Hochrhein-Bodensee trägt einen Teil dazu bei, die bereits bestehenden regionalen Projekte in die Breite zu tragen, um damit aufzuzeigen, dass der Einsatz von Wasserstofftechnologien zwar noch am Anfang steht, auch Hürden zu bewältigen sind, aber es eben doch geH2t! Datum: 29. Juni 2022 Uhrzeit: 14:00 bis 19:00 Uhr Ort: Konzil, Hafenstraße 2, 78462 Konstanz Teilnehmergebühr: 95,- € Moderation: Prof. Dr. Claudius Marx

  • Die Region Stuttgart ist „Modellregion Grüner Wasserstoff“

    Das Projekt H2 GeNeSiS der Region Stuttgart wurde Ende 2021 im Rahmen des Förderprogramms „Modellregion Grüner Wasserstoff“ des baden-württembergischen Umweltministeriums zur Förderung ausgewählt. Damit ist die Region Stuttgart eine von zwei Regionen in Baden-Württemberg, die mit ihrem Antrag für das Programm „Modellregion Grüner Wasserstoff“ prämiert wurden. Das Projekt „H2 GeNeSiS“ wird mit rund elf Millionen Euro gefördert. Ziel des Projekts ist es, grünen Wasserstoff als Energieträger voranzutreiben und die damit verbundenen technologischen, wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Vorteile in der Region Stuttgart zu etablieren. Durch das Projekt „H2 GeNeSiS“ soll die Grundlage für eine grüne Wasserstoffwirtschaft in der Region geschaffen und die Akzeptanz innerhalb der Gesellschaft für Wasserstoff als Energiequelle erhöht werden. Die Partner im Konsortium „H2 GeNeSiS“ sind: die Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (Koordination) die Stadtwerke Esslingen am Neckar GmbH & Co. KG die Stadtwerke Stuttgart GmbH das Steinbeis-Transferzentrum Energie- und Mobilitätssysteme das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung BW Unterstützt wird das Konsortium von der Innovationhouse Deutschland GmbH und der Sphera GmbH Das Projektkonsortium möchte mit dem Projekt „H2 GeNeSiS“ anwendungsnahe Projekte entwickeln und umsetzen. Kernstück wird ein ausgedehntes Verteilnetz sein. Geplant ist hierfür, eine Wasserstoff-Pipeline entlang des Neckars zu bauen. Erzeuger von grünem Wasserstoff und Anwender sind dabei entlang der Pipeline angesiedelt. Der Wasserstoff bietet in diesem industriell geprägten Gebiet viele Möglichkeiten für die dortige Mobilität, industrienahe Unternehmen und Anwendungen im Quartier. Bei der Antragstellung waren zwei Elektrolyseure als Einspeiser und drei Abnehmer - zwei Tankstellen und ein industrieller Abnehmer - entlang der geplanten Pipeline zwischen Hafen Stuttgart und Esslingen vorgesehen. Mittlerweile, bereits kurz nach Projektstart, sind schon weitere Interessenten als Abnehmer hinzugekommen. Dies bedeutet, weitere Tankstellen für den Schwerlastverkehr und weitere industrielle Abnehmer verlangen nach grünem Wasserstoff für ihre Produktionsstätten. Dementsprechend müssen die Einspeisekapazitäten erhöht werden. So ist bereits heute absehbar, dass die im Projekt geplante Pipeline im weiteren Verlauf erweitert wird. Zum Förderprogramm „Modellregion Grüner Wasserstoff“ Das Umweltministerium unterstützt mit dem Förderprogramm des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) den Aufbau von „Modellregionen Grüner Wasserstoff“. Ziel ist es, in diesen Modellregionen grünen Wasserstoff als Energieträger zu verwenden und die damit verbundenen technologischen, wirtschaftlichen, ökologischen und gesellschaftlichen Gesichtspunkte zu beleuchten. Die Gelder für das Förderprogramm stammen aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) ­­und vom Land Baden-Württemberg. Im Rahmen der WDWS Süd 2022 findet am 30.06.2022 die Kick-Off Veranstaltung zum Projekt beim Projektpartner Stadtwerke Esslingen mit feierlicher Übergabe des Förderbescheids durch das Umweltministerium Baden-Württemberg statt.

  • Jedes Wasserstoff-Event zählt! - Wir stellen vor: Die Wasserstofftage Nordwest 2022

    In der neuen Rubrik „Weitere Wasserstoff-Events“ stellen wir Events vor, die gleichzeitig mit der WDWS2022 stattfinden, aber nicht im Süden Deutschlands. Denn spannende Wasserstoffanwendungen und motivierte H2-Pioniere gibt es überall in Deutschland. Wasserstoffanwendungen in unserem Alltag, der eigenen Region, in Städten und Orten sichtbar und anfassbar zu machen, ist, was uns begeistert und motiviert. Mit unserer WOCHE DES WASSERSTOFFS bringen wir Menschen im Gespräch über Wasserstoff zusammen, digital, via Webinar und – bevorzugt – persönlich vor Ort. 2022 findet die WOCHE DES WASSERSTOFFS vom 25. Juni bis zum 3. Juli im Süden Deutschlands statt. Die Länder Bayern, Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland und ihre Unternehmen, Inititativen und Netzwerke zeigen, was sie im Bereich Wasserstoff zu bieten haben. Wenn die WDW aber im Süden stattfindet, kann sie nicht gleichzeitig im Norden sein – oder etwa doch? Ja, nein, JEIN… Die WDW findet definitiv im Süden statt, aber wir wissen u.a. aus der WOCHE DES WASSERSTOFFS NORD und NRW, dass es viele spannende Wasserstoffanwendungen und motivierte H2-Pioniere überall in Deutschland gibt. Deshalb gibt es auf unserer Website ab sofort die Rubrik „Weitere Wasserstoff-Events“ . Hier stellen wir Wasserstoff-Events vor, die im selben Zeitraum wie die WOCHE DES WASSERSTOFFS, also vom 25. Juni bis 3. Juli 2022 stattfinden, aber nicht im Süden Deutschlands. Wir stellen vor: Die Wasserstofftage Nordwest 2022 Die erste Veranstaltung dieser neuen Rubrik sind die „Wasserstofftage Nordwest 2022“, die Veranstalterin ist die Metropolregion Nordwest. Die Wasserstofftage finden unter dem Motto „Die Metropolregion Nordwest auf dem Weg der Dekarbonisierung“ statt. Regionale Institutionen, Unternehmen, Netzwerke und akademische Einrichtungen zeigen in verschiedenen Veranstaltungsformaten live und digital, über Exkursionen und Kurzclips Wasserstoffanwendungen in der Praxis. Von wasserstoffbetriebenen Lkw und Zügen bis zu Elektrolyseuren und Methanisierungsanlagen ist alles mit dabei. > Hier geht es zu den Veranstaltungsinfos Super Wasserstoff-Event: JA! - Aber nicht im Süden Deutschlands Sie bieten in der Woche vom 25. Juni bis zum 3. Juli 2022 auch ein spannendes Wasserstoff-Event an? Gerne präsentieren wir Ihre Veranstaltung in unserer Rubrik „Weitere Wasserstoff-Events“. Der Weg dahin ist ganz einfach. Füllen Sie online unseren Fragebogen aus und wir präsentieren Ihr Wasserstoff-Event auf unserer Seite. Zusätzlich stellen wir Ihre Veranstaltung in unserem Blog und unseren sozialen Kanälen vor. Denn: Jedes Wasserstoff-Event zählt! Wenn es noch Fragen gibt oder Sie nicht ganz sicher sind, wie Sie vorgehen sollen, schreiben Sie einfach eine Mail an Mona Kaluza unter event@h2-mobility.de .

  • Wasserstoff vor Ort

    Wie intelligente Steuerung dezentrale Anlagen wirtschaftlich macht #WDW2025 - zu Gast bei schrand.energy Häufig heißt es: Wasserstoff sei zu teuer, nicht ausreichend verfügbar und die Technologie noch nicht weit genug. Doch das gilt nicht immer. Beeindruckender Blick von oben Vor allem dezentral erzeugter Wasserstoff zeigt, dass es auch anders geht. Wenn Wasserstoff direkt dort produziert wird, wo er gebraucht wird, bringt das klare Vorteile: Unternehmen werden unabhängiger von schwankenden Markt- und Gaspreisen, Lieferwege entfallen und die Kosten lassen sich deutlich besser planen. Video: Es geht los - Das größte Teil der Anlage kommt ... Natürlich ist Wasserstoff nicht automatisch günstig. Teuer wird er vor allem dann, wenn er eingekauft, transportiert und unter unsicheren Marktbedingungen beschafft werden muss. Wird er dagegen vor Ort produziert , wird aus einer schwer kalkulierbaren Größe ein planbarer Teil der eigenen Energieversorgung. Auch beim Thema Verfügbarkeit gibt es einen wichtigen Unterschied. Statt auf externe Versorgung und lange Lieferketten angewiesen zu sein, entsteht der Wasserstoff direkt am Standort. Das schafft mehr Sicherheit und macht unabhängiger. Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit ist dabei die intelligente Steuerung über ein Energiemanagementsystem . Es sorgt dafür, dass Energie effizient genutzt wird und Erzeugung, Speicherung und Verbrauch sinnvoll zusammenspielen. Video: Der Weg des Wasserstofftanks: Von der Lieferung bis zum fertigen Speichersystem Dabei können je nach Situation Überschüsse aus erneuerbaren Energien genutzt oder auch gezielt Strom vom Strommarkt zugekauft werden, um Wasserstoff herzustellen. So lässt sich die Produktion flexibel an verfügbare Energie und wirtschaftlich sinnvolle Zeitpunkte anpassen. Einfach gesagt: Die Anlage produziert nicht nur Wasserstoff – sie nutzt Energie auch genau dann, wenn es sinnvoll und wirtschaftlich ist. Bild oben: Schema-Alpha-EL - Elektrolysesysteme Bild unten: Schema-Alpha-EP - Komplettsysteme mit Brennstoffzelle Und gerade beim Blick auf die Technologie wird deutlich: Es geht bereits heute. schrand.energy zeigt, wie dezentrale Wasserstofflösungen schon heute dabei helfen können, Energieversorgung unabhängiger, effizienter und planbarer zu machen. Neugierig geworden? Am 24. Juni 2026 laden wir, schrand.energy , im Rahmen der WOCHE DES WASSERSTOFFS nach Essen im Landkreis Cloppenburg ein. Dort lässt sich direkt vor Ort erleben, wie Wasserstoff schon heute praktisch und wirtschaftlich eingesetzt werden kann. Link zur Veranstaltung . Video: Die #WDW2025 macht Halt bei schrand.energy in Essen (Oldenburg). Wenn Sie nicht bis Juni 2026 warten können, gibt es vor der WOCHE DES WASSERSTOFFS noch weitere Möglichkeiten schrand.energy zu treffen: 20.04.2026 – 24.04.2026 | HANNOVER MESSE schrand.energy ist Aussteller am Gemeinschaftsstand Niedersachsen (Halle 12 | Stand E90) 28.05.2026 | Coppenrath Innovation Centre (CIC) 1. Niedersächsisches Wasserstoff-Netzwerktreffen 10.06.2026 | Online-Vortrag der  wfg Wirtschaftsförderung Kreis Soest GmbH Lennart Lohaus   referiert zum Thema: "Dezentral und intelligent gesteuert – so ist Wasserstoff wirtschaftlich" Infos siehe LinkedIn-Post vom 17. März ______________________________________________________________________________ Danke an Julia Hamels von schrand.energy für diesen tollen Beitrag. Mehr Wissens- und Lesenswertes über schrand.energy gibt es auf der Website , bei YouTube sowie bei LinkedIn .

  • Vom Kohlenpott zum Wasserstoff-Hotspot

    Oder auch: Warum das h2-netzwerk-ruhr e. V. seit über 15 Jahren den Takt angibt Wenn irgendwo in Deutschland Menschen wissen, wie man Energie in großem Stil produziert, dann hier: im Ruhrgebiet. Früher Kohle, heute Knallgas. Und dazwischen? Mehr als 15 Jahre beeindruckende Aufbauarbeit eines Netzwerks, das eher nach Hightech-Labor klingt als nach Zechenlampe: das h2-netzwerk-ruhr e. V. Wer denkt, Wasserstoff sei nur etwas für Nerds, Labore oder futuristische Züge, hat die Rechnung ohne dieses Netzwerk gemacht. Hier wird Wasserstoff nicht erklärt – hier wird er gelebt. Und zwar von über 88 Mitgliedern, die so unterschiedlich sind wie die Menschen im Ruhrgebiet selbst: Kommunen, Energieversorger, Hochschulen, kleine Spezialfirmen, große Industrien und richtig viel Ingenieurs-Genie. Die Metropole Ruhr ist seit jeher ein industrielles Zentrum im Herzen Europas und Motor für wegweisende Entwicklungen. Eine Region, die seit 150 Jahren Energie kann Die Metropole Ruhr ist eigentlich seit Jahrzehnten ein Energielabor – nur hat man früher Kohle statt Moleküle aus Wasser aufgespalten. Doch das Know-how, das industrielle Denken, die Infrastruktur, die Hochschulen: all das ist noch da. Und genau das macht die Region heute zu einem Ort, an dem Wasserstoff nicht nur diskutiert, sondern großflächig produziert, getestet und in die Industrie gebracht wird. Forschung? ZBT Duisburg, Fraunhofer UMSICHT, Westfälische Hochschule, Ruhr-Universität Bochum. Industrie? Air Liquide, Thyssenkrupp Nucera, OGE, Cummins, Evonik, AGR. Innovationsgeist? Definitiv. Und zwar nicht im Labor-, sondern im Ruhrpott-Stil: pragmatisch, robust, zukunftssicher. Wie alles begann: 2008, Herten, sieben Gründungsmitglieder und eine große Vision Als Wasserstoff politisch noch ein Nischenthema war, gründeten Bottrop, Gladbeck, Herten, Marl, die Emschergenossenschaft, WiN Emscher-Lippe und die Business Metropole Ruhr den Verein, der heute das größte und älteste Wasserstoffnetzwerk der Region ist.   Die Idee war radikal einfach: „Wasserstoff wird wichtig. Lasst uns früh anfangen. Und lasst uns das zusammen tun.“ Heute – über 15 Jahre später – zeigt sich, wie richtig diese Entscheidung war. Ein Beitrag von April 2023, aber die Kernaussage bleibt aktuell: Das h2-netzwerk-ruhr ist prädestiniert, um über sein Netzwerk Kooperationen zu fördern und somit die Energiewende voranzubringen. Wachstum mit Rückenwind: 91 Mitglieder und kein Ende in Sicht Zwischen 2019 und 2023 verdoppelte sich die Anzahl der Mitglieder. Nicht etwa, weil Wasserstoff ein Modethema wäre. Sondern weil die Region den „Markthochlauf“ ernst meint – und weil man verstanden hat, dass es Netzwerke braucht, um komplexe Technologien zu skalieren. Das Netzwerk verbindet Akteurinnen und Akteure, vermittelt Fachexpertise, holt Behörden an den Tisch, öffnet Türen, schafft Orientierung. Kurz: Es macht Wasserstoff einfacher – und das ist schwer genug. Wo Wasserstoff im Ruhrgebiet heute schon Alltag ist Die Broschüre ZUKUNFT WASSERSTOFF. GEMEINSAM ENTWICKELN. OPTIMAL NUTZEN. zeigt eindrucksvoll: Wasserstoff ist keine PowerPoint-Folie, sondern ein echtes Arbeitsmittel. Anwenderzentrum Herten: Auf dem ehe­maligen Zechen­gelände Ewald haben sich zahlreiche Unternehmen und Institutionen angesiedelt, die sich für erneuerbare Energien, insbesondere für das Technologiefeld der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie stark machen. Einige Highlights: Air Liquide : Deutschlands größtes Wasserstoffnetz 240 Kilometer Fernleitungsnetz, Versorgung großer Industrieabnehmer, das größte Wasserstoff-Abfüllzentrum Europas in Marl – und exzellente Technologieführerschaft.   Kläranlage Bottrop : E-Fuels aus Abwasser? Ja! CO₂ aus dem Klärprozess trifft auf Wasserstoff – Ergebnis: grünes Methanol für schwere Verkehrsträger. Gefördert vom Bundesverkehrsministerium.   GET H2 Nukleus : 130 km H2-Infrastruktur Ein öffentlich zugängliches Leitungsnetz von Lingen bis Gelsenkirchen. Grüne Moleküle für die Industrie – und ein Leuchtturmprojekt für ein deutschlandweites Wasserstoffnetz. AGR Herten: Grüner Wasserstoff aus Müll Aus dem Abfallkraftwerk entsteht ab 2024 grüner Wasserstoff – regional, verfügbar, alltagstauglich. Zero Emission im besten Sinne.   Cummins : Brennstoffzellen für Züge und LKWDie deutschlandweit erste komplette Serienfertigung von Brennstoffzellensystemen für Züge und LKW steht seit 2023 in Herten. Cummins beweist damit: Der Dieselmotor ist ersetzbar.   Diese Projekte zeigen: Wasserstoff ist längst da. Und er wächst weiter. "Fragen erlaubt" am Anwenderzentrum Herten Wasserstoff erklärt: Einfach, anschaulich, praktisch Wie im Blogbeitrag zu Power-to-Gas darf auch hier ein kurzer Verständlichkeitsblock nicht fehlen: Wasserstoff kann man speichern. Das ist Gold wert, wenn Wind und Sonne mal Pause machen. Elektrolyse ist die Schlüsseltechnologie. Und die Region ist vorne mit dabei. Grüner Wasserstoff ist klimaneutral. Und damit ein zentraler Baustein der Energiewende. Die Anwendungspalette ist riesig. Fahrzeuge, Chemie, Stahl, Glas, Wärme, E-Fuels – überall dort, wo CO₂-Reduktion nicht trivial ist. Was das Netzwerk jeden Tag leistet Das h2-netzwerk-ruhr ist weit mehr als ein Verteiler für E-Mails; es geht um echte Themen, es geht um das Sichtbar machen, um Transparenz - und das ist nur ein Bruchteil der Aufgaben. Zum Beispiel findet Vernetzung auf hohem Niveau statt. Mittags Anlagenbauer, nachmittags Wissenschaft, abends Politik. Das Netzwerk bringt die zusammen, die zusammengehören.   Unter dem Titel „HighNoon“ bietet das h2-netzwerk-ruhr ein Experiment für Schülerinnen und Schüler an, bei dem mit einer Solarzelle, einem Elektrolyseur, einer Brennstoffzelle und einem Elektromotor ein Fahrzeug zusammengebaut wird. Anschließend wird durch den Einfall des natürlichen Lichts Strom erzeugt, Wasser umgewandelt und mit der Brennstoffzelle ein kleines Auto angetrieben. Sowie auch Öffentlichkeitsarbeit, die wirkt: Workshops, Praxistage, Webinare, Führungen – Wissen wird erlebbar.   Bildungsprogramme wie HyNoon für Schülergruppen (inkl. Wasserstoff-Experimentkoffer – spektakulär!) und die Summerschools für Studierende bringen das Thema Wasserstoff verständlich näher und schaffen Akzeptanz.   Die regionale Zukunftschance: Vom fossilen Herzen Europas zur H2-Metropole Die Energiewende braucht Elektrolyseure – und zwar viele. Forschungsinstitute, Unternehmen und Hochschulen im Ruhrgebiet entwickeln diese Technologie seit Jahren. Mit steigenden Bedarfen entsteht: eine wachsende Industrie neue Wertschöpfung ein Jobmotor und ein Innovationscluster, das international wahrgenommen wird. Hier wird nicht mehr fossile Energie abgebaut – sondern Zukunft gebaut. Ausblick – oder: Warum die nächsten 15 Jahre noch interessanter werden Es gibt viel zu tun: Ausbau der Infrastruktur weitere Mitglieder gewinnen Pilotprojekte skalieren Industrieanwendungen verbreitern Menschen für Wasserstoff begeistern regionale Energiesysteme intelligent vernetzen   Der komplette Vorstand des h2-netzwerk-ruhr e.V. (v. l. n. r): Dr. Manfred Gehrke, Dietlinde Stüben-Endres, Dr. Frank Obenaus, Friederike Konold, Dr. Thomas Kattenstein, Janine Feldmann, Dr. Joachim Gores, Dr. Bernd Pitschak, Dr. Babette Nieder, Janina Senner Und das h2-netzwerk-ruhr ? Es wird weiterhin koordinieren, verbinden, erklären, inspirieren – und Menschen zusammenbringen, die diese Transformation gestalten. Wer mitmachen will: Das Netzwerk freut sich über jede Anfrage. Der Einstieg ist niedrigschwellig, die Community stark, und der Nutzen groß. ______________________________________________________________________________ Dieser Beitrag entstand in enger Zusammenarbeit mit Peter Brautmeier und Dr. Désirée Schulte vom h2-netzwerk-ruhr . Mehr Wissens- und Lesenswertes über das h2-netzwerk-ruhr gibt es auf der Website  sowie bei LinkedIn .

  • Ein Schirmherr (der #WDW2026) unter der Lupe

    ©DWV e.V. Der Mensch hinter der Rolle Wasserstoff ist ein großes Wort. Energiewende auch. Doch hinter beiden stehen keine abstrakten Konzepte – sondern Menschen. Menschen mit Überzeugungen, Erfahrungen und Verantwortung. Mit der Schirmherrschaft für die WOCHE DES WASSERSTOFFS 2026  übernimmt Dr. Bernd Pitschak vom DWV e. V. genau diese Verantwortung. Doch wer ist der Mensch hinter dem Amt? Was treibt ihn an? Und warum lässt ihn Wasserstoff seit über 25 Jahren nicht mehr los? Wir haben nachgefragt. ©DWV e.V. Wann hast du persönlich gemerkt: Wasserstoff ist mehr als ein Fachthema für mich? 1999. In dem Moment, als ich mich erstmals beruflich mit Wasserstoff beschäftigen durfte. Was zunächst wie ein technisches Spezialthema wirkte, entpuppte sich schnell als ein in sich schlüssiges System. Wasserstoff lässt sich als Kreislauf denken: Er wird mithilfe erneuerbarer Energien durch Elektrolyse hergestellt – also durch die Aufspaltung von Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff. Anschließend kann er in einer Brennstoffzelle wieder genutzt werden, um Strom zu erzeugen. Und das „Abgas“, wenn man es so nennen will, ist nichts anderes als Wasserdampf. Aus Wasserdampf wird wieder Wasser. Und aus Wasser kann erneut Wasserstoff entstehen. Ein geschlossener Kreislauf. Sinnvoll. Nachvollziehbar. Emissionsfrei. In diesem Moment war mir klar: Das ist mehr als eine Technologie. Das ist ein Ansatz, der Energie, Klima und Systemdenken verbindet. Seitdem hat mich Wasserstoff nicht mehr losgelassen. Mein gesamtes berufliches Leben spielt sich seither in diesem Feld ab – aus Überzeugung und mit dem Gefühl, an etwas mitzuwirken, das weit über ein einzelnes Fachthema hinausgeht. ©DWV e.V. - von links nach rechts: Friederike Lassen, Dr. Bernd Pitschak, Silke Frank Was treibt dich an, dich, auch über deine eigentliche Funktion hinaus, für Wasserstoff zu engagieren? Vor allem die Nachhaltigkeit, die Wasserstoff ermöglicht. Ich habe es mit einem Energieträger zu tun, der nahezu unbegrenzt verfügbar ist und aus erneuerbaren Energien hergestellt werden kann. Wasserstoff erlaubt es, Energie zeitlich und saisonal zu verschieben – also genau dann bereitzustellen, wenn Sonne und Wind gerade nicht ausreichen. Gleichzeitig ist er extrem vielseitig einsetzbar : Er kann Wärme erzeugen, Strom liefern und unterschiedliche Anwendungen miteinander verbinden. Und das emissionsfrei. Diese Kombination aus Flexibilität, Klimaverträglichkeit und technischer Bandbreite macht ihn so besonders. Wasserstoff ist kein Entweder-oder . Er ergänzt andere Energieformen sinnvoll. So entsteht ein Energiesystem, das anpassungsfähig bleibt, je nach Bedarf, Anwendung und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Genau diese Offenheit und Systemfähigkeit sind für mich der entscheidende Antrieb. Was wünschst du dir, dass Menschen außerhalb der Fachwelt über Wasserstoff verstehen? Vor allem eines: Dass Wasserstoff emissionsfrei aus Wasser hergestellt werden kann, mithilfe erneuerbarer Energien. Er ist kein abstraktes Zukunftsthema. Er ist ein realer Energieträger. Man kann ihn dort einsetzen, wo er gebraucht wirdoder an anderen Orten erzeugen und transportieren. Wasserstoff ist vielseitig nutzbar und ermöglicht eine emissionsfreie Anwendung in unterschiedlichen Bereichen. Darin liegt sein gesellschaftlicher Mehrwert. Er bietet die Chance, Energie anders zu denken: sauberer, flexibler und nachhaltiger als mit vielen Energieträgern, die wir bisher genutzt haben. Und vor allem: Wasserstoff bringt uns als Gesellschaft weiter, weil er Energie ermöglicht, ohne unsere Umwelt weiter zu schädigen. Was bedeutet Verantwortung für dich in einer Phase, in der Wasserstoff so stark im öffentlichen Fokus steht? Verantwortung heißt für mich: Haltung zu zeigen. Gerade weil Wasserstoff kritisch hinterfragt wird, ist es wichtig, die fachlichen Argumente klar und sachlich zu benennen. Kritik gehört dazu  und sie muss ernst genommen werden. Ebenso wichtig ist Offenheit für andere Sichtweisen und Technologien. Verantwortung bedeutet, sich mit Gegenargumenten auseinanderzusetzen und nicht ideologisch zu reagieren. Der Anspruch muss sein, das Thema pragmatisch und faktenbasiert weiterzuentwickeln. Wasserstoff hat seine Berechtigung. Seine Vorteile liegen auf der Hand, für die Gesellschaft ebenso wie für die Wirtschaft. Diese Potenziale verantwortungsvoll zu heben und in den öffentlichen Diskurs einzubringen, verstehe ich als meine Aufgabe. ©DWV e.V. Wie gehst du persönlich mit Unsicherheit, Kritik oder politischen Spannungsfeldern um? Unsicherheit entsteht oft dort, wo Wissen fehlt. Im fachlichen Kontext lässt sie sich am besten durch fundierte Informationen abbauen. Entscheidend ist, dass dieses Wissen faktenbasiert und überprüfbar ist. Kritik gehört zum beruflichen und gesellschaftlichen Diskurs. Sie sollte sachlich sein, nicht persönlich. Dann kann man sich konstruktiv mit ihr auseinandersetzen , eigene Argumente schärfen und berechtigte Einwände anerkennen. Politische Spannungsfelder sind komplex. Auch hier orientiere ich mich an der Sache. Ziel muss sein, inhaltlich voranzukommen , nicht ideologisch zu argumentieren. Ich lasse mich von Fakten leiten, bringe meine Argumente ein und werbe sachlich für die Themen, die ich voranbringen möchte. ©DWV e.V.   Ein persönlicher Moment Die Geburt meiner ersten Tochter. Dieser Moment hat meinen Blick nachhaltig verändert. Plötzlich geht es nicht mehr nur um das eigene Leben, sondern um Verantwortung für die Zukunft. Um Entscheidungen, die Bestand haben müssen. Und um die Frage, wie das eigene Handeln heute die Welt von morgen beeinflusst.   Was treibt dich an, wenn es anstrengend wird? Die Motivation. Der Grund, warum man sich überhaupt auf den Weg gemacht hat. Wie im Sport sind es oft die letzten Meter, die am meisten Kraft kosten. Genau dann entscheidet sich, ob man weitermacht. Aufgeben ist keine Option.   Welche Werte bestimmen deine Arbeit? Respekt und Wertschätzung. ©DWV e.V. - von links nach rechts: Friederike Lassen, Dr. Bernd Pitschak, Silke Frank   Und was hat in deinem Alltag nichts mit Wasserstoff zu tun? Sport und Kochen.   Was möchtest du jungen Menschen mitgeben? Auf das zu hören, was einen wirklich interessiert. Und den Mut zu haben, genau das zu verfolgen , auch wenn es nicht immer der scheinbar vielversprechendste Weg ist. Wer den eigenen Neigungen folgt, kann seine Stärken am besten entwickeln und entfalten. ©DWV e.V. Warum braucht Wasserstoff öffentliche Formate wie die #WDW? Weil es um Sichtbarkeit geht. Und zwar nicht nur innerhalb der Fachwelt, sondern darüber hinaus. Solche Formate schaffen Offenheit. Sie machen transparent, öffnen Türen und geben Einblicke. Sie helfen, Missverständnisse gar nicht erst entstehen zu lassen , sondern zeigen, was es bereits gibt und was möglich ist. Vor allem geht es darum, Menschen mitzunehmen. Ins Gespräch zu kommen. Fragen zu stellen. Antworten zu bekommen. Die WOCHE DES WASSERSTOFFS schafft genau diesen Raum. Sie bringt Menschen zusammen, die sich sonst vielleicht nie begegnen würden. Viele Orte und Projekte sind im Alltag nur für Fachkreise zugänglich. Öffentliche Formate ermöglichen der Allgemeinheit Einblicke. Genau deshalb sind sie wichtig. Sie machen Wasserstoff erlebbar. Ausblick: Wasserstoff braucht Menschen Technologien entstehen im Labor. Vertrauen entsteht im Dialog. Die #WDW2026 steht für Austausch, Verständlichkeit und Beteiligung. Für offene Türen und offene Gespräche. Mit seiner Schirmherrschaft macht Dr. Bernd Pitschak deutlich: Wasserstoff ist kein abstraktes Zukunftsversprechen. Es ist ein Weg – den wir gemeinsam gestalten. Und vielleicht beginnt er genau dort, wo Menschen bereit sind, Verantwortung zu übernehmen.   Wir freuen uns auf die Begegnungen, die Gespräche und die vielen Perspektiven während der WOCHE DES WASSERSTOFFS 2026. Seid dabei. ©DWV e.V. ______________________________________________________________________________ Dieser Beitrag entstand in enger Zusammenarbeit mit Anja Ritter und Dr. Bernd Pitschak  vom DWV. Mehr Infos über den Deutschen Wasserstoff-Verband (DWV) e. V. , zu seiner Arbeit, zu seinen Gremien und Veröffentlichungen gibt es auf der DWV-Website  sowie bei LinkedIn  und YouTube . Ebenfalls lesenswert: Der 1. Blogbeitrag des DWV im Rahmen der Schirmherrschaft vom 10. Dezember 2025 " Die Schirmherr;innen der #WDW2026 + der DWV e.V."

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